Berlin: Die Goldenen Zwanziger / Die Schwarze Witwe vom Romanischen Café
Bruno Kinsky, Vorsitzender eines Ringvereins, Besitzer der größten Varité-Bühne in Berlin, Gentleman-Verbrecher, eilt einer schönen Frau nach, die gerade in das Romanische Café in Berlin geht, wo sich bekanntlich die ganze Prominenz mit den weniger Prominenten mischt. Was er nicht ahnen konnte, ist der Selbstmord eines Schauspielers mitten im Café und was sich daraus um die schöne Tänzerin Leyla Ramanoff
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| Veröffentlichung: | 27.10.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 192 g |
| Seiten | 156 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 12.50 |
| Preis AT | EUR 12.50 |
| Auflage | 2. Auflage |
| Reihe | Berlin: Die Goldenen Zwanziger 6 |
| ISBN-13 | 978-3-565-06748-0 |
Über den Autor
Unter dem Pseudonym Tomos Forrest wie auch unter seinem Klarnamen hat der Autor zahlreiche historische Romane, Krimis und auch neue Erzählungen um Karl Mays Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef veröffentlicht. Allein seine Reihe "Schwert und Schild - Sir Morgan" umfasst mehr als 50 Romane. Dieses Werk fällt nun ein wenig aus dem Rahmen seines Schaffens, gilt es doch, skurrile Dinge und Merkwürdigkeiten in seiner Heimatstadt Braunschweig aufzuzeigen, die er im Laufe seiner langen Tätigkeit als Gästeführer aufgestöbert und beschrieben hat. So entsteht ein ganz anderer Stadtführer, der den Leser auf unterhaltsame Weise dazu anregt, sich einmal unter anderen Gesichtspunkten durch die Stadt zu bewegen.
