Leserunde: Im Namen des Vertauens ................ (Ein Wirtschaftskrimi, der aufzeigt, dass Sicherheit eine Illusion ist)
Moderiert von Lynard, Laurin • Buch: Im Namen des Vetrauens • Start: 14.03.2026 - 01:00 • Ende: 04.04.2026 - 01:00
Ich lade euch ein, in einer spannenden Leserunde meinen Debütroman kennenzulernen.
Oliver Wolf ist ein Familienmensch, der seinen Vorgesetzten vertraut. Durch dieses Vertrauen gerät er in die Mühlen der Justiz. Könnte dies jeden von uns treffen?
Wo liegt die Grenze zwischen Vertrauen und Naivität? Hätte Oliver Wolf früher misstrauisch werden müssen und was hätte er tun können?
Erstellt von Lynard, Laurin am 12.03.2026 09:51 • 1 Antworten • 1 TeilnehmerDas ist eine schwierige Frage, naiv war er das stimmt, aber total,er hatte blind vertraut was sein chef ihm befohlen hatte ohne nachzulesen oder sonstiges. Ich bin da nicht so blauäugig, ich hinterfrage fast alles was mir merkwürdig vorkommt,wahrscheinlich weil wir auch spezielle Schulungen bekommen nicht alles zu glauben was ein chef utopisches möchte. Er hätte schon mal nachforschen können ob es die Firmen überhaupt gibt, so mal für sich. Aber leider hat er ein Gottvertrauen zu seinem chef gehabt.????