Spiel die Tote - Psychothriller
Alle sehen zu, wie sie stirbt. Niemand begreift, dass es kein Spiel mehr ist.
In einem Schulungszentrum in Braunschweig soll die junge Darstellerin Mina bei einer medizinischen NotfallĂĽbung ihren eigenen Zusammenbruch spielen. Die Teilnehmer sollen lernen, in Extremsituationen richtig zu handeln.
Doch als die Ăśbung beendet wird, steht Mina nicht wieder auf.
Sie ist tot.
Für die erfahrene Simulationspatientin Jule Winter beginnt ein Albtraum. Ein manipuliertes Rollenblatt, widersprüchliche Zeugenaussagen und rätselhafte Videoaufnahmen werfen immer neue Fragen auf.
Dann fĂĽhrt eine Spur vierzehn Jahre zurĂĽck.
Schon damals starb während einer Übung eine Frau. Jule war dabei. Und sie verschweigt bis heute etwas, das alles verändern könnte.
Während die Polizei versucht, gespielte Angst von tatsächlicher Todesgefahr zu unterscheiden, gerät Jule immer tiefer in ein Netz aus Lügen, Schuld und psychologischer Manipulation.
Jemand kennt ihr Geheimnis.
Jemand will verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Und diesmal könnte Jule selbst die Nächste sein.
SPIEL DIE TOTE ist ein düsterer, nervenaufreibender Psychothriller über eine vertuschte Vergangenheit, gefährliche Geheimnisse und die erschreckende Frage, was geschieht, wenn niemand mehr erkennt, dass ein Hilferuf echt ist.
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| Veröffentlichung: | 18.10.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 561 g |
| Seiten | 484 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 18.99 |
| Preis AT | EUR 18.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-565-80162-6 |
Ăśber den Autor
Marten Vahlstedt schreibt Geschichten über Menschen, Entscheidungen und die Wahrheiten, die im Verborgenen liegen. Seine Romane bewegen sich über Genregrenzen hinweg: mal spannend und düster, mal nachdenklich, überraschend oder voller Rätsel.Im Mittelpunkt stehen Figuren, deren Gewissheiten ins Wanken geraten – und die Frage, was hinter dem Offensichtlichen steckt.
Ăśber die Person hinter dem Autorennamen gibt Vahlstedt nur wenig preis. Nicht sein Lebenslauf soll im Vordergrund stehen, sondern seine BĂĽcher.
Jede Geschichte hat eine zweite Wahrheit.
