Don't Let The Forest In
Gefährlich süchtig machender YA-Horror mit queerer Romance (Deutsche Ausgabe)
Zwei Jungs, die in ihrer düsteren Kunst Rückzug suchen und ein Wald, den sie besser nicht betreten hätten. – Der gefährlich süchtig machende Horror-Bestseller von CG Drews für alle ab 16
»Es hatte ihm nicht wehgetan, sich das Herz herauszuschneiden.«
Andrew und Thomas, Schüler der Wickwood Academy, sind besondere Freunde: Andrew erfindet Märchen, so schön wie befremdlich, und Thomas schenkt ihnen in seinen Bildern von Monstern und Dunkelheit Leben. Doch als das neue Schuljahr beginnt, verhält Thomas sich seltsam. Die Kunst interessiert ihn nicht mehr und er kommt mit Blut am Ärmel zur Schule. Eines Nachts folgt Andrew Thomas in den verbotenen Wald – und trifft auf seine Albträume. Die Monster sind zum Leben erwacht und sie töten jeden, der ihnen zu nahe kommt. Gemeinsam müssen Andrew und Thomas die dunklen Kreaturen bekämpfen. Getrieben von Angst – und Liebe – begeben sich die Jungen in große Gefahr.
Doch was, wenn das Schicksal der Monster untrennbar mit dem ihres Schöpfers verbunden ist?
Der neue YA Botanical Horror-Roman von Bestseller-Autor*in CG Drews – für Leser*innen ab 16
Eine einzigartig poetische Erzählweise, märchenhafte Monster und schrecklich schöne Liebe – das ist Dark Academia, wie du sie lieben wirst
Für alle Fans von »Der Märchenerzähler«, »Scholomance« und »Wilder Girls«
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| Original Titel | Don't Let the Forest In |
| Veröffentlichung: | 24.09.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22 cm / B 15 cm / 517 g |
| Seiten | 400 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 19.90 |
| Preis AT | EUR 20.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-737-37565-8 |
| ISBN-10 | 3737375658 |
Über den Autor
Britta Keil, 1980 in Erfurt geboren, studierte Germanistische Literaturwissenschaft und Soziologie und arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin in einem Kinder- und Jugendbuchverlag, bevor sie sich als Übersetzerin, Lektorin und Autorin selbstständig machte. Heute lebt sie mit ihrer kleinen Tochter und einer Herde friedfertiger Dinos in Berlin.Diesen Artikel teilen
1 Kommentar zu diesem Buch
Wow, hat mich der Roman geflasht!
Andrew freut sich sehr, dass die Ferien endlich zu Ende sind, und er wieder ins Internat kann. Nicht, weil er die Schule und den Unterricht so toll findet, sondern weil er endlich seinen Freund Thomas, für den er sehr tiefgehende Gefühle hegt, wiedersehen wird. Doch Thomas ist anders als sonst, und Andrew erfährt bald auf brutale Weise, warum das so ist.Wow, dieser Roman hat mich sehr schnell gepackt, und noch nicht einmal am Ende wieder losgelassen. CG Drews schreibt unglaublich eindringlich, oft sehr poetisch, wenn auch manchmal grausam poetisch, they malt regelrecht mit Worten. Wir erleben die Geschichte ganz aus Sicht Andrews, erfahren seine tiefsten Gefühle und Gedanken, sind bei ihm, wenn er schlimmes erlebt, hoffen mit ihm und für ihn, und fragen uns manchmal, was real ist, und was nicht. Am Ende konnte ich mich nicht gut lösen, musste das Gelesene erst einmal sacken lassen, und denke immer noch darüber nach. Nicht jede meiner Fragen wurde beantwortet, vieles ist interpretierbar, und gerade das finde ich hier sehr passend und spannend.
Neben den schon erwähnten gemalten Worten, gibt es auch mehrere Illustrationen im Buch, die manche der Wesen zeigen, denen Andrew und Thomas begegnen, und die von ihrer eigenen Fantasy erdacht wurden, denn Andrew schreibt düstere Märchen, von denen man auch ein paar zu lesen bekommt, und Thomas malt, besonders gerne die Wesen aus Andrews Märchen, auch von denen erhält man, wie schon erwähnt, Kostproben. So düster wie diese Märchen und Zeichnungen ist auch der Roman und sind ebenfalls Andrews Gedanken.
Neben den beiden spielen weitere Charaktere eine, wenn auch wesentlich kleinere Rolle. Da ist zum Beispiel Dove, Andrews Zwillingsschwester, die sich ebenfalls verändert hat. Oder Lana Lang, ja, ich musste auch an Superman denken, Doves Freundin, die versucht, sich um Andrew zu kümmern, was nicht immer einfach ist. Und dann gibt es noch die Gang, die sich einen Spaß daraus macht, Thomas und vor allem Andrew zu mobben, was wenige Konsequenzen hat, da der Drahtzieher aus einer sehr reichen Familie stammt. Lehrpersonal wird auch erwähnt, nur wenige spielen aber eine Rolle.
Die Geschichte ist sehr düster, darauf muss man sich einlassen. Auch, dass man ständig unsicher ist, was real ist, und was nicht, ist eine Herausforderung. Mich hat der Roman sehr berührt, er ist eindringlich und die Charaktere wecken Emotionen, ich habe ihn nahezu atemlos gelesen. Besonders gelungen ist die poetische Sprache, die das Lesen zum Vergnügen macht, auch wenn die Handlung auf Grund der Düsternis der Ereignisse nicht immer ein Vergnügen ist. Für mich ist der Roman eines meiner Jahreshighlights.
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