Cover: Menschwerdung eines Affen

Menschwerdung eines Affen

Heike Behrend studiert Ethnologie in den politisch bewegten Sechzigerjahren; ihre erste Feldforschung führt sie Ende der Siebzigerjahre in die kenianischen Tugenberge; Mitte der Achtzigerjahre begibt sie sich auf die Spuren der Holy-Spirit-Bewegung im Norden Ugandas.

Cover: Der Pate von Berlin: Mein Weg, meine Familie, meine Regeln

Der Pate von Berlin: Mein Weg, meine Familie, meine Regeln

Krass, brisant, ungeschönt: Die brutale Alltagsrealität arabischer Clans„Mein Wort zählt. Nicht nur innerhalb der eigenen Familie, auch bei anderen Clans. Jugoslawen, Türken, Kurden, Russen – wir kennen uns alle, respektieren uns gegenseitig. Wenn mal jemand daneben tritt, wird auch mal ein Auge zugedrückt.

Cover: Nalas Welt

Nalas Welt

Als Dean von seiner Heimat Schottland aus zu einer Weltreise aufbrach, wollte er so viel wie möglich über den Zustand unseres unruhigen Planeten erfahren. Er war schon eine Weile unterwegs, als er auf einem Berg zwischen Bosnien und Montenegro auf ein zerrupftes Kätzchen mit klaren Augen und struppigem Fell traf.

Cover: Follow the Sun

Follow the Sun

1971, Lütjensee in der norddeutschen Provinz: Helmut Zierl ist 16 und steht mit seinem Armeesack an der Autobahnauffahrt Richtung Süden. Erst hat ihn die Schule rausgeschmissen, dann auch noch sein Vater. Und er denkt sich: Einfach der Sonne entgegen, mit 300 Mark in der Tasche den Sinn des Lebens suchen.

Cover: Es gibt nur deinen Weg

Es gibt nur deinen Weg

Die Wiener Psychologin Sonja Knoll reflektiert in ihrem Memoir ihren ungewöhnlichen Genesungsweg – nicht gegen, sondern „durch den Krebs“, wie sie zu betonen pflegt. Mutig ehrlich, wach und poetisch beschreibt sie äußere und innere Wahrnehmungen, Konflikte zwischen Ratio und Psyche, materieller und geistiger Welt.

Cover: Bei mir zuhause

Bei mir zuhause

Wie fühlt es sich an, in den späten Zehnerjahren des 21. Jahrhunderts auf der Welt zu sein?Auf diese Frage gibt es 7 Milliarden Antworten und eine davon ist die Graphic Novel von Paulina Stulin. In ihrem Tagebuchroman variiert sie das Thema Zuhause in all seiner Mannigfaltigkeit: als Bühne des irdischen Gastspiels, stetigeSuche nach der einen Sache, die einen für immer glücklich macht, geografischen Ort, kulturellen Raum, leiblichen Zustand und halt einfach so ein Gefühl.

Cover: Der Beschiss muss klappen!

Der Beschiss muss klappen!

Es ist der 5. Januar 2019, als das Kreuzfahrtschiff MSC Magnifica der bekannten Containerfracht- und Kreuzfahrt-Reederei MSC, Genf, in See sticht. An Bord befinden sich Dr. Axel Schultze-Petzold und seine Frau. Vom 5. Januar 2019 bis zum 3. Mai 2019 sind sie unterwegs, von Genua bis Genua.

Cover: Sunny 1

Sunny 1

Der Traum vom eigenen LebenDas Kinderheim Star Kids ist das Zuhause für eine Gruppe von Waisen und Pflegekindern. Ihre Lebenswege aus der Vergangenheit sind so unterschiedlich wie ähnlich geprägt, ihr Heranwachsen unter der behutsamen Heimleitung abhängig von individuellen Erfahrungen und Träumen.

Cover: Der 85-Jährige, der morgens aufstand und immer noch jung war

Der 85-Jährige, der morgens aufstand und immer noch jung war

Das Alter hat mit Horst Janson irgendwie nie Schritt halten können, der Sympathieträger und Sunnyboy war schon immer jünger, als sein Geburtsdatum vermuten ließ.Als er 1973 mit seiner Paraderolle, dem „Bastian“, berühmt wird, da ist er bereits Ende 30 und eigentlich viel zu alt für die Rolle des ewigen Studenten.

Cover: Flieg, mein Schmetterling, flieg!

Flieg, mein Schmetterling, flieg!

Rainer Ballnus...... war als Kriminalist mit Tod und Sterben konfrontiert, ... hat später im Polizeipsychologischen Dienst Trainer ausgebildet, damit diese Polizisten im Umgang mit dem Tod und dem Sterben mit der nötigen Kompetenz ausstatten sollten, .

Cover: The Most Beautiful Girl

The Most Beautiful Girl

Als die Pop-Ikone Prince 2016 überraschend verstirbt, ist die Welt erschüttert. Die Tänzerin und Sängerin Mayte Garcia, für die er den Welthit »The Most Beautiful Girl in the World« geschrieben hat, gilt als seine große Liebe. Ein Jahr nach seinem Tod gibt sie intime Einblicke in ihr gemeinsames Leben, das der Sänger strikt abgeschottet hat.

Cover: Jane Eyre. Eine Autobiographie

Jane Eyre. Eine Autobiographie

Der Roman "Jane Eyre. Eine Autobiographie" erschienen im Jahr 1847 als erstes Werk der englischen Autorin Charlotte Brontë. Die Autorin erzählt in Ich-Form die Lebensgeschichte der Hausdame Jane Eyre.

