Drinnen
Vom Einziehen und Ankommen
Bestsellerautor Till Raether über den wichtigsten Ort im Leben: das eigene Zuhause
Im Durchschnitt ziehen wir in unserem Leben viereinhalbmal um. Jedes Mal verändert es unser Leben, oft ändert es auch uns selbst. Denn wie wir wohnen, ist zwar oft von äußeren Faktoren beeinflusst, es ist aber auch Ausdruck unserer Wünsche, unseres Selbst. Die eigenen vier Wände können Rückzugsort sein, Puffer- und Kreativzone, Familienhort, ein selbst gebautes Nest, das nie ganz fertig wird. Davon erzählt Till Raether in Drinnen und erkundet die Magie des Einziehens und Ankommens. Der Autor und Kultkolumnist lässt uns eintauchen in seine eigene Wohnbiografie, nimmt Einzugstraditionen unter die Lupe sowie den Umgang mit Gästen und Kleinkram (bzw. mehr oder weniger ausgegorenen Aufbewahrungssystemen). Nicht zuletzt stellt sein persönlicher wie kenntnisreicher Essay die Frage, was das "richtige" Wohnen ausmacht, das Heimischwerden an einem Ort, wo wir am allermeisten wir selbst sein können.
»Wohnen ist die unmittelbarste, alltäglichste und konkreteste Art, zu leben. Wie wir einander in der Wohnung Platz machen, wen wir reinlassen und wen nicht, womit wir uns zu Hause umgeben und wie wir es uns schön machen – das handelt alles davon, wie wir leben wollen und wie wir leben können.« Till Raether
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| Veröffentlichung: | 11.09.2024 |
| Seiten | 192 |
| Art des Mediums | E-Book |
| Preis DE | EUR 13.99 |
| Preis AT | EUR 13.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| ISBN-13 | 978-3-037-90156-4 |
Über die Autorin
Till Raether, geboren 1969 in Koblenz, arbeitet als freier Autor in Hamburg, u.a. für Brigitte, Brigitte Woman und das SZ-Magazin. Er wuchs in Berlin auf, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, studierte Amerikanistik und Geschichte in Berlin und New Orleans und war stellvertretender Chefredakteur von Brigitte. Till Raether ist verheiratet und hat zwei Kinder.Seine Romane «Treibland» und «Unter Wasser» wurden 2015 und 2019 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert, alle Bände um den hypersensiblen Hauptkommissar Danowski begeisterten Presse und Leser. «Blutapfel» wurde vom ZDF mit Milan Peschel in der Hauptrolle verfilmt, Regie führte Markus Imboden.
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