Die Reliquie: Roman | Der Auftakt der neuen Spannungsreihe von Werner Pfeil
Manche Schätze sind zu gefährlich, um gefunden zu werden.
Seit dem Untergang der Tempelritter verschwand eine Reliquie spurlos. Könige suchten nach ihr. Geheimbünde töteten für sie. Über sieben Jahrhunderte blieb ihr Geheimnis verborgen. Bis ein Mord alles verändert.
Als ein Wachmann während einer Ausstellung über die Tempelritter ermordet wird, stößt Kommissarin Lisa Grewe auf ein rätselhaftes Kruzifix und eine Spur, die direkt ins Mittelalter führt. Schon bald häufen sich weitere Tote, verschlüsselte Botschaften tauchen auf, und eine unsichtbare Macht scheint jeden Schritt der Ermittler vorauszusehen.
Je näher Lisa der Wahrheit kommt, desto deutlicher erkennt sie, dass sie nicht nur einen Mörder jagt. Sie ist Teil eines jahrhundertealten Spiels um eine Reliquie, deren Geheimnis ganze Glaubenssysteme erschüttern könnte.
Doch manche Menschen würden die Welt lieber brennen sehen, als dieses Geheimnis preiszugeben.
Ein fesselnder Thriller über Tempelritter, uralte Verschwörungen und eine Jagd, die vor Jahrhunderten begann und bis heute nicht beendet ist.
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| Veröffentlichung: | 31.08.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 262 g |
| Seiten | 352 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 14.99 |
| Preis AT | EUR 15.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Die Lisa-Grewe-Reihe 1 |
| ISBN-13 | 978-3-690-28856-9 |
Über den Autor
Werner Pfeil wurde im März 1957 in Paderborn geboren. Gemeinsam mit drei Brüdern erlebte er eine unbeschwerte Kindheit bei den Eltern in Hövelhof, die er oft genug zur Weißglut brachte. Seine Schulzeit war von Kurzschuljahren und einer Portion Faulheit geprägt und endete mit dem Hauptschulabschluss. Mit einer abgeschlossenen Lehre zum Dreher und einigen Jahren als Geselle trat er 1978 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr ein. Bis hin zum Berufssoldaten durchlief er an diversen Standorten im gesamten Bundesgebiet und bei unterschiedlichen Truppengattungen seine Ausbildung in der Feldwebellaufbahn. In dieser Zeit holte er in Hamburg die Hochschulreife nach, die ihn für die Offizierslaufbahn qualifizierte. Die Karriere mit ihren vorprogrammierten Umzügen hatte gegenüber Heimatnähe keine Chance. Trotz einiger Standortwechsel fühlt er sich in der Heimat Hövelhof, am Tor zur Senne, zu Hause. Zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder, die zusammen mit ihm und seiner Mutter ein Mehrgenerationenhaus bewohnen, tragen dazu bei.
2010 begann ein neuer Lebensabschnitt, denn nach 32 Dienstjahren schied er nicht nur aus der Bundeswehr aus, sondern lernte eine Frau kennen, mit der er in einer Wochenendbeziehung lebt. Sie führt ihn abwechselnd nach Rinteln ans Ufer der Weser und an die Quellen der Ems. Seither nennt er sich, bedingt durch die vielen Auslandseinsätze im Rahmen der Bundeswehreinsätze auf dem Balkan und Afghanistan zwischen 1994 und 2008, heute zu Recht Pensionär und Veteran.
Er ist der Region Ostwestfalen-Lippe immer eng verbunden geblieben und bedankt sich durch viel Lokalkolorit in seinen Büchern bei seiner Heimat. Er ist Mitglied im Syndikat, Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur und dem Papyrus Autoren Club und schreibt seit Jahren schauplatzorientierte Regionalkrimis von denen bisher sieben Senne-Krimis, ein Taschenbuch mit Kurzgeschichten, einen Reisebericht zum Jakobsweg und ein Sachbuch, das in drei Kategorien regelmäßig Bestplatzierungen erreicht, erschienen sind.
