Cover: Heinrich VonderNacht....der Nachtwächter

Heinrich VonderNacht....der Nachtwächter

Die Zeit ist reif ! Begleitet Heinrich VonderNacht, den Nachtwächter des mittelalterlichen Örtchens, durch sein Städtchen und lasst uns in so manche Wohnstatt und auch Gemäuer schauen , um nach dem Rechten zu sehen. So manchen Obrigkeitsspuk werden wir dabei zu meistern haben und vor Allem das begehrliche Weibervolk gilt es im Zaume zu halten.

Cover: Geschwister im Gegenlicht

Geschwister im Gegenlicht

Der große Familienroman von Bestsellerautorin Sabine BodeFamilie, nein danke lautet Sonjas Lebensmotto – und damit ist sie stets gut gefahren. Bis ihr Bruder Rolf überraschend an der Ostsee auftaucht und in der dunklen Familiengeschichte zu graben beginnt.

Cover: Liebe und Revolution

Liebe und Revolution

Eine Geschichte von Sehnsucht, Aufbruch und Vergeblichkeit zwischen Berlin und NicaraguaDie 80er Jahre: Paul verlässt sein Berliner Studentendasein und den Traum der großen Liebe zu Beate, um sich in Nicaragua für den Aufbau einer besseren Gesellschaft einzusetzen.

Cover: Die Schmetterlingsinsel

Die Schmetterlingsinsel

Eine schicksalhafte Liebe in den Zimtgärten Sri LankasÜberstürzt reist Diana nach Tremayne House in England, als sie vom Schlaganfall ihrer Großtante hört. Auf dem Sterbebett offenbart Emmely ihr, dass auf ihrer Familie ein uraltes Geheimnis lastet – und sie nimmt Diana das Versprechen ab, es endlich zu enthüllen.

Cover: Der Mondscheingarten

Der Mondscheingarten

Eine bewegende Spurensuche auf den Zuckerplantagen SumatrasSeit dem Tod ihres Mannes hält das Leben für Lilly kaum noch Überraschungen bereit. Bis zu dem Tag, als ein unbekannter Mann ihr kleines Antiquitätengeschäft betritt und ihr eine wunderschöne Geige überreicht.

Cover: Glücksorte im Erzgebirge

Glücksorte im Erzgebirge

Im Erzgebirge findet sich das Glück ganzjährig! Im Winter bringen niedrige Temperaturen, reichlich Schnee und weihnachtliche Traditionen die Montanregion zum Glitzern. Im Sommer verwandeln malerische Landschaften das Gebirge in ein echtes Wander- und Radelparadies.

Cover: Glücksorte in der Sächsischen Schweiz

Glücksorte in der Sächsischen Schweiz

Ihren Namen erhielt die Sächsische Schweiz einst von Malern der Romantik. Auf dem „Malerweg“ setzt das Licht auch heute noch die beeindruckende Landschaft immer neu in Szene. Der Sandstein kommt beim Musikfestival besonders zur Geltung: In Steinbrüchen, Kirchen und Schlössern lockt einzigartige Akustik.

Cover: Glücksorte im Salzkammergut

Glücksorte im Salzkammergut

Wenn das Glück irgendwo in Österreich zu Hause ist, dann wohl im Salzkammergut. Wo Berge und Seen eine einzigartige Kulisse geschaffen haben, erleben kleine Alltagsabenteuer, entspannte Wohlfühlmomente und skurrile Überraschungen ihren großen Auftritt.

Cover: Glücksorte in Rotterdam. Mit Den Haag

Glücksorte in Rotterdam. Mit Den Haag

Wo einst Seefahrer in düsteren Lokalen abstiegen, sind heute angesagte Stadtviertel zu finden. Parkanlagen laden zum Picknick ein und die Lichter der Skyline am Abend bieten ein ganz besonderes Bild. Anna Kontny zeigt: In Rotterdam und Den Haag funktioniert Großstadtflair ebenso wie Entspannung und Seele-baumeln-Lassen.

Cover: Glücksorte in Südwestfrankreich

Glücksorte in Südwestfrankreich

Bonheur gibt es im Südwesten von Frankreich an jeder Ecke. Fast 1000 Kilometer lang verzaubert die Küste mit weiten Dünen, Sonnenstränden, steilen Kliffs und Savoir-vivre. In den Häfen vibriert die Welt, in Bordeaux und Bayonne das junge Leben in alten Zentren.

Cover: Pan

Pan

Stark von Dostojewski beeinflusst schrieb Hamsun diesen vielbeachteten Roman, der als literarisches Beispiel moderner Psychologie gilt: der moderne Mensch zwischen Zivilisationsmüdigkeit und Naturverklärung. Ein junger Leutnant im Ruhestand zieht sich in die Einsamkeit des norwegischen Nordens zurück und neben der Jagd widmet er sich der örtlichen Damenwelt.

Cover: Fritz und die ROTE KUH

Fritz und die ROTE KUH

Eine kleine Promenadenmischung mit Namen Fritz - im entspannten All-inclusive-Arrangement mit einem charmant-umständlichen Junggesellen. Und ein seit Langem gehegter Traum: Eine Reise in den Süden! Wir setzen mit unserer feuerroten Ape die Segel und nehmen Fahrt auf – an den Comer See.

