
Der Hüter der Geschichte
Das Babylon-Syndrom, Band 3
Zur gleichen Zeit stösst Bischof Silvestri im vatikanischen Archiv auf alarmierende Hinweise zu einem jahrhundertealten Geheimbund, der im 7. Jahrhundert von Papst Bonifatius V. ins Leben gerufen wurde. Zu seiner Überraschung findet er Dokumente über Dinosaurier - bislang streng geheim gehaltene Aufzeichnungen - die alles in Frage stellen. Während er diese Dokumente prüft, wird er von einem Unbekannten niedergeschlagen und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Schnell keimt in ihm der Verdacht, dass der Geheimbund hinter dem Angriff steckt. Entschlossen, die Hintergründe zu ergründen, schliesst er sich mit Urs Stierli zusammen, um der mysteriösen Verschwörung auf den Grund zu gehen.
Ihre Ermittlungen führen sie nach Ägypten, wo sie sich versprechen, weitere entscheidende Hinweise auf die Geschichte der Menschheit zu finden. In der Nekropole von Sakkara, unterstützt von Alenia, Urs Stierlis Tochter, und verfolgt von Mitgliedern des Geheimbunds, die ihre Forschung mit allen Mitteln sabotieren wollen, machen sie eine Entdeckung von historischem Ausmass. Diese Enthüllung führt sie schliesslich in die Sinai-Wüste, zum Katharinen Kloster. Erst dort erkennt Urs Stierli das wahre Ausmass seiner Rolle als "Hüter der Geschichte". Gleichzeitig wird ihm ein Wissen zuteil, das so gewaltig ist, dass es ihn in ein tiefes moralisches Dilemma stürzt.
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| Veröffentlichung: | 13.02.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 22,6 cm / B 16 cm / 1008 g |
| Seiten | 546 |
| Art des Mediums | Buch [Gebundenes Buch] |
| Preis DE | EUR 34.90 |
| Preis AT | EUR 35.90 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Das Babylon-Syndrom 3 |
| ISBN-13 | 978-3-769-30415-2 |
| ISBN-10 | 3769304152 |
Über den Autor
Aufgewachsen ist Jean-Claude Hügli in Kilchberg/ZH wo er in den 1960er Jahren die Primar- und Sekundarschule besuchte. Im April 1969 startete er mit Beginn einer 3-jährigen kaufmännischen Lehre in Zürich-Wollishofen ins Berufsleben, welches ihn über diverse Stationen im Jahre 1987 in die Selbständigkeit führte. Mit einem international tätigen Handelsunternehmen war der Autor über 30 Jahre lang als Unternehmer tätig, bis er Ende 2017 etwas kürzer trat um sich vermehrt seinen Hobbies zu widmen.
Seit 1974 ist Jean-Claude Hügli mit Judith Birgelen verheiratet, sie haben 3 erwachsene Kinder und mittlerweile 7 Enkelkinder. Seit 12 Jahren leben sie in Adliswil/ZH.
Die Idee, einen Roman zu schreiben, trug er schon lange mit sich herum, fand jedoch während seiner aktiven Zeit als Unternehmer und Familienvater nie die Ruhe und die Zeit, ein solches Projekt ernsthaft in Angriff zu nehmen. Erst mit dem teilweisen Rückzug aus dem Geschäftsleben Ende 2017 überkam ihn die Musse, mit der Niederschrift einer Geschichte zu beginnen, die in seinen Gedanken schon lange Zeit Form angenommen hatte. Sie wurde im Juni 2020 unter dem Buchtitel "Das Babylon-Syndrom" veröffentlicht.
Nach dem für ihn zufriedenstellenden Erfolg seines ersten Romans, setzte er die Geschichte um Urs Stierli und seinen Freunden fort und so entstand sein neues Buch "Tiwanaku".
Sein Erstlingswerk ist aber ein Tagebuch, das er im April 1969, mit Antritt seiner kaufmännischen Lehre begann und drei Jahre später, nach erfolgtem Lehrabschluss, beendete. Das ursprünglich handgeschriebene Arbeitsbuch mit zahlreichen Eindrücken aus seiner Lehrzeit, ergänzt durch Arbeitsvorgänge und Beschreibungen von damaligen Technologien, die heute bei manchen jungen Leuten nur Staunen auslösen dürften, erschien 2018 in der von ihm geschriebenen Originalfassung.
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