Nervige Kollegen ins Jenseits schicken. Dauerhaft.
Ein Leitfaden
Du suchst ein Notizbuch, das mehr als nur leere Seiten bietet? Wie wäre es mit 150 Seiten für deine Ideen, To-Do-Listen und geheime Projekte – und dazu über 70 völlig nicht ernst gemeinte, aber urkomische Tipps, wie du deine Kollegen auf magische Weise verschwinden lassen kannst?
Ob du in Meetings feststeckst oder einfach eine Pause vom Bürotrubel brauchst – dieses Notizbuch ist dein treuer Begleiter! Perfekt für:
- Geniale Geistesblitze und spontane Skizzen
- Geheime Gedanken, die besser nicht laut ausgesprochen werden
- Und natürlich: einen guten Lacher, wenn die Kollegen mal wieder nerven!
Achtung: Alle Tipps sind mit einem Augenzwinkern zu genießen! Verwende sie nur zur gedanklichen Flucht aus dem Büroalltag.
Greif zu und mach dir den Bürotag ein bisschen lustiger!
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| Veröffentlichung: | 23.07.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21 cm / B 14,8 cm / 227 g |
| Seiten | 150 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 11.95 |
| Preis AT | EUR 11.95 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-389-20028-5 |
Über den Autor
Marcus Sammet, geboren 1967 in Recklinghausen, NRWIm Alter von 5 Jahren lernte ich das bereits das sinnvolle aneinanderreihen von Buchstaben in handschriftlicher Form. Mit ca. 8 fingen Bücher an, mich zu begeistern, sofern es keine Schulbücher waren. Schon damals waren es eher Krimis, die mich fesselten, damals vorwiegend Edgar Wallace.
Mitte der 90er habe ich dann angefangen selbst Krimis bzw. Thriller zu schreiben. jedoch hat es sehr lange gedauert bis ich meine Werke jemanden zum lesen gegeben hatte. Die Kritik die ich bekam, war durchweg positiv und ich wagte danach den Schritt der Veröffentlichung. So erblickte ADERLASS das Licht der Buchwelt.
Es gibt immer die Möglichkeit sich zu steigern, was mir Lesern zu Folge mit AUSGEBLUTET gelang, der eine in sich geschlossene Fortsetzung zu Aderlass darstellt.
Um meinen Titeln Kolisionen mit anderen Titeln zu vermeiden, musste ein Reihentitel her. Verwechslungen zu anderen bestehenden ähnlich lautenden Titeln sollten vermieden werden. So entstand "Sterbe wohl...". Gramatikalisch falsch, das ist mir bewusst, grenzt es meine Reihe aber deutlich von der Stirb langsam Reihe ab. Noch dazu sollte "Sterbe wohl..." als ironischer Gruß an das Opfer und nicht als Befehl verstanden werden. Anders als bei den meisten Thrillern wird bei mir die Tat im Vordergrund stehen. Man kennt es von den Columbo-Filmen. Meine Protagonisten können zwar immer wieder im nächsten auftauchen, doch das werde ich nicht zur festen Regel werden lassen. So bleibt jedes Buch für sich ein alleinstehendes Werk. Ebenso verzichte ich auf einen festen Ermittler.
Zunächst ist dann Aderlass im Selfpublishing von mir veröffentlicht worden.
Mein Gedanke ist, Geschichten zu schreiben, die eher den Fokus auf Täter und Opfer legen und nicht, wie üblich, hauptsächlich die Polizeiarbeit zu beschreiben.
Die Schauplätze sind hauptsächlich München, möglicherweise auch mal in meiner Heimat, dem Ruhrgebiet. Dazu kommen dann in den Nebenhandlungen Orte, die ich kenne. Einige Bände haben ihren Handlungsort auf Mallorca.
Auch wenn die Titel darauf schließen lassen, allzu viel Blut lasse ich nicht fließen, auch die Gewalt hält sich in Grenzen. Doch ganz ohne geht es einfach nicht.
Am Ende sollen meine Bücher leichte Kost sein, die dennoch den Leser packen und bewegen. Das scheint mir auch gelungen zu sein, denn es gab bisher wenige, die bei ADERLASS begannen und nicht zu lesen aufhören konnte, bis auch ALLEINGANG ausgelesen war.
