Kein Foto

Klaus Vater

Klaus Vater wurde 1946 in Lüdenscheid geboren und ist in der Voreifel aufgewachsen. Verheiratet, fünf Kinder, bisher drei Enkel und eine Enkelin. Bereits während der Schulzeit freier Mitarbeiter einer Aachener Tageszeitung. Redakteur für eine Nachrichtenredaktion, Redakteur von Wochenzeitung und Wochenmagazin. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der SPD-Bundestagsfraktion, Pressesprecher mehrerer Bundesministerien, zuletzt stellvertretender Regierungssprecher. Autor von Sachbüchern („Arbeitslosigkeit ist kein Schicksal“), Jugendkrimi („Sohn eines Dealers“), Autor in der Jaron-Krimireihe „Es geschah in Berlin“, Autobiographisches aus der Voreifel: „Bergstraße“. Blogger für CARTA, Blog der Republik, Bruchstücke, Beueler Extradienst. Mitglied der Lebenshilfe.
Kleine Furcht

Kleine Furcht

Theo Kreitz, ein älterer Herr, der in Bonn Karriere gemacht hat, wird beim Abschied aus dem Berufsleben als „dreckiger Zigeuner“ beschimpft und macht sich auf die Suche nach dem, was hinter der Beschimpfung steckt. Kreitz ist kein Sinti, sondern ein Sohn aus einer jenischen Familie, einer vergessenen und verfolgten Minderheit, die es auch im Rheinland gab und gibt.

Brandt-Gefahr

Brandt-Gefahr

Im November 1966 neigen sich die Berliner Jahre des Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt dem Ende zu. Der bei den West-Berlinern ungemein beliebte Politiker, der ein Jahr zuvor als SPD-Kanzlerkandidat gescheitert ist, will einen zweiten Versuch in der Bundespolitik wagen: Ludwig Erhard ist als Kanzler zurückgetreten, eine Große Koalition von CDU und SPD kündigt sich an.

Brandt-Gefahr

Brandt-Gefahr

Im November 1966 neigen sich die Berliner Jahre des Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt dem Ende zu. Der bei den West-Berlinern ungemein beliebte Politiker, der ein Jahr zuvor als SPD-Kanzlerkandidat gescheitert ist, will einen zweiten Versuch in der Bundespolitik wagen.

Am Abgrund

Am Abgrund

Ein Jahr nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten kämpfen SA, SS und Gestapo um die Vorherrschaft im Deutschen Reich. Im Juni 1934, wenige Wochen vor dem Röhm-Putsch, kommt es bei Bauarbeiten an der S-Bahn des Stettiner Bahnhofs zu einer furchtbaren Explosion, die mehrere Arbeiter tötet.