Cover: Das römische internationale Privatrecht

Das römische internationale Privatrecht

In Zeiten, in denen angesichts starker Migrationsbewegungen über das Verhältnis zum ausländischen Recht wie beispielsweise bei Minderjährigenehen gestritten wird, lohnt ein Blick zurück in die Geschichte: auch im römischen Reich war das Miteinander von Menschen verschiedener Rechtskulturen Alltag, sei es wegen der Anwesenheit fremder Händler, sei es wegen der römischen Herrschaft über fremde Völker.

Cover: Die Ptolemäer

Die Ptolemäer

Nach dem Zerfall des Reiches Alexanders des Großen übernahmen in den Diadochenkämpfen die Ptolemäer ganz Ägypten, das sie als Pharaonen bis zur Eingliederung in das römische Weltreich regierten. Unter ihrer 300-jährigen Herrschaft etablierte sich Ägypten zum wichtigsten, einflussreichsten und wirtschaftlich prosperierendsten Diadochenreich - die letzte Herrscherin, Kleopatra, fasziniert bis heute.

Cover: Gemeinde geht weiter

Gemeinde geht weiter

Die Zukunft der Kirche hat schon begonnen. Gemeinde geht weiter. Zusammenarbeit und Leitung sind ihre unausgeschöpften Ressourcen.Mit Versuchen, das Bisherige zu optimieren, lässt sich die derzeitige Krise der evangelischen und katholischen Großkirchen allerdings nicht bewältigen.

Cover: Nachfolge Christi leben

Nachfolge Christi leben

Nachfolge ist für viele ein faszinierender, aber oft unklarer Begriff: Was genau heißt es, Nachfolge Christi zu leben? Gedanken von Thomas von Kempen, Dietrich Bonhoeffer und aus Taizé können erste Anregungen geben. Im Anschluss daran und auf Grundlage biblischer Texte entfaltet der Autor Nachfolge als einen speziellen Begriff des Glaubens und zeigt das Verhältnis zu anderen wichtigen theologischen Grundgedanken auf.

Cover: Lebenslanges Lernen in kirchlichen Handlungsfeldern

Lebenslanges Lernen in kirchlichen Handlungsfeldern

Was motiviert Fachkräfte in kirchlichen Handlungsfeldern, sich beruflich weiterzubilden – und was hält sie davon ab? Warum gestalten manche ihre Bildungsprozesse mit hohem Engagement, während andere zögerlich sind oder auf die Teilnahme an Angeboten beruflicher Fort- und Weiterbildung ganz verzichten? Zwei Forschungsprojekte zum Lebenslangen Lernen in Diakonat und Pfarramt sind dieser Frage nachgegangen: Aus biografischen Interviews wurden Bildungsgeschichten von Fachkräften erhoben und die darin enthaltenen Logiken veranschaulicht.

Cover: Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement

Beim Geschäftsprozessmanagement geht es um die Identifikation/Dokumentation, (optimierende) Gestaltung, Implementierung, Steuerung und Verbesserung von betrieblichen Abläufen aller Art. Bei diesen Optimierungsvorgängen stehen weniger technische Fragen als vielmehr organisatorische Aspekte wie die strategische Ausrichtung, die Organisationskultur oder die Einbindung und Führung der Prozessbeteiligten im Mittelpunkt.

Cover: Mehrperspektivisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Mehrperspektivisches Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

In der Sozialen Arbeit sind vielschichtige Problemlagen Alltag. Dafür benötigen Fachkräfte passende Herangehensweisen wie das Mehrperspektivische Arbeiten, um mit ganz unterschiedlichen Zugängen angemessene Rahmenbedingungen, Förder- und Lernangebote sowie Hilfen auszugestalten.

Cover: Eingriffsrecht

Eingriffsrecht

Das Eingriffsrecht umfasst das Allgemeine Polizeirecht und das Strafverfahrensrecht. Dieses Lehrbuch stellt die Grundlagen des Eingriffsrechts und alle gesetzlichen Befugnisse der baden-württembergischen Polizei zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung dar.

Cover: Vom Koma zum Hirntod

Vom Koma zum Hirntod

Zunächst ist es Koma. Dann wird binnen weniger Tage Hirntod festgestellt. Wenn bei einem Patienten der Hirntod festgestellt wird, haben Ärzte und Pflegekräfte der Intensivstation die Aufgabe, den Hirntoten angemessen zu versorgen, die Hinterbliebenen zu begleiten und dabei auf die eigene Psychohygiene zu achten.

Cover: Praktische Theologie

Praktische Theologie

This textbook presents in compact form what one needs to know today in the field of practical theology. It can accompany university courses and can be used to prepare for examinations. It is also useful for further education for ministers and priests.

Cover: Kommunizieren in sozialen und helfenden Berufen

Kommunizieren in sozialen und helfenden Berufen

Wer sozial handelt, übernimmt im Kommunikationsprozess fast immer die Rolle des intermediären Akteurs, der sein berufliches Mandat für die Klientel mit der sozialen Wirklichkeit "vermitteln" oder ausgleichen muss. Die Kernpunkte bilden hierbei das eigene Professionsverständnis, die Anforderungen der Klientel und die Realitäten der Organisation bzw.

Cover: Die Kettenrettung bei Verkehrsunfällen

Die Kettenrettung bei Verkehrsunfällen

Die so genannte "Oslo-Methode" (Kettenrettung) wird von Feuerwehren in Skandinavien seit vielen Jahren erfolgreich zur Rettung von eingeklemmten Personen bei Verkehrsunfällen angewendet. Diese schnelle und einfach durchzuführende Rettungsmöglichkeit wird zunehmend auch in Deutschland eingesetzt, vor allem dann, wenn eingeklemmte Personen, die akut vital bedroht sind, schnellstmöglich im Rahmen einer so genannten Crash-Rettung befreit werden müssen.

