
Vergeltung und Verfahren
Zur Verbrechensdarstellung vor der klassischen Kriminalliteratur
Diesem Band geht es dezidiert nicht darum, eine teleologische Großerzählung zu schreiben, mit der die Erfolgsgeschichte von Kriminalroman und Detektivgeschichte unter Missachtung der jeweiligen historischen Besonderheiten nach vorne verlängert würde. Stattdessen ist das Ziel, alternative Modelle der Erzählung und Darstellung von Kriminalität in verschiedenen Gattungen zu untersuchen – immer unter dem konstitutiven Einbezug des jeweils geltenden rechtlichen Rahmens. Das Spektrum reicht von der klassischen Antike über Mittelalter und Frühe Neuzeit bis an den Punkt, an dem sich das heute vorherrschende Genre-Verständnis mit dem Aufkommen der Detektivfigur verfestigt und verengt.
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| Veröffentlichung: | 31.03.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 23,5 cm / B 15,5 cm / - |
| Seiten | 521 |
| Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
| Preis DE | EUR 109.99 |
| Preis AT | EUR 113.07 |
| Reihe | Literatur und Recht |
| ISBN-13 | 978-3-662-70003-7 |
| ISBN-10 | 3662700034 |
Über den Autor
Eric Achermann ist Professor für Neuere deutsche Literatur sowie Dekan des Fachbereichs Philologie an der Universität Münster.
Sebastian Speth, Dr., ist Akademischer Oberrat auf Zeit am Germanistischen Institut der Universität Münster.
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