
Bilder der Alterität – Alterität der Bilder
Zum transkulturellen Potenzial von Bildern in Übersetzungsprozessen zwischen Neuspanien und Europa im 16. Jahrhundert
This study focuses on mural paintings, sculptures, picture writings and body images from 16th-century Mexico. Julia Kloss-Weber analyses the extent to which many of the images produced during the New Spain mission address alterity, i.e. identity-creating otherness. At the same time, she investigates the form of alterity assigned to images as fields of tension within an "iconic difference" (Gottfried Boehm). This brings together two areas of discourse that had developed largely independently of each other: Reflections on constructions of the "other" in the context of postcolonial studies, and debates on image theory. Thus it emerges that images not only mediate between cultures, but are also themselves the subject of processes of transcultural negotiations.
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| Veröffentlichung: | 23.09.2024 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 24 cm / B 17 cm / 1332 g |
| Seiten | 489 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 69.00 |
| Preis AT | EUR 69.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Verflechtung - Aushandlung - Opazität 3 |
| ISBN-13 | 978-3-111-29428-5 |
| ISBN-10 | 3111294285 |
Über die Autorin
Julia Kloss-Weber ist seit 2022 Privatdozentin und Vertretungsprofessorin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. Sie wurde 2010 mit der Arbeit Individualisiertes Ideal und nobilitierte Alltäglichkeit. Das Genre in der französischen Skulptur der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts an der Freien Universität Berlin promoviert. Im Anschluss an die Dissertation war sie an der Alten Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin tätig, bevor sie im Rahmen der DFG-Forschergruppe Transkulturelle Verhandlungsräume von Kunst. Komparatistische Perspektiven auf historische Kontexte und aktuelle Konstellationen ihre Habilitationsschrift mit dem Titel Bilder der Alterität – Alterität der Bilder. Zum transkulturellen Potenzial von Bildern in Übersetzungsprozessen zwischen Neuspanien und Europa im 16. Jahrhundert erarbeitete. Sie übernahm Vorlesungsvertretungen und Vertretungsprofessuren an der Universität Bern und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
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