Ein Herz voller Hass - Psychothriller
Ein Psychothriller über Schuld, Schweigen und den Abgrund der Seele.
Ein Herz kann vieles tragen: Liebe, Schmerz … und manchmal tödlichen Hass. Ein Bauer wird vergiftet. Ein angesehener Anwalt wird beim Joggen erstochen. Hauptkommissar Holm Henning und Kommissarin Nina Nolte leiten die Ermittlungen. Stehen die Morde im Zusammenhang? Schließlich waren die Opfer befreundet. Es gibt viele Spuren, viele Motive. Als der junge Italiener Luigi Ancelotti tot aufgefunden wird, scheint der Mörder gefunden – trägt er doch eine Art Abschiedsbrief bei sich. Doch die Ermittler erkennen bald, dass der Schlüssel zur Wahrheit in der Vergangenheit liegt. Diese Morde sind kein Zufall. Sie geschahen aus Rache. Doch wer entscheidet, wann Gerechtigkeit aufhört – und Rache beginnt?
Psychologisch tief, beklemmend und emotional aufwühlend. Ein Thriller über verdrängte Schuld, zerstörte Unschuld – und die Macht eines Herzens, das nicht vergeben kann.
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| Veröffentlichung: | 02.12.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / - |
| Seiten | 226 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 12.95 |
| Preis AT | EUR 13.40 |
| ISBN-13 | 978-3-987-27488-6 |
Über die Autorin
Andrea Herold, geborene Peterka, kommt 1958 in Zwickau auf die Welt. Sie erlernt den Beruf einer Krippenerzieherin, weil sie Kinder liebt. Bis zur Wende arbeitet sie im erlernten Beruf. Dann wird die Einrichtung, in der sie arbeitet, geschlossen. Es erfolgt ein Neustart und sie wird Verwaltungsangestellte. Bis zum Renteneintritt arbeitet sie in einer Stadtverwaltung.Die Autorin ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und vier Enkelkinder. Mit ihrem Mann wohnt sie im beschaulichen Langenbernsdorf, einem Dorf in Westsachsen. Sie ist sportlich. Viele Marathons und sogar die Besteigung des Kilimanjaro stehen auf ihrer Habenseite. Außerdem liebt sie das Wandern. Sie ist gerne in den Bergen unterwegs. Nicht zufällig wählt sie Handlungsorte aus, die ihr selbst etwas bedeuten.
Durch ihre Enkel ist sie zum Schreiben gekommen. Geschichten auszudenken und zu erzählen macht so viel Freude. Warum nicht einfach aufschreiben?
