Die einseitige Beendigung der Mitgliedschaft im Recht der einfachen Gesellschaft
Vorgehen und vermögensrechtliche Folgen
Die vorliegende Dissertation widmet sich der Frage, wie ein einzelner Gesellschafter seine Mitgliedschaft in der einfachen Gesellschaft ohne Mitwirkung der Mitgesellschafter beenden kann. Dabei werden neben den gesetzlichen Auflösungsgründen auch unkonventionelle Ansätze untersucht, wie etwa die Vertragsaufhebung wegen übermässiger Bindung oder wegen Willensmängeln. Darüber hinaus befasst sich die Arbeit einlässlich mit der Liquidation der einfachen Gesellschaft, dem Ausscheiden des Gesellschafters unter Abfindung desselben sowie mit Fragen der Haftung. Ein besonderes Augenmerk gilt dem praktischen Vorgehen, insbesondere der gerichtlichen Durchsetzung von Auflösung und Liquidation.
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| Veröffentlichung: | 09.09.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22,5 cm / B 15,5 cm / 681 g |
| Seiten | 408 |
| Art des Mediums | Buch |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Luzerner Beiträge zur Rechtswissenschaft 190 |
| ISBN-13 | 978-3-725-59406-1 |
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