Cover: Wie ich den Sex erfand

Wie ich den Sex erfand

Schöner ist von einer Jugend in den 70ern nie erzählt worden»Irrwitz, Komik, Tiefgang – alles ist drin in diesem mitreißendem Roman zwischen der Heiligen Jungfrau und der sexuellen Revolution.« Marcus H. RosenmüllerEine Weltstadt mit Herz, ein fast noch dörfliches Viertel, eine sehr katholische Familie und Franz Josef Strauß – schöner ist von einer Jugend in den 70er Jahren selten erzählt worden.

Cover: Maikäferjahre

Maikäferjahre

Liebe in Zeiten von Schuld und Neuanfang Frühjahr 1945, Europa ist zerstört. Die 22-jährige Anni hat den Bombenangriff auf Dresden knapp überlebt. Auf der Suche nach einem sicheren Zuhause für sich und ihre kleine Tochter bildet sie eine Schicksalsgemeinschaft mit dem halbjüdischen Geiger Adam.

Cover: Das Ende ist nah

Das Ende ist nah

Ein seltener Einblick in das, was Menschen auf sich nehmen, wenn sie flüchten.Ein bedeutender Roman über Fremdheit und Außenseitertum, über Mut, die Macht der Sprache, Liebe. Und ein kostbares, tiefbewegendes literarisches Dokument.Während der Proteste im Iran 2009 ist der ehemalige Student A.

Cover: Hund 51

Hund 51

Der große Bestseller-Erfolg aus Frankreich - ein poetischer futuristischer Krimi.Der Prix-Goncourt-Preisträger Laurent Gaudé legt den Roman der Stunde vor: Wie kann unsere Zukunft aussehen? Ein psychologischer und politischer, rasanter Krimi über unsere Fähigkeit, uns immer wieder neu zu erfinden.

Cover: Sylter Welle

Sylter Welle

»Sylter Welle« ist der erste Roman von Autor, Sänger und Instagramphänomen Max Richard Leßmann. Eine schmerzhaft schöne Liebeserklärung an eine vom Aussterben bedrohte Generation: die Großeltern. Jeden Sommer seiner Kindheit und Jugend hat Max mit seinen eigenwilligen Großeltern auf Sylt verbracht.

Cover: Mama Odessa

Mama Odessa

Die Welt der russisch-jüdischen Familie aus Hamburg, um die es in Maxim Billers neuem Roman »Mama Odessa« geht, ist voller Geheimnisse, Verrat und Literatur. Wir lesen aber auch ein kluges, schönes und wahrhaftiges Buch über einen Sohn und eine Mutter, beide Schriftsteller, die sich lieben, wegen des Schreibens immer wieder verraten – und einander trotzdem nie verlieren.

Cover: Der Hund, der nur Englisch sprach

Der Hund, der nur Englisch sprach

Linus Reichlin liefert in seinem Roman ein grandioses Vexierspiel über die Grenzen unserer Wirklichkeitswahrnehmung. Die Begegnung mit einem Hund wird zum Auslöser eines turbulenten Abenteuers zwischen Einbildung und Realität. Extrem schräg und mit hohem Suchtfaktor.

Cover: Weil da war etwas im Wasser

Weil da war etwas im Wasser

Alles dreht sich um einen monströsen Tintenfisch. Einen Riesenkalmar. Als dieser ein Tiefseekabel berührt, beginnen seine Arme und Tentakel zu erzählen. Davon, wie es ist, in ständiger Dunkelheit zu leben, wie es ist, für den Menschen ein Ungeheuer zu sein.

Cover: Eine Frau

Eine Frau

Dreizehn Tage nach dem Tod ihrer Mutter im Jahr 1986 schreibt Annie Ernaux ein kurzes, schmerzhaftes Requiem. Und lässt die Mutter als Repräsentantin einer Zeit und eines Milieus auferstehen, das auch das ihre war. Das Leben ihrer Mutter: geboren um die Jahrhundertwende in der Normandie, Arbeiterin, dann Ladenbesitzerin, Ehefrau, zweifache Mutter, lebenslustig und offen, Körper und Geist werden später langsam durch Alzheimer zerstört.

Cover: Das Gemeindekind

Das Gemeindekind

Pavel ist ein Kind verurteilter Eltern, er gehört nirgendwo hin, wird von niemandem gewollt. Wie kein anderer muss er kämpfen, um sich aus der Misere herauszuarbeiten und zu einem respektierten Mitglied der Dorfgemeinschaft aufzusteigen. Mit »Das Gemeindekind«, 1887 erschienen, übt die Adelige Marie von Ebner-Eschenbach beißende Kritik an den gesellschaftlichen Vorurteilen gegenüber Kindern aus schwierigen Verhältnissen, wobei sie auch vor Adel und Kirche und deren Einfluss in ihrer Zeit nicht haltmacht.

Cover: Erkenntnisse eines Tankwarts

Erkenntnisse eines Tankwarts

Alltag an einer Tankstelle am Rand von Paris. Autos halten an und werden betankt, Menschen kommen und gehen. Beauvoire arbeitet an diesem Ort, dem Inbegriff des Transits, und wird von seinen Kunden zumeist übersehen. Derart unsichtbar kann er sie in Ruhe beobachten und denkt sich seinen Teil.

Cover: Die Straße in die Stadt

Die Straße in die Stadt

Gäbe es nicht die Straße in die Stadt, wie langweilig wäre das Leben in dem kleinen, schmutzigen Nest! Die sechzehnjährige Delia entwischt fast täglich der unentwegt ihre Kinder verwünschenden Mutter und dem allzeit abgespannten und zornigen Vater und macht sich auf den langen Weg in die Stadt.