
Menschen - Im Fadenkreuz des rechten Terrors
CORRECTIV blickt in „Menschen – Im Fadenkreuz des rechten Terrors“ auf die Lage in Deutschland: Mehr als 15 Journalistinnen und Journalisten renommierter lokaler Medienhäuser erfassen das Ausmaß und die Komplexität des Problems. Sie zeigen, welche Strategien Rechtsextreme nutzen, um Angst zu verbreiten und warum die politische Aufarbeitung nicht ausreicht. Betroffene und Hinterbliebene berichten von den schwerwiegenden Auswirkungen auf ihre Leben. Von Momenten, die alles veränderten. Und davon, was passieren muss, damit sie sich sicher fühlen können.
Mit diesem Buch wollen wir informieren und warnen zugleich: Wenn es uns als Gesellschaft nicht gelingt, rechtem Terror entschlossen entgegenzutreten, wird er uns auseinandertreiben und voneinander entfremden. Er wird uns das kostbarste nehmen, was wir haben: die Menschen um uns herum.
Das Buch ist in Zusammenarbeit mit dem WEISSEN RING entstanden.
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| Veröffentlichung: | 27.07.2021 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21,5 cm / B 28,1 cm / - |
| Seiten | 273 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 35.00 |
| Preis AT | EUR 36.00 |
| ISBN-13 | 978-3-948-01313-4 |
| ISBN-10 | 3948013136 |
Über den Autor
David Schraven leitet das Recherchezentrum correctiv.org als Publisher und inhaltlicher Geschäftsführer.
Nach Stationen bei der „Tageszeitung“ und der „Süddeutschen Zeitung“ war er zunächst als freier Journalist für die „Welt“-Gruppe im Wirtschaftsressort und im Ressort NRW tätig und ist einer der Gründer des politischen Blogs „Ruhrbarone“. Von 2010 bis 2014 verantwortete er das Ressort „Recherche“ am Content Desk der Funke-Mediengruppe (WAZ/NRZ/WR/WP).
Für seine Recherchen zum PFT-Giftskandal an der Ruhr erhielt Schraven einen Wächterpreis der Tagespresse. Für seine Arbeit zum Sozialbetrug der damaligen Staatssekretärin Zülfiye Kaykin aus Duisburg wurde er mit dem Recherchepreis der Schweizer Wolfgang-Fichtner-Stiftung ausgezeichnet. Seine grafische Reportage zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr „Kriegszeiten“ wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Seine grafische Reportage zum Rechtsterrorismus „Weiße Wölfe" erhielt den Deutschen Reporterpreis.
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