
Günther Wizemann
Der schwarze Garten
Günther Wizemann, 1953 in Graz geboren, lebt seit 1960 in der Schweiz. Nach der Ausbildung an der damaligen Kunstgewerbeschule der Stadt Zürich in den 1970er-Jahren erarbeitete er als Maler und Konzeptkünstler ein aussergewöhnliches Werk. Durch das Studium der russischen Moderne stellte sich ihm die Frage, was nach Malewitsch und Rodtschenko noch gemalt werden könne. Mario Merz’ Neonarbeit Che fare? von 1968–1973 oder Barnett Newmans Frage «What to paint?» wurde auch für den Werkzyklus «Der schwarze Garten» (2003–2013) programmatisch. In zeitintensiven malerischen Prozessen und einer Vielzahl von Farbschichten reflektiert der Künstler nun diese Fragen.
Das Buch präsentiert die 43 Gemälde und eröffnet in Texten die Sicht auf mögliche formale und konzeptuelle Verwandtschaften, die von der Renaissance bis in die Gegenwart reichen. Ausgehend vom Titel Der schwarze Garten wird zudem ein literaturgeschichtlicher Bogen zwischen Wizemanns Œuvre und grundlegenden Fragen des Menschseins gespannt.
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| Veröffentlichung: | 19.05.2017 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 26 cm / B 19 cm / 756 g |
| Seiten | 158 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 48.00 |
| Preis AT | EUR 49.40 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-858-81550-7 |
| ISBN-10 | 3858815500 |
Über den Autor
Giorgia von Albertini, geboren 1992, ist Kunsthistorikerin und freie Kuratorin, seit 2015 arbeitet sie u.a. als Archivarin und Assistentin für die Schweizer Kuratorin Bice Curiger. Florian Vetsch, geboren 1960, ist Gymnasiallehrer, Autor, Übersetzer und Herausgeber. Er lebt und arbeitet in St. Gallen.Diesen Artikel teilen
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