Cover: Schöner wird's nicht

Schöner wird's nicht

Dem Alltag wohnt der Wahnwitz inne. David Sedaris weiß das nur zu gut. Das Beste an seinem Leben ist, dass er darüber Buch führt. Er erläutert, wie man sich mit Schallplattenhüllen vor psychopathischen Singvögeln schützt, was modische Herrenaccessoirs über Erektionsstörungen verraten und warum man in Tokio weder Japanisch lernen noch mit dem Rauchen aufhören sollte.

Cover: Das Alphabet der Zeit

Das Alphabet der Zeit

Ein Wunder der Erinnerung, ein Triumph autobiographischer LiteraturDie erste Erinnerung ist ein flackernder Schwarzweißfilm: Winter 1945, ein Fliegerangriff auf einen Zug, den das Kind überlebt. Zwanzig Jahre später ist aus dem Kind ein junger Medizinstudent geworden, der in der Anatomie der Grazer Universität Leichen seziert und heimlich ersten Schreibversuchen nachhängt.

Cover: Fühlbar mehr Leben

Fühlbar mehr Leben

Viele Leser von Peter Assies’ Autobiografie Auf einen Schlag ist alles anders, in der er die Ereignisse um seine schweren Schlaganfälle beschreibt, baten um eine Fortsetzung. Im vorliegenden Band schildert der Autor nun sein neues, anderes Leben, eben das nach dem Schlag.

Cover: Eine Jugend in Deutschland

Eine Jugend in Deutschland

'Ich bin dreißig Jahre. / Mein Haar wird grau. / Ich bin nicht müde.' So schlicht enden die eindrucksvollen autobiografischen Aufzeichnungen des Dichters Ernst Toller (1893–1939). Zu jenem Zeitpunkt, 1924, hatte er gerade fünf Jahre Festungshaft hinter sich gebracht, davor eine Revolution und davor einen Weltkrieg.

Cover: Ich bin ein Geschichtenerzähler

Ich bin ein Geschichtenerzähler

Ein Buch über das Leben Otfried Preußlers.In 38 Texten, zusammengestellt von seinen Töchtern Susanne Preußler-Bitsch und Regine Stigloher, gewährt Otfried Preußler Einblicke in sein Leben als Geschichtenerzähler. Hier erzählt Preußler nun für seine erwachsenen Leser: von seiner Kindheit in Böhmen, von seinen literarischen Vorbildern, vom Glück, Krieg und Gefangenschaft überlebt zu haben, von seinem Werdegang als Schriftsteller, von der Entstehung seiner wichtigsten Werke, von der besonderen Verantwortung, für Kinder zu schreiben – und zum Schluss macht er sich Gedanken über das Älterwerden und das Alter.

Cover: Musik ist meine Sprache

Musik ist meine Sprache

Sein Elternhaus ist arm, seine Kindheit freudlos, sein Vater ein Despot. Doch eines kann Lang Lang schon in jungen Jahren: unvergleichlich gut Klavier spielen. Sein Talent trägt ihn auf die Bühnen der Welt. Die faszinierende Geschichte eines Starpianisten, der seine Karriere vor allem seiner innigen Liebe zur Musik verdankt.

Cover: Montaigne über Montaigne

Montaigne über Montaigne

»Montaigne lebte in einer Zeit, von der er sagt, er habe sich oft niedergelegt, nicht sicher, ob er nicht in dieser Nacht noch umgebracht würde, und seine Philosophie war: Bereit sein ist alles, bereit auch für ein solches Los. Es könnte auch uns ein solches Los beschieden sein, es könnten auch wir eine solche Philosophie brauchen.

Cover: Das Tagebuch der Hertha Nathorff

Das Tagebuch der Hertha Nathorff

Eines der bedeutendsten Erinnerungswerke der ZeitgeschichteDas Tagebuch einer erfolgreichen Ärztin protokolliert den jüdischen Alltag in Berlin ebenso wie den Emigrantenalltag in New York: mit permanentem Geldmangel, Sprachproblemen, bürokratischen Schikanen und entnervender Jobsuche.

