Die Zeit, das Schweigen und die Toten
Zum Werk von Gerhard Roth
Mit »Orkus«, einer poetischen Autobiographie, beendet Gerhard Roth im Frühjahr 2011 seinen gleichnamigen Romanzyklus. Zusammen mit dem 1991 abgeschlossenen Zyklus »Die Archive des Schweigens« endet damit eine 32 Jahre währende Arbeit des Forschens, Schreibens, Erinnerns.
Diesem in der europäischen Literatur einzigartigen Projekt geht dieser Materialienband dokumentierend nach: in Originalbeiträgen, Rezensionen, Fotografien und einem langen Gespräch mit Gerhard Roth.
Ein Reiseführer durch den Kosmos Roth.
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Veröffentlichung: | 12.04.2011 |
Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12,5 cm / 315 g |
Seiten | 320 |
Art des Mediums | Buch [Taschenbuch] |
Preis DE | EUR 15.00 |
Preis AT | EUR 15.50 |
Auflage | 1. Auflage |
ISBN-13 | 978-3-596-19006-5 |
ISBN-10 | 3596190061 |
Über den Autor
Gerhard Roth, Jahrgang 1942, hat Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft in Münster und Rom studiert und in Philosophie promoviert. Anschließend hat er Biologie in Münster und Berkeley (Kalifornien) studiert und in Zoologie promoviert. Seit 1976 ist er Professor für Verhaltensphysiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Er war 1997-2008 Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst und 2003-2011 Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er ist Direktor des Roth-Instituts Bremen. Er hat rund 220 Artikel im Bereich der Neurobiologie und Neurophilosophie geschrieben sowie 14 Bücher, darunter bei Klett-Cotta „Bildung braucht Persönlichkeit“ (2010) und zusammen mit Nicole Strüber „Wie das Gehirn die Seele macht“ (erstmals 2014). Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und des Niedersächsischen Verdienstordens.