
Meine Jahreszeiten
Ganz persönliche Ratschläge - humorvoll und voller Lebensweisheit. Leben im Einklang mit der Natur und mit sich selbst. Die bekannte Schauspielerin führt mit ihren besten Ratschlägen durchs Jahr - garniert mit persönlichen Anekdoten, frechen Ideen, besonderen Rezepturen und Elixieren sowie liebevollen Meditationen.

Mit Seil und Haken oder Als der Friend noch ein Fremdwort war
M. Sturm schrieb zu der 1. Auflage: "Das Büchlein ist Herbert Ludwigs Erstlingswerk und eine Offenbarung seiner Jugend. Er rückt noch einmal den Vorhang ein wenig zur Seite und läßt uns zurückschauen auf glückliche Jahre, die wir schon fast vergessen haben.

Leben und Schreiben: Tagebücher 1974 - 1978
DER DRITTE BAND VON MARTIN WALSERS TAGEBÜCHERN: EINBLICK IN LEBEN UND SCHREIBEN DER 70ER JAHRE«Martin Walsers Tagebücher sind Skizzenbücher eines Sprachartisten und Sprachsüchtigen. Alles im Leben gerät ihm zu glänzenden Sätzen. Ein literarisches Ereignis.

In Schönheit altern - Eros, Weisheit und Humor
Ein innovativer biografischer Ratgeber, der Tabus bricht.Allein der Gedanke, Eros und Alter zu verbinden, löst in unserer Gesellschaft Befremden aus. Erotische und lustvolle Empfindungen werden Frauen jenseits der Fünfzig oder Sechzig abgesprochen und in der Öffentlichkeit kaum thematisiert.

Mr Nice
Mr Nice alias Howard Marks war der berühmteste Drogendealer der Welt. Nach einem Studium in Oxford vernebelte er in den Siebzigerjahren das Bermuda-Dreieck zwischen Irland, Großbritannien und Spanien mit Stoff aus Pakistan. In den Achtzigern besaß er 43 Decknamen, 89 Telefonanschlüsse und 25 Firmen.

Septembertee oder Das geliehene Leben
Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war. Renan Demirkan, Schauspielerin, Autorin, politische Vordenkerin, zieht Bilanz und erzählt von ihrer Existenz als Deutsche und Türkin, vom Suchen und Ankommen, vom Finden und Loslassen.

Tofu
Ein Buch darüber, wie Tofu Deutschland eroberte Während Tofu im chinesischen Kaiserreich bereits vor fast 2000 Jahren hergestellt wurde, kennt man das weiße Nahrungsmittel aus Sojabohnen in Westeuropa erst seit wenigen Jahrzehnten. Lange Zeit wurde es als Alternative zum Fleischkonsum nicht ernst genommen.

Leben pur - So war es!
Es ist der 13. August 1933, als die kleine Ingrid im pommerschen Stolp das Licht der Welt erblickt. Wohlbehütet und glücklich verläuft ihre frühe Kindheit, doch als Ingrid in die Schule kommt, macht sie erste, manchmal schmerzliche Erfahrungen mit der herrschenden Ideologie.

Schweigen heißt Lügen
Howard Zinn, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Linken, berichtet von einem langen Lebensweg der Zivilcourage und Unbeugsamkeit: wie es ist, arm in New York City aufzuwachsen, und wie die Beobachtung von Ungerechtigkeiten und die Repression durch die Polizei zu seiner Radikalisierung beitrugen.

Wir Kinder von Bergen-Belsen
»Direkt und präzise ist die Sprache von Hetty Verolme. Gerade weil sie erkennbar nicht auf Wirkung zielen, treffen ihre Sätze mitten ins Herz.« Die WeltEnde des Jahres 1943 wird Hetty mit ihren beiden Brüdern sowie den Eltern aus dem jüdischen Viertel in Amsterdam ins KZ Bergen-Belsen deportiert.

Schöner wird's nicht
Dem Alltag wohnt der Wahnwitz inne. David Sedaris weiß das nur zu gut. Das Beste an seinem Leben ist, dass er darüber Buch führt. Er erläutert, wie man sich mit Schallplattenhüllen vor psychopathischen Singvögeln schützt, was modische Herrenaccessoirs über Erektionsstörungen verraten und warum man in Tokio weder Japanisch lernen noch mit dem Rauchen aufhören sollte.

Das Alphabet der Zeit
Ein Wunder der Erinnerung, ein Triumph autobiographischer LiteraturDie erste Erinnerung ist ein flackernder Schwarzweißfilm: Winter 1945, ein Fliegerangriff auf einen Zug, den das Kind überlebt. Zwanzig Jahre später ist aus dem Kind ein junger Medizinstudent geworden, der in der Anatomie der Grazer Universität Leichen seziert und heimlich ersten Schreibversuchen nachhängt.

Fühlbar mehr Leben
Viele Leser von Peter Assies’ Autobiografie Auf einen Schlag ist alles anders, in der er die Ereignisse um seine schweren Schlaganfälle beschreibt, baten um eine Fortsetzung. Im vorliegenden Band schildert der Autor nun sein neues, anderes Leben, eben das nach dem Schlag.

