Ein WahnsinnsThriller
Das war wieder mal ein toller Thriller von Leonie Haubrich, schon das Cover zieht einem in seinen Bann, das einsame verwitterte Haus mit dem alten Baum und den dunklen Wolken, hat mich magisch angezogen, das Buch zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht.
Das war wieder Spannung pur von Anfang bis zum Schluss, ich konnte meine Finger nicht von dem Buch lassen, man konnte sich das alles richtig bildlich vorstellen, so gut war das beschrieben, die Zeilen flogen nur so dahin Seite für Seite und jetzt war ich richtig traurig, dass es schon zu Ende war und mit dem Ende hab ich so gar nicht gerechnet. Es war, als ob mich die Geschichte am Anfang in sich mit hineinzieht und ich als unsichtbarer Beobachter alles miterlebt habe. Es geht um Yvonne, die nach einem Unfall ihre Erinnerung verloren hatte und die Geschichte über sie handelt über zwei Zeitzonen über die Gegenwart und die Vergangenheit. Ich dachte ja das kann nur so sein, aber ich wurde eines Besseren belehrt, es kam alles ganz anders, die Autorin, hatte mich ganz schön in die Irre geführt und ich hab’s aufgegeben mir ein falsches Urteil zu bilden und habe einfach mit Staunen gelesen, was da alles kam. Wie gesagt, viel zu schnell war das Ende da und ich war richtig darüber überrascht über dieses Ende. Ich fand den Thriller wieder mega klasse und empfehle ihn gerne weiter.
Schlafmurmel
Bloggerin bei LeseHitsIch bin ich, ich verbiege mi ch für niemanden, nur weil jemanden meine Nase nicht gefällt, ich sage was ich mir denke. Ich teile aus, aber ich kann auch einstecken.
Kommentare
Die Totensammlerin
Yvonne wird beinahe von einem Zug überrollt. Ohne Erinnerung wacht sie schwer verletzt im Krankenhaus auf. War es ein Unfall, ein Suizid- oder gar ein Mordversuch? Warum verheimlicht ihr Mann, dass sie erfolgreiche Reisebloggerin und Journalistin war, die sich mit dem Thema Lost Places beschäftigt hat? Warum will er ihr weismachen, sie sei eine zufriedene Hausfrau gewesen? Und vor allem: Warum meldet sich ihre Tochter nicht? Wo sind all die Menschen geblieben, die sie einmal geliebt hat?Yvonne begreift, dass sie auf sich allein gestellt ist. Sie muss die alten Gemäuer betreten, über die sie früher mit Begeisterung geschrieben hat und die sie nun schaudern lassen.
Doch wem kann sie trauen, wenn sie nicht mal sich selbst traut?