
Snapshots
Snapshots ist eine Autobiografie, die aus einer Laune heraus entstanden ist. Snapshots habe ich eine Tabelle genannt, in die ich 'Objekte' meines Lebens eingepflegt habe. Begonnen hat es mit den Autos, die ich im Laufe der Zeit gefahren habe, über Wohnungen, Schiffe, Motorräder und Jobs bis hin zu meinen jeweiligen Partnern.

Leben mit Gott
"Leben mit Gott" ist eine sehr warmherzige und persönliche Retrospektive von Guru Sri Subramanium, von seinem Leben als Kind, das in Sri Lanka aufwuchs, gefolgt von den Jahren, die er als junger Mann in London verbrachte, tagsüber arbeitend, nachts unterweisend, bevor er nach Wales zog, wo er eine klösterliche Gemeinschaft gründete.

Spiegeljahre
Von der Filbinger-Affäre über den Tod der Stammheimer RAF-Gefangenen bis zur AKW-Debatte Felix Huby hat all diese zeitgeschichtlichen Ereignisse als Südwestkorrespondent des SPIEGEL in Stuttgart begleitet. Sein autobiographischer Roman aus dieser Zeit gibt nicht nur über sein eigenes Leben Auskunft, er bietet auch einen faszinierenden Einblick in den westdeutschen Journalismus der Siebzigerjahre.

Schlüsselerlebnisse
Vor etwa zehn Jahren endete mein Berufsleben und ich entschied mich, etwas über mein bisheriges Leben aufzuschreiben. Ich wollte mich zurückbesinnen auf das, was für mich wichtig war, was ich bis dahin erlebt und erfahren hatte und was mir erzählenswert erschien.

Wir sind wir selbst und ich und du, wir sind Weide, wir sind Kuh
Wiederum geht es um die auto- und hyperbiografische Geschichte der Jana und des Naz, die von Ilse Kilic und Fritz Widhalm zu Papier gebracht wird. In der Zeitstruktur befinden sich die Jana und der Naz nun bereits mitten in der literarischen Tätigkeit, betätigen sich in der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und bemühen sich um literarisch kollegiales Miteinander.

Ein Azimut durchs Leben
Ein biografisches Buch von Bernd A. Kühnapfel Shihan zu seinem 60 Lebensjahren

Folge Deiner Berufung!
Berufung ist die Kunst, sich selbst zu verwandeln. Berufung ist das, wofür Sie brennen. Berufung ist das, was von Ihnen bleibt. Sie sind beim Namen gerufen. Lassen Sie alles los, was Sie daran hindert, Ihrer Berufung zu folgen. Nehmen Sie alles an, was Sie zu Ihrer Berufung führt.

Meteorologie des Herzens
Dass die Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben auch in der Rückschau eine immer noch jugendlich bewegte Tätigkeit sein kann, lässt sich hier nachlesen: in einem Gedicht, einem Gespräch und in zwei Erinnerungen an die Literatur. Autobiografie ist bei Michael Krügers Selbstporträt mit Dichtern auch da präsent, wo die Erinnerung bewunderten Kollegen wie dem polnischen Dichter Zbigniew Herbert gilt oder jenen Autoren und Freunden, mit denen er in den 70er Jahren den Petrarca-Preis begründete.

MontanaBlack II
Der Nachfolger des SPIEGEL-Bestsellers Nr. 1!»Erfolg, dachte ich bitter, ist etwas, von dem jeder Mensch träumt. Bis er eines Tages am eigenen Leib erfährt, welchen Preis er hat.«Nach Jahren der Kriminalität und Drogensucht hat sich Marcel Eris in seinem neuen Leben eingerichtet.

Ins Denken ziehen
Dieter Henrich ist weltweit bekannt als Erforscher des deutschen Idealismus und Philosoph der Subjektivität. In Gesprächen mit Matthias Bormuth und Ulrich von Bülow resümiert er die Stationen seines Wegs zur und in der Philosophie, den Gang seines Denkens sowie die Begegnungen mit Lehrern, Zeitgenossen und Weggefährten.

Der letzte Überlebende
Sam war 13 Jahre alt, als die Deutschen kamen. Seine Familie lebte in einem oberschlesischen Städtchen. Da brach die Hölle über sie herein. Auschwitz, die Todesmärsche, die Bombardierung der Cap Arcona - unzählige Male entkam der Junge dem Tod.Der Junge, der vierzehn Mal dem Tod entkamEs grenzt an ein Wunder, dass er seinen 90.

Autobiografie des Gerhard F. Sporis / Der Tiroler Fisch, der sich durchs Leben treiben liess
Im zweiten Band der Lebensgeschichte von Gerhard F. Sporis geht es um seine Reisen, seine Karriere und seine grosse Liebe. Offen und ehrlich beschreibt Sporis seine Reise in sieben Monaten durch Lateinamerika, eine Gasballon-Meisterschaft in Kalifornien und seine erste Weltreise in knapp acht Monaten.

Winning Ugly – Mentale Kriegsführung im Tennis
Sie wollen noch mehr aus Ihrem Tennisspiel herausholen? Dann lernen Sie vom Profi! Mit der Erkenntnis, dass es beim Tennis nicht nur um sportliche Leistung, sondern vor allem um mentale Strategie geht, hat Brad Gilbert es in den 1980er-Jahren an die Weltspitze geschafft.

