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Georg Schwedt

Prof. Dr. Georg Schwedt war drei Jahrzehnte als Chemieprofessor an den Universitäten Siegen, Göttingen, Stuttgart und zuletzt an der TU Clausthal tätig. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher - u.a. auch zur Geschichte von Heilquellen.

Heinrich Heine mit Friedrich Gottschalcks Taschenbuch für Reisende in den Harz

Heinrich Heine mit Friedrich Gottschalcks Taschenbuch für Reisende in den Harz

Im September 1824 unternahm der Student der Jurisprudenz aus der Universitätsstadt Göttingen seine Wanderung zum und über den Harz und schrieb darüber das Fragment HARZREISE, das 1826 erschien.Nachdem er sich mit ironischen und auch bissigen Bemerkun-gen über die Universität, die Professoren und die Bewohner der Stadt GÖTTINGEN abgearbeitet hat, beginnt seine Wanderung.

Die phänologischen Jahreszeiten

Die phänologischen Jahreszeiten

In der Botanik werden anstelle der meteorologischen vier Jahreszeiten die phänologischen zehn Jahreszeiten verwendet. Die wissenschaftsgeschichtliche Entwicklungen eines solchen Pflanzenkalenders wird vorgestellt. Dafür werden auch Zitate von Botanikern wie Ferdinand Cohn und Egon Ihme verwendet.

Roswitha und Eberhard von Gandersheim

Roswitha und Eberhard von Gandersheim

Das Titelbild zeigt einen Ausschnitt aus dem Buntglasfenster in der Gandersheimer Stiftskirche des Bildhauers Claus Wallner (1826-1979) von 1973 mit der Kanonisse Roswitha.Die Kanonisse und Dichterin ROSWITHA des 10. Jahrhun-derts, die sich Hrotsvitha nannte, und der Mönch EBERHARD aus dem 13.

Wilhelm Busch über Wetter und Vegetation in Mechtshausen am Harz

Wilhelm Busch über Wetter und Vegetation in Mechtshausen am Harz

Vom 1. Dezember 1899 bis zum Tod am 9. Januar 1909 lebte der humoristische Dichter und Zeichner Wilhelm Busch in dem kleinen Dorf Mechtshausen bei Seesen am Harz im Pfarrhaus seines Neffen Otto Nöldeke. In zahlreiche Briefen über fast ein Jahrzehnt berichtete er über das Wetter am Ort und über den jahreszeitlichen Wandel in der Vegetation.

Der Wanderer im Weserbergland – Bernhard Flemes als Naturschützer

Der Wanderer im Weserbergland – Bernhard Flemes als Naturschützer

Bernhard Flemes (1875-1940), der das Weserbergland drei Jahrzehnte lang erwanderte, war auch der erste Naturschutzbeauftrage des Kreises Hameln. Sein Vortrag zum 100. Geburtstag von Ernst Rudorff, seine Veröffentlichungen in Zeitungen und unveröffentlichte Manuskripte, u.

Historische Ansichten vom Weserbergland von Münden bis Minden

Historische Ansichten vom Weserbergland von Münden bis Minden

Merian-Städteansichten und Abbildungen aus Weser-Reiseführern des 19. und frühen 20, Jahrhunderts laden zu einer kulturhistorischen Weserreise von Münden bis Minden ein.Autoren sind u.a. der Dichter des Weserliedes Franz Dingelstedt, Ludwig Boclo, Lehrer für Geschichte und Erdkunde am Gymnasium in Rinteln und Otto Dieckhoff, Gymnasiallehrer in Hameln und später Gymnasialdirektor in Uelzen.

Vom Wesergebirge ins Lippische Bergland

Vom Wesergebirge ins Lippische Bergland

Der Hamelner Lehrer Bernhard Flemes war ein Wanderer nicht nur im Weserbergland sondern auch im Lippischen Bergland. Über seine Beobachtungen berichtete er in einer literarisch anspruchsvollen Sprache in zahlreichen Zeitungen und deren Beilagen, die in Hannover, Köln.

An Strom und Bergen - Hameln in den Stadtführern von Bernhard Flemes

An Strom und Bergen - Hameln in den Stadtführern von Bernhard Flemes

Bernhard FLEMES (1875-1940), Lehrer In Hameln und Literat des Weserberglandes mit zahlreichen Landschaftsbeschreibungen in überregionalen Tageszeitungen, von zwei Romanen schrieb auch die Texte zum Grieben Reiseführer „Weserberge“ (1909/10) sowie die „FÜHRER DURCH HAMELN“- herausgegeben von der Stadt Hameln 1920 und 1931.

Der Forstrat Johann Matthäus Bechstein zur Botanik

Der Forstrat Johann Matthäus Bechstein zur Botanik

Der Naturforscher und Forstwissenschaftler Johann Matthäus Bechstein (1757-1822) eröffnet 1801 die Forstlehranstalt in Dreißigacker und ist bis 1822 deren Direktor mit Aufsichtspflicht im Forstdistrikt. 1806 erfolgt die Ehrenpromotion zum „Dr. der Philosophie und Magister der freien Künste“ durch die Universität Erlangen.

