Licht am Rand
Sie wusste nichts davon
Dieses Buch ist ein erzählerisches Essay. Es nutzt die Form des Romans, um eine Idee zu untersuchen, nicht um eine Handlung zu vollenden. Die Figuren tragen Gedanken, die Räume tragen Bedeutungen, und die Ereignisse sind weniger Wendepunkte als Resonanzen.
Ein erzählerisches Essay erzählt nicht, was geschieht, sondern warum es geschieht — und was es in uns auslöst. Es verbindet Fiktion mit Reflexion, Handlung mit Philosophie, Atmosphäre mit Erkenntnis.
Licht am Rand ist kein Thriller, keine Dystopie, keine Utopie, aber zugleich genau das! Es ist ein Denkraum in erzählerischer Form: eine Spirale aus Bildern, Stimmen und Fragen, die sich nicht auflösen, sondern vertiefen.
Gleichzeitig ist es eine Einladung, die vertrauten Muster des Erzählens hinter sich zu lassen und sich auf eine Erfahrung einzulassen, die mehr mit inneren Landschaften als mit äußeren Ereignissen arbeitet. Die Figuren bewegen sich durch Räume, die weniger Orte als Zustände sind, und jede Begegnung, jedes Geräusch, jede Stille wird zu einem Spiegel ihrer eigenen Brüche und Hoffnungen. Das Buch untersucht, wie Menschen Orientierung finden, wenn alle gewohnten Koordinaten verschwinden, und wie fragile Gemeinschaft entsteht, wenn nichts als Unsicherheit bleibt. Es stellt die Frage, ob Licht immer Erlösung bedeutet oder manchmal auch eine Zumutung sein kann — und ob Dunkelheit wirklich das ist, wovor wir uns fürchten sollten. In dieser Schwebe zwischen Erkenntnis und Rätsel entfaltet sich ein Text, der nicht erklärt, sondern öffnet; nicht beantwortet, sondern vertieft; nicht beruhigt, sondern wach macht.
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| Veröffentlichung: | 12.04.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 178 g |
| Seiten | 144 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 10.00 |
| Preis AT | EUR 10.00 |
| Auflage | 14. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-565-40482-7 |
Ăśber den Autor
Geboren 1972 in Essen, ist Markus J. Fels seit der Realschule ein begeisterter Schreiberling. Das Ersinnen von Geschichten ist seine Passion. Nun möchte er sein Schaffen einem breitem Publikum vorstellen und mit spannenden Romanen begeistern.
„Das Mädchen im Regen“ ist sein Debüt-Krimi. Da er im Ruhrpott groß geworden ist und dort noch immer lebt, zur Arbeit täglich mit der S-Bahn pendelt, hat sich die Idee einen Roman zu schreiben, der gerade in diesem spannendem Umfeld spielt, geradezu aufgedrängt.
In „Straßenköter blond“ besticht er ebenso mit starken Charakteren, einer spannenden, temporeichen Story und Wortwitz; beeindruckt den Leser mit dem rauen Charme der Stadt Essen.
Daneben schreibt er auch Gedichte und Kurzgeschichten. Besuchen sie ihn auf FACEBOOK unter Lebensseiten.
