Der Staatskassenraub
Das Gesetz der Kälte
Der Staatskassenraub: Das Gesetz war die Kälte
Ein moralischer Politthriller, der die dunkelsten Mechanismen der Macht und die kalte Logik des Gesetzes freilegt.
In einer Zeit, in der das Vertrauen in den Staat erodiert, geschieht das Unvorstellbare: Ein Raub findet nicht in einer Bank statt, sondern in der Staatskasse selbst – als perfekter Systemfehler, der kaum als Verbrechen identifiziert werden kann.
Arnold Schiller führt den Leser in ein Netz aus politischer Intrige, Machtmissbrauch und philosophischer Kälte, das bis in die höchsten Ebenen des Staates reicht. Es geht nicht nur darum, wer das Geld genommen hat, sondern warum das System es zugelassen hat. Die Jagd auf die Täter wird schnell zur Jagd auf eine Wahrheit, die tiefer sitzt als jede Korruption: Sie enthüllt die Rechtsphilosophie der Mächtigen, in der das Gesetz zur Kälte wird – ein emotionsloses Instrument, das die Existenz der Einen sichert und die der Anderen vernichtet.
Dieser Thriller nimmt die strukturelle Ungerechtigkeit auseinander und frägt: Was ist die „Gemeinsame Sache“ wert, wenn der Staat selbst zum Täter wird? Für alle, die Romane suchen, die über die reine Spannung hinausgehen und Cum-Ex wie Wirecard wahrgenommen haben.
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| Veröffentlichung: | 16.11.2025 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 286 g |
| Seiten | 240 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 19.65 |
| Preis AT | EUR 19.65 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-565-09448-6 |
Ăśber den Autor
Arnold Schiller, geboren in München, ist Autor, Philosoph und einer der ungewöhnlichsten Stimmen im deutschsprachigen Selfpublishing. Sein Leben ist Stoff und Antrieb zugleich: Mit 16 raste er auf nachtleeren Landstraßen, mit 19 barg er als Rettungssanitäter seinen ersten Toten. Er diskutierte mit Petra Kelly, gründete eine Jugendkulturzeitschrift, kandidierte mit 18, lebte zeitweise obdachlos, arbeitete als Leiharbeiter, als Handwerker. Vierzig Jahre wusste er nicht, dass er hochbegabt ist. Mit 60 begann er zu schreiben.
Sein literarisches Projekt trägt den Namen Kieselsteinchen — fragmentarische Texte, die zwischen autobiografischem Essay, politischer Analyse und philosophischer Miniatur changieren. „Mit 12 wollte ich Schriftsteller sein, mit 60 veröffentlichte ich das Erste", sagt er selbst. Was folgte, ist eine der dichtesten Werkserien des deutschsprachigen Sachbuch-Selfpublishings der Gegenwart.
Bisher erschienen:
- 100 Kieselsteinchen (Kieselsteinchen, Band 1) — Autobiografisches Mosaik eines Lebens, das in keine Schublade passt
- Keine Geschichte (Kieselsteinchen, Band 2) — Philosophische Sezierung gesellschaftlicher Machtstrukturen und verborgener Ungleichheit
- Von der gemeinsamen Sache (Kieselsteinchen, Band 3) — Plädoyer für das Bedingungslose Grundeinkommen als ethische Antwort auf das Scheitern der Res Publica
- Trotzdem (Kieselsteinchen, Band 4, 2026) — Politisches Sachbuch gegen Resignation und für die Wahrheit: vom Heizungshammer über die AfD bis Trump, China und die Straße
- Der Staatskassenraub (Politthriller)
Schillers Stil ist unverwechselbar: präzise, unerschrocken, ohne Scheu vor Benennung. Er schreibt nicht über Politik — er schreibt aus ihr heraus, als jemand, der selbst in ihren Räumen war und aus ihnen herausgefallen ist. Seine Texte sind eine Einladung, die Welt mit offenen Augen zu sehen.
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