Schlachtfeldarchäologie
Bayerische Archäologie 1/2026
Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Unzählige Kämpfe und Schlachten fanden auch auf bayerischem Boden statt. Über manche berichten die Geschichtsschreiber, manche wurden zu Heldengeschichten stilisiert und von manchen weiß man nur durch Bodenfunde. Was bleibt aber nach der Schlacht auf dem Schlachtfeld liegen? Dies erforscht die Schlachtfeldarchäologie. Waffen wie Pfeilspitzen, Schleuderbleie oder Gewehrkugeln, verlorene Ausrüstungsteile – und die Toten, welche hastig in Massengräbern bestattet worden sind.
Alle zu einer Schlacht gehörigen Funde und die Beobachtung ihrer Verteilung im Gelände helfen uns ebenso wie die Untersuchung der Bestatteten, kriegerische Auseinandersetzungen von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit besser zu verstehen.
Die Schlachtfeldarchäologie kann die historische Überlieferung zu einem Schlachtgeschehen bestätigen, ergänzen oder korrigieren
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| Veröffentlichung: | 19.02.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 28 cm / B 21 cm / 249 g |
| Seiten | 64 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 9.90 |
| Preis AT | EUR 10.20 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Bayerische Archäologie 1 |
| ISBN-13 | 978-3-791-74036-2 |
Über den Autor
Roland Gschlößl, M.A., geb. 1970, studierte Vergleichende Religionswissenschaft, Ur- und Frühgeschichte, Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin und Tübingen; seit 2004 freier Journalist und Autor. +++ Mit Beiträgen von Markus Schußmann, Werner Zanier, Bernd Päffgen, Anja Hobmaier und Florian Eibl, Johann F. Tolksdorf Anja Seidel und Sönke Bohnet, Thomas Liebert, Christoph Lobinger und John P. Zeitler. Stefanie Berg, Elisabeth Steinbauer, Bernhard HäckDiesen Artikel teilen
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