Transhumanismus in der Science Fiction
Eine Textanalyse Band 5
Band 5 der Reihe Transhumanismus in der Science-Fiction zieht Bilanz: Nicht als Fortschrittsversprechen, sondern als literarische Selbstbefragung. Von den proto-posthumanistischen Entwürfen der 1960er-Jahre über Cyberpunk, Upload-Fantasien und KI-Gesellschaften bis zu den ethischen Zukunftsentwürfen der Gegenwart zeigt dieser Band, wie Science-Fiction den Transhumanismus nie gefeiert, sondern kritisch erprobt hat.
Im Zentrum steht die Verschiebung des Menschenbildes. Vom optimierten Subjekt über seine technologische Entgrenzung hin zu Formen posthumaner Koexistenz und systemischer Verantwortung. Intelligenz, Körper, Bewusstsein und Macht erscheinen dabei nicht als Lösungen, sondern als offene Fragen.
Band 5 versteht Transhumanismus nicht als Ziel, sondern als kulturellen Denkraum – und Science-Fiction als sein präzisestes Reflexionsmedium. Ein Abschluss, der nicht beantwortet, was der Mensch werden soll, sondern fragt, wie Menschen, Maschinen und andere Intelligenzen künftig gemeinsam Bedeutung erzeugen können.
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| Veröffentlichung: | 24.03.2026 |
| Seiten | 240 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 26.00 |
| Preis AT | EUR 26.80 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Transhumanismus in der Science-Fiction 5 |
| ISBN-13 | 978-3-912-39901-1 |
Über den Autor
Jürgen Bodelle, geb. in Frankfurt/M., Studium der Philosophie, Politik- und Verwaltungswissenschaft in Berlin, Berkeley, Frankfurt am Main, Forschungsstipendium zur Informationstheorie in den USA, freier Journalist, 10 Jahre als Unternehmer in der Erwachsenenbildung tätig mit dem Schwerpunkt Umweltinformatik sowie als Unternehmens-Consultant und seit 1998 als Autor von Sach- sowie Foto- und Kinderbüchern und Romanen tätig, lebt und arbeitet im hessischen Laubach und Lich.Diesen Artikel teilen
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