Transhumanismus in der Science Fiction, Band 1
Eine Textanalyse
Was geschieht, wenn der Mensch sich selbst überwindet?
Wenn KI, Raumfahrt und biotechnologische Evolution
nicht mehr Zukunftsvision, sondern gelebte Realität sind?
Dieses Buch untersucht, wie moderne Science-Fiction-Literatur
den Traum – und das Risiko – des Transhumanismus inszeniert.
Am Beispiel des Zukunftsromans „3033“ zeigt Bodelle,
wie das Genre zu einem Spiegel philosophischer, ethischer
und gesellschaftlicher Fragen wird: nach Identität, Bewusstsein,
Macht und Moral im Zeitalter der digitalen Selbsterschaffung.
Mit wissenschaftlicher Präzision und kulturkritischem Blick
wird die literarische Darstellung des Transhumanismus als
ästhetisches und ideengeschichtliches Phänomen analysiert –
und ein tiefgreifender Dialog zwischen Literatur, Technologie
und Zukunftsdenken eröffnet.
Ein Buch nicht nur für Literaturwissenschaftler!
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| Veröffentlichung: | 10.12.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / 328 g |
| Seiten | 336 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 26.00 |
| Preis AT | EUR 26.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Transhumanismus in der Science-Fiction 0 |
| ISBN-13 | 978-3-982-66746-1 |
Über den Autor
Jürgen Bodelle, geb. in Frankfurt/M., Studium der Philosophie, Politik- und Verwaltungswissenschaft in Berlin, Berkeley, Frankfurt am Main, Forschungsstipendium zur Informationstheorie in den USA, freier Journalist, 10 Jahre als Unternehmer in der Erwachsenenbildung tätig mit dem Schwerpunkt Umweltinformatik sowie als Unternehmens-Consultant und seit 1998 als Autor von Sach- sowie Foto- und Kinderbüchern und Romanen tätig, lebt und arbeitet im hessischen Laubach und Lich.Diesen Artikel teilen
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