Cover: Peter Voß der Millionendieb
L. Alexander Metz
Peter Voß der Millionendieb
- Das entwendete Defizit
ISBN: 978-3-734-79867-2
362 Seiten | € 15.99
Buch [Taschenbuch]
Erscheinungsdatum:
20.11.2024
Thriller
L. Alexander Metz

Peter Voß der Millionendieb

Das entwendete Defizit

3.7/5.00 bei 19 Reviews - aus dem Web

Aktiensturz, Börsenkrach, Bankenpleiten, Ratlosigkeit und Bestürzung bei Bankern und Anlegern.

Wie man aus einer Bankenpleite mit einem entwendeten Defizit einen Millionengewinn macht, zeigt Ewger Seeliger in seinem Bestsellerroman "Peter Voß der Millionendieb".

Der Chef der renommierten Privatbank Stokes & Yarker verspekuliert die ihm anvertrauten Millionen seiner Kunden. Peter Voß, sein treuer Kassierer, täuscht einen Millionenraub vor, um die Bank seines Chefs zu retten. Der Meisterdetektiv Bobby Dodd wird von der Bank beauftragt, Peter Voß, den vermeintlichen Dieb, zu jagen, in diesem Fall um die ganze Welt. Ein Lehrbeispiel für deprimierte Bankenmanager und all jene, die gerade nach den verlorenen Millionen suchen.

"Peter Voß" ist das bekannteste Werk des Erfolgsautors Ewger Seeliger. Es erschien als Buch in Millionenauflage in mehreren Sprachen, kam als Musical auf die Bühne und wurde bereits fünfmal verfilmt.

Ewger Seeligers witzige Story über ein entwendetes Defizit, geschrieben in den tollen zwanziger Jahren, liest sich heute aktueller denn je.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:20.11.2024
Höhe/Breite/GewichtH 21 cm / B 14,8 cm / 525 g
Seiten362
Art des MediumsBuch [Taschenbuch]
Preis DEEUR 15.99
Preis ATEUR 16.50
Auflage1. Auflage
ISBN-13978-3-734-79867-2
ISBN-103734798671
EAN/ISBN

Über den Autor

Ewald Gerhard Hartmann alias Ewger Seeliger,
geboren am 11. Oktober 1877 in Schlesien, zu Rathau, Kreis Brieg, gestorben 8. Juni 1959 in Cham/Oberpfalz, zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts.
Er war nicht nur Erfolgsautor, sondern auch ein humoristischer Querdenker. Sein provokantes Handbuch des Schwindels brachte ihn vor Gericht und sogar zur Beobachtung in eine Nervenheilanstalt. Nicht nur seine jüdische Ehefrau, sondern auch sein provozierendes Verhalten den Nazis gegenüber bewirkten den Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer und somit das Ende seiner Karriere.
Zu seinen bekanntesten Werken gehört Peter Voss der Millionendieb.
Seine beiden historischen Barockromane Junker Schlörks tolle Liebschaften und Vielgeliebte Falsette wurden in der Adenauer-Ära der BRD wegen ihres erotischen Inhalts auf den Index gesetzt und somit verboten.
Seine schlesische Heimat beschreibt er in Siebzehn schlesische Schwänke, Schlesien, ein Buch Balladen, Schlesische Historien und in vielen Romanen.
Morphium für Tante Zöge schrieb er ursprünglich unter dem Titel Der Fall Doberwitz, Roman eines Justizirrtums.

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