Autobiographien als Zeitzeugen
Seit Georg Mischs epochemachendem Werk ist das Interesse an der Autobiographie nicht abgerissen und hat in den letzten Jahrzehnten zu den unterschiedlichsten Forschungsansätzen geführt. An diese knüpfen die 12 Beiträge des Bandes, hervorgegangen aus einem internationalen und interdisziplinären Symposium von Germanisten, Anglisten, Judaisten und Medizinhistorikern an.
Die Artikel vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der Interessen, von denen sich die Autobiographie-Forscher haben leiten lassen.
Die Themen, um nur einige zu nennen, erstrecken sich von “Autobiographie und Psychoanalyse” und den “Autobiographien romantischer Naturforscher und Mediziner” über die Selbstbiographien C. G. Jungs, H. Manns, Schnitzlers, Brochs, V. Klemperers und Isaac Bashevi Singers bis zu den autobiographischen Schriften von zeitgenössischen österreichischen und deutschen Autoren. Ein eigenes Kapitel ist den Autobiographien deutscher Exilanten gewidmet.
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| Veröffentlichung: | 01.01.2001 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 15 cm / B 22,5 cm / 345 g |
| Seiten | 214 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 35.00 |
| Preis AT | EUR 36.00 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Stauffenburg Colloquium 60 |
| ISBN-13 | 978-3-860-57160-6 |
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