Cover: Podium und Pampers

Podium und Pampers

„Berufsmensch wollte ich schon immer werden, Familienmensch zunächst nicht.“Viele moderne Frauen suchen das Glück nicht in der Liebe, sondern im Beruf. Der Erfolg bestätigt sie. Spät entscheidet sich Christiane Bender für ein Kind. Mit Thien beginnt ein neues Leben, voller Freude und Liebe.

Cover: Lebensgeschichten aus der Fremde

Lebensgeschichten aus der Fremde

Mit der Massenauswanderung aus Deutschland und Europa zwischen 1933 und 1941 nahmen Flucht- und Lebenswege ihren Ausgang, die in zahlreichen Fällen nie mehr zurück in die verlassene Heimat, sondern vielmehr zu einer neuen persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Existenz führten.

Cover: Das Geheimnis des Boxers

Das Geheimnis des Boxers

Das Geheimnis des BoxersDie erfolgreiche Schriftstellerin Marie scheut reale Begegnungen und Beziehungen und geht stattdessen völlig in ihren Büchern auf. Während einer Buchmesse lernt sie jedoch Chulain Sayers kennen, einen Boxer mit irischen Wurzeln, der dort seine Biografie vorstellt.

Cover: Löwenmutter

Löwenmutter

In »Löwenmutter« erzählt Esma Abdelhamid ihre 15-jährige Leidensgeschichte. Die junge Tunesierin wurde mit 19 Jahren an einen Landsmann zwangsverheiratet. Sie kam nach Deutschland, in ein ihr völlig unbekanntes Land, dessen Sprache sie weder sprach noch verstand, und bekam drei Kinder.

Cover: Die furchtlosen Memoiren der Sheilah Graham

Die furchtlosen Memoiren der Sheilah Graham

Glamourös, intelligent, ergreifend: Eine Emanzipationsgeschichte aus dem Herzen Hollywoods Eine unwahrscheinliche, aber wahre Geschichte: In ärmsten Verhältnissen in den Slums von London geboren, im Waisenhaus aufgewachsen, zur Näherin ausgebildet, dann Dienstmädchen in Londoner Herrenhäusern, doch alsbald umschwärmte Tänzerin in anzüglichen Revuen - die Biographie der lebenslustigen Sheilah Graham mutet an wie ein Filmstoff aus dem Hollywood der 40er und 50er Jahre.

Cover: Biologie für die Seele

Biologie für die Seele

Florian Holsboer, Deutschlands bekanntester Psychiater, berichtet über seinen Weg zur Erforschung der Depression und sein Leben als Wissenschaftler. Anschaulich und allgemeinverständlich erklärt er seinen revolutionären Ansatz der Behandlung seelischer Leiden.

Cover: Leanne Payne * 1932

Leanne Payne * 1932

Vorwort zur deutschen AusgabeMeine erste Begegnung mit Leanne Payne hatte ich 1986 während einer Schulung in England. Sie war die einzige Gastreferentin, für deren Lektionen wir ein ganzes Blatt mit Begriffsdefinitionen erhielten. Nach einer unvergesslichen Woche, gefüllt mit Vorträgen und Gebet, klangen „incarnational reality“ oder „gender identity“ auch für die Briten noch immer ein wenig fremd.

Cover: Arthur Conan Doyle: Ausgewählte Werke / Die Bekenntnisse des Stark Munro

Arthur Conan Doyle: Ausgewählte Werke / Die Bekenntnisse des Stark Munro

1894 erschien The Stark Munro Letters, ein Briefroman, der sich deutlich abhob von den Werken, die Conan Doyle bis dahin berühmt gemacht hatten und später noch berühmter machen sollten. Er war untypisch für Conan Doyle, weil weitgehend autobiografisch und bekenntnishaft, was allerdings durch einen Kunstgriff ein wenig verschleiert wurde: Der Autor firmierte auf der Titelseite lediglich als Bearbeiter und Herausgeber von Stark Munros Briefen.

