Der Tag, der fehlt
Ein psychologischer Thriller über Erinnerung, Schuld und eine Wahrheit, die jemand um jeden Preis verbergen will
Ein Dienstag ist aus Jan Lorenz’ Erinnerung verschwunden. Als der investigative Journalist nach einem Autounfall im Krankenhaus aufwacht, erfährt er, dass an genau diesem Tag drei Menschen vermisst wurden. Alle drei haben dieselbe Nachricht hinterlassen: „Jan Lorenz weiß, warum ich gegangen bin.“
Je mehr Jan über den verlorenen Tag herausfindet, desto belastender werden die Spuren. Kameras zeigen geheime Treffen, Nachrichten stammen von seinem Telefon, und selbst seine eigenen Notizen scheinen ihn zu verdächtigen. Doch hinter den drei Vermissten steckt eine Recherche über ein exklusives Institut, in dem Menschen Dinge erzählen, die niemals nach außen dringen dürften.
Während Jan versucht, Wahrheit und Erinnerung voneinander zu trennen, wird klar: Jemand kontrolliert nicht nur Informationen, sondern auch die Geschichte darüber, was geschehen ist.
Ein atmosphärischer Psychothriller über Erinnerung, Vertrauen und die Frage, ob Beweise immer die Wahrheit zeigen.
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| Veröffentlichung: | 08.10.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 322 g |
| Seiten | 272 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 16.99 |
| Preis AT | EUR 16.99 |
| Auflage | 3. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-565-77896-6 |
Über den Autor
Levin Arkenfeld schreibt psychologische Thriller, die tief in die Abgründe der menschlichen Psyche führen. Seine Geschichten handeln von verborgenen Wahrheiten, zerstörtem Vertrauen und der beunruhigenden Frage, wie gut wir die Menschen wirklich kennen, die uns am nächsten stehen.Mit atmosphärischer Spannung, vielschichtigen Figuren und überraschenden Wendungen erschafft Arkenfeld Geschichten, in denen das scheinbar Vertraute zur größten Bedrohung wird.
Sein Anspruch: Thriller, die nicht nur bis zur letzten Seite fesseln, sondern auch danach noch im Kopf bleiben.
