Cover: Lissabon 1941
Alexander Smoltczyk
Lissabon 1941
- Stadt der Spione, Hafen der Hoffnung | Josephine Baker und die verjagten Windsors, Hannah Arendt und James Bond. Ein Warteraum zwischen Hölle und Himmel.
ISBN: 978-3-423-28551-3
384 Seiten | € 26.00
Buch
Erscheinungsdatum:
17.09.2026
Sonstiges
Alexander Smoltczyk

Lissabon 1941

Stadt der Spione, Hafen der Hoffnung | Josephine Baker und die verjagten Windsors, Hannah Arendt und James Bond. Ein Warteraum zwischen Hölle und Himmel.


Lissabon, Mixed Zone im Schatten des Krieges, Tummelplatz der Exilanten und Agenten

Im Frühsommer 1940 trieb die Wehrmacht Flüchtlinge durch Westeuropa. Wer es nicht per Schiff nach England schaffte, suchte Zuflucht in Lissabon: Tausende warteten im neutralen Portugal auf ein Schiff. Britische Spione und deutsche Agenten belauerten sich, Rohstoffeinkäufer suchten große Mengen an Sardinen für Hitlers Heer zu kaufen und wichtiger noch: das seltene und nicht zu ersetzende Wolfram für Granaten.

Alexander Smoltczyks packende Erzählung folgt den Schicksalen von Josephine Baker, Otto von Habsburg, Salvador Dali, Heinrich Mann, Hannah Arendt, Marc Chagall, Peggy Guggenheim, Lion Feuchtwanger, Alfred Döblin, Ian Fleming, Antoine de Saint-Exupéry, Jean Renoir, Arthur Koestler, Man Ray und vielen anderen. 


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Veröffentlichung: 17.09.2026
Höhe/Breite/Gewicht H 22 cm / B 14,3 cm / 657 g
Seiten 384
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 26.00
Preis AT EUR 26.80
Auflage 3. Auflage
ISBN-13 978-3-423-28551-3
EAN/ISBN

Über den Autor

Alexander Smoltczyk wurde 1958 in Berlin geboren und erlangte 1978 am Goldberg-Gymnasium in Sindelfingen das Abitur. Nach dem Zivildienst, mit der Aktion Sühnezeichen in Frankreich, studierte er als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes in Berlin und Montpellier Volkswirtschaft, Politologie und Agrarökonomie (Diplom, License ès Sc. Eco.). Smoltczyk hat unter anderem für die ›taz‹, die ›Wochenpost‹, für ›merian‹, ›GEO‹, und ›mare‹ geschrieben. Ab 1997 war er Reporter beim ›SPIEGEL‹. Smoltczyk lebte als Korrespondent in Paris, Rom, Abu Dhabi und Lissabon. Heute arbeitet er als freie Autor für den ›SPIEGEL‹.Smoltczyk wurde mehrfach mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet, ferner mit dem Egon Erwin Kisch-Preis, dem Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus und dem Robert Geisendörfer Preis. 

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