Ich bin ein Geschichtenerzähler
Ein Buch über das Leben Otfried Preußlers.In 38 Texten, zusammengestellt von seinen Töchtern Susanne Preußler-Bitsch und Regine Stigloher, gewährt Otfried Preußler Einblicke in sein Leben als Geschichtenerzähler. Hier erzählt Preußler nun für seine erwachsenen Leser: von seiner Kindheit in Böhmen, von seinen literarischen Vorbildern, vom Glück, Krieg und Gefangenschaft überlebt zu haben, von seinem Werdegang als Schriftsteller, von der Entstehung seiner wichtigsten Werke, von der besonderen Verantwortung, für Kinder zu schreiben – und zum Schluss macht er sich Gedanken über das Älterwerden und das Alter.

Musik ist meine Sprache
Sein Elternhaus ist arm, seine Kindheit freudlos, sein Vater ein Despot. Doch eines kann Lang Lang schon in jungen Jahren: unvergleichlich gut Klavier spielen. Sein Talent trägt ihn auf die Bühnen der Welt. Die faszinierende Geschichte eines Starpianisten, der seine Karriere vor allem seiner innigen Liebe zur Musik verdankt.

Montaigne über Montaigne
»Montaigne lebte in einer Zeit, von der er sagt, er habe sich oft niedergelegt, nicht sicher, ob er nicht in dieser Nacht noch umgebracht würde, und seine Philosophie war: Bereit sein ist alles, bereit auch für ein solches Los. Es könnte auch uns ein solches Los beschieden sein, es könnten auch wir eine solche Philosophie brauchen.

Das Tagebuch der Hertha Nathorff
Eines der bedeutendsten Erinnerungswerke der ZeitgeschichteDas Tagebuch einer erfolgreichen Ärztin protokolliert den jüdischen Alltag in Berlin ebenso wie den Emigrantenalltag in New York: mit permanentem Geldmangel, Sprachproblemen, bürokratischen Schikanen und entnervender Jobsuche.

Podium und Pampers
„Berufsmensch wollte ich schon immer werden, Familienmensch zunächst nicht.“Viele moderne Frauen suchen das Glück nicht in der Liebe, sondern im Beruf. Der Erfolg bestätigt sie. Spät entscheidet sich Christiane Bender für ein Kind. Mit Thien beginnt ein neues Leben, voller Freude und Liebe.

Lebensgeschichten aus der Fremde
Mit der Massenauswanderung aus Deutschland und Europa zwischen 1933 und 1941 nahmen Flucht- und Lebenswege ihren Ausgang, die in zahlreichen Fällen nie mehr zurück in die verlassene Heimat, sondern vielmehr zu einer neuen persönlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Existenz führten.

Das Geheimnis des Boxers
Das Geheimnis des BoxersDie erfolgreiche Schriftstellerin Marie scheut reale Begegnungen und Beziehungen und geht stattdessen völlig in ihren Büchern auf. Während einer Buchmesse lernt sie jedoch Chulain Sayers kennen, einen Boxer mit irischen Wurzeln, der dort seine Biografie vorstellt.

Löwenmutter
In »Löwenmutter« erzählt Esma Abdelhamid ihre 15-jährige Leidensgeschichte. Die junge Tunesierin wurde mit 19 Jahren an einen Landsmann zwangsverheiratet. Sie kam nach Deutschland, in ein ihr völlig unbekanntes Land, dessen Sprache sie weder sprach noch verstand, und bekam drei Kinder.

Die furchtlosen Memoiren der Sheilah Graham
Glamourös, intelligent, ergreifend: Eine Emanzipationsgeschichte aus dem Herzen Hollywoods Eine unwahrscheinliche, aber wahre Geschichte: In ärmsten Verhältnissen in den Slums von London geboren, im Waisenhaus aufgewachsen, zur Näherin ausgebildet, dann Dienstmädchen in Londoner Herrenhäusern, doch alsbald umschwärmte Tänzerin in anzüglichen Revuen - die Biographie der lebenslustigen Sheilah Graham mutet an wie ein Filmstoff aus dem Hollywood der 40er und 50er Jahre.

Biologie für die Seele
Florian Holsboer, Deutschlands bekanntester Psychiater, berichtet über seinen Weg zur Erforschung der Depression und sein Leben als Wissenschaftler. Anschaulich und allgemeinverständlich erklärt er seinen revolutionären Ansatz der Behandlung seelischer Leiden.

Leanne Payne * 1932
Vorwort zur deutschen AusgabeMeine erste Begegnung mit Leanne Payne hatte ich 1986 während einer Schulung in England. Sie war die einzige Gastreferentin, für deren Lektionen wir ein ganzes Blatt mit Begriffsdefinitionen erhielten. Nach einer unvergesslichen Woche, gefüllt mit Vorträgen und Gebet, klangen „incarnational reality“ oder „gender identity“ auch für die Briten noch immer ein wenig fremd.