100 Kieselsteinchen
Fragmente eines unnormalen Lebens
100 Kieselsteinchen – Band 1 ist die Chronik eines Mannes, der zu viel wusste, um in ein System zu passen. Es ist kein linearer Lebenslauf, sondern ein existenzielles Mosaik aus 100 poetischen Essays, Erinnerungen und analytisch scharfen Beobachtungen.
Arnold Schiller, ein hochbegabter Autodidakt, vermisst sein eigenes, zerklĂĽftetes Leben mit den Werkzeugen der Philosophie. Das Buch ist die fehlende Stimme im Diskurs: Die Intelligenz der StraĂźe trifft auf die Tiefe der Philosophie. Jeder Kieselstein sprengt die Kategorien Erfolg und Scheitern.
Gesellschaftskritisch, aber nie zynisch, ist dieses Buch ein dringender Ruf nach Menschlichkeit in einer digital kalten Zeit.
„Wer nicht gefragt wird, ob er kann – sondern ob er zählt – der lebt in einer Welt, in der Wert nur noch Statistik ist.“ (Arnold Schiller, Kapitel 46)
FĂĽr Leser philosophischer Memoiren (Arno Gruen, Viktor Frankl) und alle, die Sinn, Wert und MaĂź in einer aus den Fugen geratenen Gesellschaft suchen.
Arnold Schiller erzählt kein Leben – er legt 100 Kieselsteine aus.
Dies ist die Hardcoverversion fĂĽr Liebhaber.
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| Veröffentlichung: | 05.11.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 20,5 cm / B 13,5 cm / 906 g |
| Seiten | 296 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 40.00 |
| Preis AT | EUR 40.00 |
| Auflage | 2. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-565-07925-4 |
Ăśber den Autor
Arnold Schiller, geboren in München, ist Autor, Philosoph und einer der ungewöhnlichsten Stimmen im deutschsprachigen Selfpublishing. Sein Leben ist Stoff und Antrieb zugleich: Mit 16 raste er auf nachtleeren Landstraßen, mit 19 barg er als Rettungssanitäter seinen ersten Toten. Er diskutierte mit Petra Kelly, gründete eine Jugendkulturzeitschrift, kandidierte mit 18, lebte zeitweise obdachlos, arbeitete als Leiharbeiter, als Handwerker. Vierzig Jahre wusste er nicht, dass er hochbegabt ist. Mit 60 begann er zu schreiben.
Sein literarisches Projekt trägt den Namen Kieselsteinchen — fragmentarische Texte, die zwischen autobiografischem Essay, politischer Analyse und philosophischer Miniatur changieren. „Mit 12 wollte ich Schriftsteller sein, mit 60 veröffentlichte ich das Erste", sagt er selbst. Was folgte, ist eine der dichtesten Werkserien des deutschsprachigen Sachbuch-Selfpublishings der Gegenwart.
Bisher erschienen:
- 100 Kieselsteinchen (Kieselsteinchen, Band 1) — Autobiografisches Mosaik eines Lebens, das in keine Schublade passt
- Keine Geschichte (Kieselsteinchen, Band 2) — Philosophische Sezierung gesellschaftlicher Machtstrukturen und verborgener Ungleichheit
- Von der gemeinsamen Sache (Kieselsteinchen, Band 3) — Plädoyer für das Bedingungslose Grundeinkommen als ethische Antwort auf das Scheitern der Res Publica
- Trotzdem (Kieselsteinchen, Band 4, 2026) — Politisches Sachbuch gegen Resignation und für die Wahrheit: vom Heizungshammer über die AfD bis Trump, China und die Straße
- Der Staatskassenraub (Politthriller)
Schillers Stil ist unverwechselbar: präzise, unerschrocken, ohne Scheu vor Benennung. Er schreibt nicht über Politik — er schreibt aus ihr heraus, als jemand, der selbst in ihren Räumen war und aus ihnen herausgefallen ist. Seine Texte sind eine Einladung, die Welt mit offenen Augen zu sehen.
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