Cover: Mama Odessa
Maxim Biller
Mama Odessa
- Roman – Die Geschichte einer russisch-jüdischen Familie über mehrere Generationen hinweg erzählt – vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart
ISBN: 978-3-150-14709-2
232 Seiten | € 7.60
Buch
Dieses Buch gehört zur Reihe Reclams Universal-Bibliothek und enthält ca. 281 Folgen.
Erscheinungsdatum:
15.07.2026
Sonstiges
Maxim Biller

Mama Odessa

Roman – Die Geschichte einer russisch-jüdischen Familie über mehrere Generationen hinweg erzählt – vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart



Die Geschichte einer russisch-jüdischen Familie in Hamburg – voller Geheimnisse, Liebe und Literatur


Vom Zweiten Weltkrieg über die spätstalinistische Zeit bis in die Gegenwart erzählt Maxim Biller die Geschichte der Familie Grinbaum: Der Großvater entkommt dem Nazi-Massaker an den Juden von Odessa 1941 wie durch ein Wunder; der Vater entgeht einem KGB-Giftanschlag, der aber seine Ehefrau trifft; die Familie strandet im Hamburger Grindelviertel, wo nichts mehr an die jüdische Vergangenheit des Stadtteils erinnert – und wo der Vater wegen einer Deutschen seine Familie verlässt.
Das alles prägt die Beziehung von Mutter und Sohn, beide Schriftsteller, die sich lieben, aber auch immer wieder verraten. Zentraler Konfliktpunkt: das Schreiben.
Mit einem Nachwort und Anmerkungen von Kai Sina.
Zuerst erschienen bei Kiepenheuer und Witsch (2024).


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Veröffentlichung: 15.07.2026
Höhe/Breite/Gewicht H 14,8 cm / B 9,6 cm / -
Seiten 232
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 7.60
Preis AT EUR 7.90
Reihe Reclams Universal-Bibliothek 14709
ISBN-13 978-3-150-14709-2
EAN/ISBN

Über den Autor

Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, lebt seit 1970 in Deutschland. Er ist Autor der Romane »Esra« und »Die Tochter«, der Erzählbände »Liebe heute«, »Bernsteintage«, »Land der Väter und Verräter« und »Wenn ich einmal reich und tot bin«, der Essaybände »Die Tempojahre« und »Deutschbuch« sowie des autobiographischen Bands »Der gebrauchte Jude«; darüber hinaus schreibt er Theaterstücke (»Kanalratten«) und Kolumnen. Zuletzt erschienen seine Novelle »Im Kopf von Bruno Schulz«, sein monumentaler Roman »Biografie«, der Roman »Sechs Koffer«, der auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand, der Erzählband »Sieben Versuche zu lieben. Familiengeschichten« sowie der Roman »Der falsche Gruß«.

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