Cover: Tewje, der Milchmann
Scholem Alejchem
Tewje, der Milchmann
- Roman. Übersetzt und mit einem Nachwort von Armin Eidherr
ISBN: 978-3-717-52410-6
288 Seiten | € 24.95
Buch
Erscheinungsdatum:
14.03.2016
Sonstiges
Scholem Alejchem

Tewje, der Milchmann

Roman. Übersetzt und mit einem Nachwort von Armin Eidherr


Einer der berührendsten Romane der modernen Weltliteratur: eine Entdeckung!

Arm an Geld, reich an Kindern, träumt der Milchmann Tewje von einem Leben ohne Not und Leid. Doch nach einem unverhofften Geldsegen wendet sich das Blatt, und unser Held muss mitansehen, wie man ihm seine Familie und seine Heimat nimmt. So bleibt er ganz allein in der Welt zurück, mit nichts als seinem Gottvertrauen und seinem unerschütterlichen jüdischen Humor. Allen Schikanen des Daseins setzt er ein humanes, verschmitztes Trotzdem entgegen, das Trotzdem des wahren Humoristen, der noch unter Tränen lacht und scherzt.

Mit seinem Hauptwerk hat Scholem Alejchem seinen Ruf als einer der größten Humoristen der Weltliteratur begründet und dem untergegangenen Milieu des Schtetls ein Denkmal gesetzt. Keine nostalgische Verklärung, keine geschönte Idylle, sondern ein berührend tragikomischer Blick auf die Katastrophen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts drohend am Horizont aufziehen: Pogrome, Vertreibungen, Revolutionen. Dies macht den jiddischen Schicksalsroman zu einem der wichtigsten Bücher der Weltliteratur.


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Original Titel Tevjeh der milchiger
Veröffentlichung: 14.03.2016
Höhe/Breite/Gewicht H 22,1 cm / B 14,2 cm / 493 g
Seiten 288
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 24.95
Preis AT EUR 25.70
ISBN-13 978-3-717-52410-6
EAN/ISBN

Über den Autor

Scholem Alejchem (1859-1916), eigentlich Schalom Rabinowitsch, aus der Ukraine stammend, wanderte 1905 in die Schweiz und dann nach Amerika aus. Bereits mit einundzwanzig Jahren Rabbiner, begründete er mit lebensnahen Milieu-Romanen seinen Ruf als größter Humorist der jiddischen Literatur. Die von ihm geschaffenen Charaktere aus allen Schichten des jüdischen Volkes Osteuropas haben geradezu metaphorische Bedeutung erlangt.

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