»53 Tage«
Schauplatz dieses als Detektivgeschichte getarnten autobiographischen Vexierspiels ist Grianta, die Hauptstadt einer fiktiven Bananendiktatur mit dem dort üblicherweise aufwartenden Personal. Auf der Suche nach dem spurlos verschwundenen Krimiautor Robert Serval, aus dessen letztem Werk »Die Krypta« er die Indizien eines tödlichen Verbrechens klaubt, verliert sich der Ich-Erzähler nach einer verwicklungsreichen Abenteuergeschichte schließlich vollends in einem labyrinthischen Spiegelkabinett.

Titanic-Trouvaillen / Von des Todes Pforten zurück
Nach dem rasanten Einstieg ist für die Leser klar, dass sie sich mit den Protagonisten auf der sinkenden Titanic befinden, auch wenn der Name des Schiffes im ganzen Buch nicht einmal genannt wird. Im Roman werden zahlreiche Lebenswege mit vielfältigen Details von Menschen an Bord beschrieben sowie ihr Verhalten auf dem sinkenden Schiff.

Titanic-Trouvaillen / Untergang der Riesendampfer Titanic und Lusitania
Während des Zweiten Weltkriegs entstand 1942 die vorliegende Publikation für die deutschsprachigen Minderheiten im von Ungarn annektierten Serbien. Der nicht namentlich bekannte Autor der Texte war bemüht, eine historisch akkurate Zusammenfassung der Untergänge der Titanic und Lusitania zusammenzustellen.

Geschichte im Brennpunkt Clara Zetkin: Eine rote Feministin
Klug, mutig, unbequem – Der Name Clara Zetkin signalisiert Widerstand. Vehement trat sie für die Rechte der Frauen ein und gilt praktisch als Begründerin des Internationalen Frauentages am 8. März. Als Frauenrechtlerin, revolutionäre Sozialistin und Kommunistin in der Tradition Rosa Luxemburgs wurde sie in der DDR hoch verehrt, im Westen der Republik vor der Wende kaum erwähnt.

Leben in der Käseglocke
Jeder Mensch kennt die Käseglocken, die das Leben behindern und aus denen man versucht, sich heraus zu kämpfen. Es gibt unendlich verschiedene und meistens erscheint nach dem Öffnen schon die nächste. Aber das Erfolgserlebnis, ein Gefängnis geöffnet zu haben, bleibt.

Mein Leben als Architekt. 1960-2020
In seiner Autobiografie skizziert Alf M. Prasch sein Leben vom Flüchtlingskind über seine Jahre als Student im damals noch geteilten Berlin bis hin zum renommierten Architekten. In bildhafter Sprache erzählt er vom Entstehungsprozess von Architektur, wie er ihn bei seinem mehr als 300 Projekte umfassenden Oeuvre erlebt und bewegt hat.

Autobiografie von Alice B.Toklas
In der 1933 erschienenen Autobiografie von Alice B. Toklas schildert Gertrude Stein ihr Leben aus Sicht ihrer langjährigen Gefährtin, Muse und Sekretärin Alice Babette Toklas – ein Kunstgriff, um offener über sich selbst erzählen zu können. Im Mittelpunkt stehen ihre zahlreichen Begegnungen und Freundschaften mit einigen der berühmtesten Künstler und Intellektuellen der Zeit: Pablo Picasso, Georges Braque, Henri Matisse, Djuna Barnes, Guillaume Apollinaire, Marie Laurencin, Ernest Hemingway, F.

Kurt Riemer (28.01.1909–30.11.2004)
Der antifaschistische Widerstandskämpfer und Aktivist der ersten Stunde ab 8. Mai 1945 hat sein bewegtes Leben sehr informativ für die Nachgeborenen aufgezeichnet.Er schrieb: „den vorliegenden Bericht (der 270 Seiten umfasst) habe ich 1987 und 1988 aus den Notizen, Konzepten und anderen Vermerken, die ich nach 1945 und vor allem seit 1970 bei verschiedenen Veranstaltungen, Aussprachen, Foren und Vorträgen über den antifaschistischen Widerstandskampf und die Jahre nach 1945 benutzte oder aus Schilderungen – zum Beispiel für das Archiv der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen und Aufzeichnungen zu anderen Gelegenheiten – zusammengestellt.

Wanderungen mit Robert Walser
Carl Seeligs Wanderungen mit Robert Walser prägen das Weiterleben von Robert Walsers Werk bis heute. Sie zeigen den von 1933 bis 1956 in Herisau internierten, für die Welt ›verstummten‹ Dichter als einen bei aller Zurückhaltung höchst selbstbewussten Autor und hellwachen Zeitgenossen.

Abschied
Abschied hebt an in einem Garten, mit der Beschreibung einiger mediterraner Pflanzen, daraus erwachsen Erinnerungen an den Krieg, an eine Vergangenheit, die nie vergangen war, mythische Anklänge. Und dann nimmt das Gedicht eine vollkommen andere Wendung, als plötzlich ein mysteriöses Virus die Welt erobert und unser aller Schicksal verändert.

Kurzes Buch über Tobias
»Jede Biografie ist ein Evangelium«Kurzes Buch über Tobias beschreibt in achtundvierzig Kapiteln das Leben des Schriftstellers, Pfarrers und Televangelisten Tobias Becker. Er wuchs in Niedersachsen auf und lebt in Berlin, spielt gern Tischtennis und will das Gute.