Cover: Meine Lebenserinnerungen

Meine Lebenserinnerungen

Die Lebenserinnerungen des Nobelpreisträgers, die er im Alter von etwa 50 Jahren verfasste, endlich wieder in der Originalüberetzung von Helene Meyer-Franck lieferbar. Neben der Beschreibung seiner Entwicklung zum Schriftsteller und Dichter gibt Tagore auch einen lebendigen Eindruck vom Leben im Indien seiner Zeit und schildert auch ausführlich seine pädagogischen Prinzipien als Lehrer und Mensch – eine reichhaltige Quelle der Inspiration auch für die heutige Zeit, in der das Thema Erziehung und Bildung im Bewusstsein der Menschen präsent ist wie schon lange nicht mehr.

Cover: Vier Augen

Vier Augen

"Ich muss wieder ich selbst werden." Wie aber geht das, wenn man nicht weiß, wer man eigentlich ist?Eine Kleinstadt im Schwarzwald, Ende der 90er Jahre. Sascha steht kurz vor dem Abitur, meint, in Yasmina die große Liebe gefunden zu haben, alles scheint möglich.

Cover: Falscher Engel

Falscher Engel

Schon bald nach seiner Gründung Ende der 40er Jahre in den USA machte der Hells Angels Motorcycle Club durch Gesetzesübertretungen und Gewaltdelikte von sich reden. Drogengeschäfte, Prostitution, Morde und Schlägereien sowie – mittlerweile auch international geführte – Bandenkriege mit rivalisierenden Clubs bringen den mitgliederstärksten Rockerclub der Welt immer wieder in den Verdacht der organisierten Kriminalität.

Cover: Der Spieler

Der Spieler

Spielen bedeutete für Dostojewskij gegen das Schicksal zu wetten. Genauso ist dieser Roman entstanden – in gerade vier Wochen. Denn wäre das Manuskript nicht rechtzeitig fertig geworden, hätte er alles an einen habgierigen Verleger verloren. »Der Spieler« gelang: das rasende Porträt eines Spielsüchtigen in den mondänen deutschen Casinos der Zeit: Wiesbaden, Bad Homburg, Baden Baden.

Cover: Arztgeschichten

Arztgeschichten

Vom Autor des Klassikers »Der Meister und Margarita«Die »Arztgeschichten« gehören zum biographischen Teil des Werks von Michail Bulgakow. Er hat Medizin studiert und war selbst als Landarzt tätig. In den Geschichten schildert er mit großer Genauigkeit und Feinfühligkeit die Situation, in der er sich entscheiden musste, wo seine Berufung liegt: als Arzt in der Auseinandersetzung mit den rauen, teils brutalen Verhältnissen der einfachen Leute? Oder sollte er doch nach Moskau gehen und Schriftsteller werden?Die Erlebnisse des jungen Mediziners Michail Bulgakow als Landarzt.

Cover: Der gebrauchte Jude

Der gebrauchte Jude

WARUM ICH EIN WÜTENDER SCHRIFTSTELLER WURDE: MAXIM BILLER UND DIE DEUTSCHENGeboren wurde er in Prag, mit zehn Jahren kam er nach Deutschland, mit siebzehn fing er an zu studieren – die Deutschen, ihre Bücher, ihre Frauen, ihre Fehler. Billers autobiographisches Hörbuch erzählt wie ein Roman die tragigkomische Geschichte eines Juden, der in einem Land Schriftsteller wird, in dem es keine Juden mehr geben sollte.

Cover: Unser Leben, unsere Krankheit

Unser Leben, unsere Krankheit

mit 30 farbigen Abbildungen

Cover: Wenn das Leben sich wendet

Wenn das Leben sich wendet

Nach einer erfolgreichen Operation am Kleinhirn und anschließender Heilbehandlung möchte ich meine Erfahrungen mit kritischem Rückblick – nicht nur – an all diejenigen weitergeben, denen so etwas vielleicht bevorsteht. Mit eiserner Disziplin, ein wenig Sturheit und nicht zuletzt mit viel Humor habe ich es geschafft, trotz einiger Fehldiagnosen und falscher Medikation heute gesundheitlich auf einem guten Weg zu sein.