Annie Lord
Das Projekt
- Roman | Die (fast) perfekte Liebesgeschichte – Eine moderne RomCom über Dating, Zweifel und echte Gefühle
ISBN: 978-3-759-60072-1
448 Seiten | € 17.00
Buch
Erscheinungsdatum:
03.08.2026
Roman
Annie Lord
Das Projekt
Roman | Die (fast) perfekte Liebesgeschichte – Eine moderne RomCom über Dating, Zweifel und echte Gefühle
3.00/5.00 bei 1 Reviews
Für Daisy und Maya steht das Leben für Freiheit, Freundschaft und lange Nächte voller Möglichkeiten. Doch nach einem besonders bedauerlichen One-Night-Stand mit James, dem ungehobeltesten Typen aus ihrem Freundeskreis, der sogar stolz darauf ist, noch nie geweint zu haben, beginnt Daisy zu zweifeln: Warum gibt es so viele kluge, tolle Frauen - und so wenige passende Männer? Die Antwort heißt: eine radikale Neuerfindung des Datings. Als erstes Versuchsobjekt dient James - eher Baustelle als idealer Partner, aber überraschend offen für Veränderungen. Nur dass Gefühle sich nicht optimieren lassen. Kann Daisy etwas Echtes zulassen - auch wenn es nicht perfekt ist?
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| Veröffentlichung: | 03.08.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 21,5 cm / B 13,5 cm / - |
| Seiten | 448 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 17.00 |
| Preis AT | EUR 17.50 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-759-60072-1 |
| ISBN-10 | 3759600727 |
Über den Autor
Annie Lord ist Autorin für die VOGUE. Zudem schreibt sie für die SUNDAY TIMES, den GUARDIAN, den NEW STATESMAN, i-D, den INDEPENDENT und DAZED. Vor DAS PROJEKT verarbeitet sie ihre Trennung in ihren Memoiren NOTES ON HEARTBREAK.Diesen Artikel teilen
1 Kommentar zu diesem Buch
17.08.2026 - 16:30 Uhr
Naja
Das Thema des Buchs finde ich sehr spannend. Kann man einen anderen Menschen nach seinen Vorstellungen "umerziehen" und ist das eigentlich erstrebenswert?Den Schreibstil finde ich angenehm und flüssig. Die Story regt zum Nachdenken und stellenweise zum Schmunzeln ein.
Habe ich zu Beginn mit den Protagonistinnen mitgelitten, ging mir ihrer ständigen Unzufriedenheit mit der Zeit jedoch nur noch auf die Nerven. Ihr regelrechter Männerhass war für mich irgendwann kaum noch auszuhalten. Das ist doch nicht die Lösung und hat nichts mit Feminismus zu tun. Der umzuerziehende Mann tat mir irgendwann nur noch leid.
Das Buch entsprach nicht meinem Geschmack, weil ich tatsächlich ganz anderer Meinung bin. Es gibt nicht unzählige tolle Frauen und kaum tolle Männer, sondern es gibt genauso viele tolle Frauen wie tolle Männer. Das Problem ist, dass sie sich häufig nicht finden, weil viele tolle Frauen eher ein Projekt suchen, in dem sie einen "schlechten" Mann umerziehen wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, "liebe" Männer sind Frauen einfach zu langweilig. Genauso gibt es Männer, die von "Zicken" und "Diven" magisch angezogen werden. Glücklich wird man genau dann, wenn man mit all den Spielchen aufhört. Irgendwann kommt der Richtige. Und für jeden ist auch jemand anderes richtig. Den perfekten Mann gibt es nämlich nicht. Man sollte sich nicht an einer Person abarbeiten, die einfach nicht zu einem passt, sondern mit offenen Augen weiterziehen.
Ich habe schon so viele Männerherzen brechen sehen, dass ich dieses Märchen von der armen Frau und dem bösen Mann nicht mehr hören kann. Gerade Menschen mit Söhnen oder Brüdern sollten diese Art von Geschichten eigentlich auch nicht mögen.
Für mich war die Geschichte ein durchwachsenes Lesevergnügen.
Aber eine Leseempfehlung für alle, die komplizierte Gedankengänge mögen. Zum Nachdenken und Schmunzeln.
Leserunde
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