Cover: Schriftsätze im Jugendamt

Schriftsätze im Jugendamt

Das gesprochene, vor allem aber das geschriebene Wort sind die wichtigsten Werkzeuge professioneller Sozialarbeit. Ein Sozialarbeiter verbringt einen Großteil seines beruflichen Alltags mit dem Verfassen von "Berichten", "Stellungnahmen" und "klientenbezogenen Dokumentationen".

Cover: Kardiopulmonale Reanimation

Kardiopulmonale Reanimation

Im Rahmen der kardiopulmonalen Reanimation muss rasch und souverän gehandelt werden. Jedoch sind Unsicherheiten und falsche Handlungsabläufe im Notfall keine Seltenheit - sowohl im Rettungsdienst als auch in der Klinik. Dieses Buch vermittelt, gemäß den ERC-Leitlinien von 2015, die notwendige Handlungskompetenz und zeigt konkret und verständlich mit zahlreichen Abbildungen und Algorithmen die einzelnen Handlungsabläufe auf.

Cover: Management und Controlling in der Pflege

Management und Controlling in der Pflege

Pflegeeinrichtungen in Deutschland müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen: Die Änderungen der Pflegestärkungsgesetze (PSG I-III) sind nur ein Ausdruck davon, der demografische Wandel und Änderungen der Marktstrukturen sind ebenso relevant.

Cover: Die begleitende Psychotherapie der Bezugspersonen

Die begleitende Psychotherapie der Bezugspersonen

Die begleitende Psychotherapie der Bezugspersonen ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Kinder- und oft auch Jugendlichenpsychotherapien, ohne die ein nachhaltiger therapeutischer Erfolg nicht möglich ist. Dieser Bereich der psychotherapeutischen Arbeit ist behandlungstechnisch betrachtet hoch anspruchsvoll.

Cover: Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz

Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz

Im Februar 2008 hat der Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (AFKzV) den Ländern empfohlen, die Feuerwehr-Dienstvorschrift (FwDV) 3 "Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz" einzuführen.

Cover: Teilhabe durch Grundbildung

Teilhabe durch Grundbildung

Bildung soll die Teilhabe jedes Menschen in allen Bereichen sichern. Diese Intention realisiert sich nicht bei allen Schülern, wie vor allem die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss oder auch die Zahl der Ausbildungsabbrüche dokumentieren. Davon betroffen sind vor allem sozial benachteiligte Jugendliche.

Cover: Innovationen und Veränderungen

Innovationen und Veränderungen

Die dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt von den Mehrwerten ab, die die eigenen Produkte und Dienstleistungen am Markt schaffen. Doch die Wettbewerbsvorteile von heute gehen morgen schnell verloren. Erfolgreiche Innovationen im Bereich der Produkte, Prozesse, Organisationsformen, Märkte und Geschäftsmodelle schaffen immer wieder neue Mehrwerte und sichern damit die Wettbewerbsfähigkeit.

Cover: Sozialpädagogische Familien- und Erziehungshilfe

Sozialpädagogische Familien- und Erziehungshilfe

Diese praxisbezogene Handlungsanleitung richtet sich sowohl an den Mitarbeiter in der sozialpädagogischen Familien- und Erziehungshilfe als auch an den Anstellungsträger. Sie bietet ein konkretes Handlungskonzept, das eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Familienhelfer, Familie und Jugendamt ermöglicht und Wege zum Verstehen in Familie und Partnerschaft aufzeigt.

Cover: Schädel-Hirn-Trauma

Schädel-Hirn-Trauma

In Deutschland erleiden jährlich ca. 300.000 Menschen ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT). Für alle Berufsgruppen, die diese Patienten unmittelbar nach der Verletzung und auf dem oft langwierigen Weg zurück in Alltag, Familie und Beruf medizinisch behandeln und betreuen, liefert dieses Buch wertvolles Praxiswissen.

Cover: Schulische Inklusion bei psychischen Auffälligkeiten

Schulische Inklusion bei psychischen Auffälligkeiten

Die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems hat zum Ziel, allen Schülern die Teilnahme am gemeinsamen Unterricht zu ermöglichen und sie individuell zu fördern. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen psychischen Auffälligkeiten stellen hierbei quantitativ die größte Gruppe dar, die die Schule vor besondere Herausforderungen stellt.

Cover: Rom und die Barbaren

Rom und die Barbaren

Heruler, Rugier und Gepiden hatten in der Geschichtsschreibung meist nur eine Nebenrolle im Schatten der Goten und Hunnen inne. Zu Unrecht, denn diese drei Völker spielten zwischen dem 3. und dem 6. Jahrhundert auf großen Bühnen: Die drei barbarischen Verbände kämpften mit und gegen die Römer, zogen mit den Hunnen und versuchten schließlich, an der Donau und auf dem Balkan am Rande des Reiches eigene Königreiche zu errichten.

Cover: Die Pfalz im Königreich Bayern

Die Pfalz im Königreich Bayern

Mit dem Ende Napoleons und der Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress wurde auch die Pfalz, die Region zwischen dem heutigen Baden-Württemberg, dem Saarland und dem heutigen Rheinland-Pfalz, dem Königreich Bayern zugeschlagen. Dort prallte nun moderne Staatsverwaltung auf gewachsene territoriale Herrschaft.