Die Kurfürstenquelle im Stadtpark von Bad Godesberg

Die Kurfürstenquelle im Stadtpark von Bad Godesberg

Zwei Geologen berichteten 1962 sowohl über die Planungen als auch über die Durchführung der Bohrungen für eine neben der Draitschquelle zweite Mineral- oder Heilwasserquelle im Stadtpark von Bonn-Bad Godesberg.Die Kurzbiographien der an der Bohrung beteiligten Geologen FRICKE und DEUTLOFF, die Ergebnisse der Erbohrung technisch, geologisch und der Wasseranalysen werden vermittelt.

Mit Hoffmann von Fallersleben in historischen Bibliotheken Europas

Mit Hoffmann von Fallersleben in historischen Bibliotheken Europas

August Heinrich HOFFMANN (1798-1874), der sich als Student in Bonn (1819-1821) erstmals Hoffmann von Fallersleben nannte, war schon hier in der Universitätsbibliothek als Hilfskraft tätig.Nach seinem Studium wurde er Kustos an der Universitätsbibliothek in Breslau.

Justus von Liebig

Justus von Liebig

This book presents the English translation of "Organic Chemistry in Its Application to Agriculture and Physiology", a foundational work by Justus von Liebig (1803–1873), the father of modern agrochemistry and mineral fertilization, along with expert commentary.

Justus von Liebig

Justus von Liebig

This book presents the English translation of "Organic Chemistry in Its Application to Agriculture and Physiology", a foundational work by Justus von Liebig (1803–1873), the father of modern agrochemistry and mineral fertilization, along with expert commentary.

Pyrmonter Brunnengeschichte

Pyrmonter Brunnengeschichte

Die in Ausschnitten aus der Bäderliteratur dargestellte Geschichte des niedersächsischen Staatsbades PYRMONT beginnt mit einem Bericht aus dem Jahre 1556 – dem Jahr des Pyrmonter Wundergeläufs.In den folgenden Kapiteln werden Autoren aus dem 17. bis in das 21.

Aus Georg Philipp Telemanns Garten

Aus Georg Philipp Telemanns Garten

Im Kurpark von Bad Pyrmont und im Innenhof der Gruson-Gartenhäuser in Magdeburg sind nach einer überlieferten Blumenliste von 1742 des Komponisten Georg Philipp Telemann Gärten angelegt worden. Telemann besaß in Hamburg einen Garten. Seine Blumenliste wird im Detail mit zahlreichen farbigen Abbildungen aus der botanischen Blumenmalerei des 17.

Eine Reise durch das Weserbergland

Eine Reise durch das Weserbergland

Der in Hameln am Klüt lebende und dort über drei Jahrzehnte als Lehrer tätige Bernhard FLEMES (1875-1940) erwanderte das Weserbergland und beschrieb in Skizzen die Orte und Regionen zwischen Hannoversch Münden und Minden – zusammengefasst in dem Buch „STROM UND HÜGEL.

Der Botaniker Otto von Münchhausen auf Schwöbber bei Hameln

Der Botaniker Otto von Münchhausen auf Schwöbber bei Hameln

Otto von Münchhausen (Schwöbber 1716-1774 Kalenberg/Hannover), Herr auf Schloss Schwöbber und preußischer Landdrost, ließ den Schlosspark von Schwöbber bei Hameln (heute ein Hotel mit Schlosspark) in einen Landschaftspark umgestalten. Mit seinem fünf- bzw.

Eine SCHAUMBURGER HEIMATKUNDE

Eine SCHAUMBURGER HEIMATKUNDE

Der in Welsede bei Hess. Oldendorf im Schaumburger Land als Dorfschullehrer tätige KARL JULIUS CARLOWITZ (1877-1953) war auch ein wenig beachteter Heimatschriftsteller und -dichter. 1911 veröffentlichte er im C. Bösendahl Verlag in Rinteln seine Schrift HEIMATWEGE.

Grundzüge einer SCHAUMBURGER GEOLOGIE

Grundzüge einer SCHAUMBURGER GEOLOGIE

Der langjährige Dorfschullehrer in Welsede bei Hess. Oldendorf an der Weser Karl Julius Carlowitz (1877-1953) veröffentlichte zwischen 1914 und 1950 zahlreiche Beiträge in den Heimatblättern der Schaumburger Zeitung. Sie dokumentieren seine umfangreichen eigenen Forschungsergebnisse rechts und links der WESER zur GEOLOGIE zwischen Hess.

Wasserläufe in den Werken von Wilhelm Raabe

Wasserläufe in den Werken von Wilhelm Raabe

Wilhelm RAABE (1831-1910), in Eschershausen geboren, der in Stadtoldendorf und Holzminden im Weserbergland Kindheit und Jugend verbrachte, den Harz besuchte und in Braunschweig starb, hat diese Orte und Regionen auch in seinen Erzählungen und Romanen beschrieben:Die WESER in: Die Kinder von Finkenrode (1859), Höxter und Corvey (1874), Alte Nester (1879) Die INNERSTE (Harz) in: Die Innerste (1876) WABE, SCHUNTER, MITTELRIEDE sowie OKER zu Braunschweig in: Pfisters Mühle (1884) EMMER und die PYRMONTER HEILQUELLEN in: Der heilige Born (1861)Anhand von Zitaten werden die Wasserläufe als eine historische Gewässerkunde beschrieben.