
© Erich Ledersberger
Erich Ledersberger
Geboren 1951 in Wien, mehrere Studienrichtungen begonnen, eine – Wirtschaftspädagogik – abgeschlossen.
Einige Jahre Lehrer und Mit-Herausgeber einer pädagogischen Taschenbuchreihe, dann über verschiedene berufliche und örtliche Umwege (Bonn und Berlin) Rückkehr nach Österreich und wieder als Lehrer arbeitend.
Währenddessen auch als Autor tätig, etwa mit Satiren für deutsche und Schweizer Rundfunk- und Fernsehanstalten, Hörspielen und Theaterstücken.
Er betreibt seit der Jahrtausendwende den digitalen Blog www.kakanien.eu und pendelt analog derzeit zwischen Innsbruck und Wien.
Veröffentlichungen, auszugsweise
- Der aufgelöste Mann – Theaterstück für einen Mann, 2020
- Maria fährt. – Erzählung, Neuauflage 2020
- Fünf. Sieben. Fünf. – 34 Haiku und 34 Radierungen, 2019
- Als mein Ich verschwand – zwölf Kurzgeschichten, 2017
- Ich bin so viele – sieben Kurzgeschichten, 2014
- Filzbuch 01 – Satiren aus der Welt und Österreich, 2008
- Maria fährt. – Die Geschichte einer Frau, die ihren Mann verlässt, 2007
- Schnitzel mit Beilage – Satiren und Kurzgeschichten, 2004
- Ein Autor sieht rot und besetzt das Theater – Theaterstück, uraufgeführt im Kabarett Niedermair, Regie: Gerhard Ruiss
- Das Friedensspiel – Hörspiel, produziert vom ORF, Regie: Götz Fritsch
- Wiener Brut – Satiren über Wien, rororo, 1986
- Alles im Lot – Gedichte und Kurzgeschichten im Verlag Frischfleisch & Löwenmaul (mit Herbert Link), 1984
- Ende der Salzstreuung – Glatteisgefahr (Gedichte im Eigenverlag mit Herbert Link), 1982