Cover: „Die Heiterkeit der Kunst wich dem Ernste des Lebens“

„Die Heiterkeit der Kunst wich dem Ernste des Lebens“

Im autobiographischen Schreiben vergewissert sich das Individuum seiner selbst: Es hebt ins Bewusstsein, was es bislang nur intuitiv oder halbbewusst wahrgenommen hat. In Künstler-Autobiographien ist das Verhältnis von Kunst und Leben von herausragender Bedeutung.

Cover: Vom Malocher zum Multimillionär

Vom Malocher zum Multimillionär

Warum schreibt einer wie er ein Buch? Wolfgang G. Horsthemke hat alles erreicht. In den 1990er Jahren war er General Manager von Europas größtem unabhängigem Finanzdienstleister AWD. Er hätte sich vorstellen können, das Empire State Building zu kaufen.

Cover: Eigentlich war es wie immer

Eigentlich war es wie immer

Die Lebensgeschichte und der Werdegang eines Menschen, der als kleiner Junge aufgrund der Lebensumstände begann, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Cover: Das Glück ist grau

Das Glück ist grau

Wie ein Esel sich und seine Menschen verwandelte - ein Buch das beweist, dass es nie zu spät für einen Neustart ist!Warme Augen, vorwitzige Ohren, die Hufe eines Champions und das Herz eines Helden: Das ist Sherman. Doch der kleine Esel strotzte nicht immer vor Lebensfreude – ganz im Gegenteil.

Cover: Endometriose und ich

Endometriose und ich

Diagnose: Endometriose. Niemals in der Lage sein, Kinder zu bekommen. Sollte es das wirklich gewesen sein? Gülay Funda Kurt ist ein positiv gestimmter Mensch, gewohnt zu kämpfen, stark zu bleiben. Schon in jungen Jahren ist Mutter zu werden das Wichtigste für sie, etwas Magisches.

Cover: Als aus dem Norden der Nordosten wurde

Als aus dem Norden der Nordosten wurde

Als die DDR noch DDR war, hieß die Ostseeküste Bezirk Rostock und Norden. Heute nennt man diese Region Mecklenburg-Vorpommern und Nordosten. Aus der Perspektive von Bayern oder Schwaben trifft das gewiss zu. Aus Sicht von Johann Mrazek, der dort oben am Meer lebt, jedoch eher nicht.

Cover: Fürs Verlangen ist noch niemand bestraft worden

Fürs Verlangen ist noch niemand bestraft worden

Stefan Grosse ist Gastronom, Hotelier, Entrepreneur. Und bekannt als Wirt vom Blauen Bock am Münchner Viktualienmarkt. Sein Memoir ist eine fulminante Reise ins Universum der Gastronomie. Erhellend und enthüllend, spannend und amüsant.Der Titel „Fürs Verlangen ist noch niemand bestraft worden“ ist zugleich das Motto.

Cover: Cubed

Cubed

Er war das Kultobjekt der 80er Jahre: der Zauberwürfel, auch "Rubiks Cube" genannt. Bis heute ist sein Bann ungebrochen. Jeder siebte Mensch auf der Erde hat mit ihm gespielt, das sind über eine Milliarde. Unzählige Bücher sind bereits über ihn geschrieben worden.

Cover: Mehr als ein bisschen Frieden

Mehr als ein bisschen Frieden

Ralph Siegel hat über 50 Jahre die deutsche Musikszene entscheidend mitgeprägt. Mit über 2.000 veröffentlichten Songs und Produktionen sowie 25 Teilnahmen am „Eurovision Song Contest“ ist er eine der erfolgreichsten Persönlichkeiten der Showbranche.

Cover: Ich hab das Paradies gesehen

Ich hab das Paradies gesehen

Achim Reichel, seit fast 60 Jahren auf der Bühne zuhause, blickt zurück auf sein Leben. 2019 feierte er zu seiner größten Verwunderung seinen 75. Geburtstag – und es ist viel passiert, was sich zu erzählen lohnt: In den Sechzigern feiert er als Frontmann der Rattles Erfolge, wird in den Siebzigern Vorreiter des Krautrocks, veröffentlicht ein Album mit Shantys und Seefahrersongs, vertont Balladen von Goethe und Fontane, arbeitet mit Jörg Fauser und veröffentlicht seine großen Hits „Aloha Heja He“ und „Kuddel Daddel Du“.

Cover: Ich, eine schlechte Mutter

Ich, eine schlechte Mutter

Eine Frau rechnet ab: mit sich selbst und ihrem Leben. Bei Kriegsende war Marguerite Andersen zwanzig Jahre alt, 1946 zog die gebürtige Magdeburgerin in die Welt hinaus. Als sie ihrem französischen Mann auf der Suche nach einem Leben voller Freiheit und Abenteuer von Berlin nach Tunis folgt, erlebt sie, früh schon Mutter geworden, stattdessen die Enge einer traditionellen Hausfrauenexistenz.

Cover: »Tand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand«

»Tand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand«

»Wann treffen wir drei wieder zusamm?« In Theodor Fontanes berühmter Ballade Die Brücke am Tay warten die Eltern im Brückenhaus mit Sorge auf den durch die Nacht fahrenden Zug, der bald die erst kürzlich errichtete, als Wunderwek der Technik geltenden Firth-of-Tay-Brücke passieren musste.