
Von Templern, Freimaurern und Illuminaten
Wenn der Knoten platzt!
Band III der Trilogie über Symbole, Geschichte und geistige Ordnung
Was verbindet die Templer mit dem modernen Humanismus?
Welche unsichtbare Linie führt von den Kreuzfahrerstaaten über die Strikte Observanz bis zu den Ideen der Aufklärung?
Und wie hängen Freimaurerei, Illuminaten und das sogenannte Lateinische Kaiserreich mit heutigen Verfassungsfragen zusammen?
Hans-Georg Peitl geht diesen Fragen nach – leidenschaftlich, historisch fundiert und geistlich tief verankert.
Dieses Buch ist kein Mythosjäger. Es ist ein Versuch, Wahrheit und Verantwortung aus den Symbolen einer jahrhundertealten Bewegung herauszulesen – und sie für heute fruchtbar zu machen.
In diesem dritten und abschließenden Band seiner Trilogie entfaltet Peitl die geistige Struktur hinter den großen Namen:
Templer. Freimaurer. Illuminaten.
Dabei zeigt er, dass es nicht um Macht oder Verschwörung geht – sondern um Gewissen, Ethik und eine neue Republik des Charakters.
Ein Buch für Leserinnen und Leser, die mehr suchen als Antworten.
Ein Werk für alle, die mitdenken, hinterfragen – und Brücken bauen wollen.
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| Veröffentlichung: | 05.06.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 323 g |
| Seiten | 96 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 21.99 |
| Preis AT | EUR 21.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Von Templern, Freimaurern und Illuminaten 3 |
| ISBN-13 | 978-3-819-72685-9 |
| ISBN-10 | 3819726853 |
Über den Autor
Hans-Georg Peitl, geboren 1969, ist Autor, Musiker und Herausgeber mit über 115 veröffentlichten Büchern. Als Journalist, Theologe und Gründer der S.O.S. Schreibwerkstatt widmet er sich seit Jahrzehnten den Themen Freimaurerei, europäischer Geschichte und christlich-humanistischer Philosophie.
Nach Jahren des politischen und sozialen Engagements – von Obdachlosenplattformen bis hin zu Petitionsbewegungen – gründete er in Bulgarien das Institut für Christliche Forschung. Er ist Großneffe von General Viktor Weber Edler von Webenau, dem letzten Zivil- und Militärgouverneur von Montenegro, der 1918 den Waffenstillstand von Villa Giusti unterzeichnete.
Peitl sieht sich als geistiger Verwalter von Alt-Österreich, nicht aus monarchischem Ehrgeiz, sondern aus historischer Pflicht. Seine Werke verbinden persönliche Lebensgeschichte mit geopolitischer Verantwortung, besonders in einer Zeit, in der Europa seine Mitte sucht.
Unter dem Künstlernamen Suno Lingens veröffentlicht er zudem christlich-humanistische Musik und tritt mit literarischen Songs in verschiedenen Sprachen auf.
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