Japan in Ostasien
Historische Hypotheken
Japan, seinerseits vom Westen bedr�ngt, entwickelte zwischen 1870 und 1945 eine partiell andere Sicht auf Korea und China als die in den westlichen Kolonialm�chten vorherrschende. Westliche Kolonialm�chte betrachteten die Kolonialbev�lkerungen h�ufig als Objekt einer �Zivilisierung� oder versagten ihnen Entwicklung. Dieses Muster gilt nicht unbedingt f�r Japans Dominanzstreben.
In vier Fallstudien werden m�gliche Unterschiede ausgelotet. Bewirkte das V�lkerrechtsdenken des 19. Jahrhunderts �Lerneffekte� in Japan, als es Korea in seinen Einflussbereich hineinzog? Lag der japanischen Politik dort seit der Annexion 1910 eine rassistische Sicht zugrunde? Welche Wandlungen machte Japans Legitimationsstrategie w�hrend seiner milit�rischen Expansion in Ostasien durch? Und nach 1945: Gab es eine japanische Selbstkritik, die sich in ihren Ma�st�ben auch an geistigen Positionen des modernen China orientierte statt nur an den Alliierten? Japanische Quellen bilden das Material f�r die Untersuchung.
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| Veröffentlichung: | 31.10.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22,7 cm / B 15,3 cm / - |
| Seiten | 250 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 39.00 |
| Preis AT | EUR 40.10 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Japan in Ostasien | Japan in East Asia 1 |
| ISBN-13 | 978-3-848-70771-3 |
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