Bahnübergang 52
Geisterstimme auf dem Eisenbahnstellwerk
Während der Nachtschicht, auf dem Eisenbahnstellwerk Ulflingen, Grenzbahnhof zwischen Luxemburg und Belgien, während eines Gewitters, hört der junge Fahrdienstleiter Tom Marmann plötzlich die Stimme seines verstorbenen Vaters am Telefon. Vor Jahren war sein Vater selbst Fahrdienstleiter auf diesem Stellwerk gewesen. Unfreiwillig wird Tom am Telefon Zeuge eines tödlichen Unfalls auf Bahnübergang 52, der vor vielen Jahren stadttgefunden hat. Was wollte sein Vater ihm mitteilen? Hat er ein dunkles Geheimnis mit ins Grab genommen, das ihm über den Tod hinaus keine Ruhe läßt? Tom entschließt sich, seinem Vater zu helfen und begibt sich auf eine schwierige Suche in die Vergangenheit. Hierbei stößt zunächst auf eine Mauer des Schweigens. Schlamperei bei der Untersuchung? Ein Vertuschungskomplott? Ein Verbrechen? Was war damals am Bahnübergang 52 wirklich passiert?
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| Veröffentlichung: | 17.03.2017 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 395 g |
| Seiten | 256 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 14.50 |
| Preis AT | EUR 14.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-745-03558-2 |
Über den Autor
Raym Eischen wurde am 9. März 1955 in Luxemburg geboren und war von Beruf Inspektor der Luxemburgischen Eisenbahn, verantwortlich für die Sicherheit des Lokführer-, Rangier-, und Werkstättenpersonals.Seine Studien machte er in Belgien und er beherrscht die französische Sprache genau so perfekt wie das Deutsche und das Englische.
Als ehemaliger Sicherheitsverantwortlicher kennt er die Gefahren des Lebens und die kuriosen Zufälle, die das Schicksal oftmals für uns Menschen bereit hält.
Das Schreiben von Krimis und Schicksalsromanen wurde nach und nach zu seiner Lieblingsbeschäftigung. Seine Geschichten sind ausschließlich Produkte seiner Fantasie, getragen von Lebenserfahrung und meist eingebettet in wahre Begebenheiten, was den Lesern das Gefühl gibt, das Geschehen hautnah mitzuerleben.
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