Cover: Fixed Point Theory in Ordered Sets and Applications
Siegfried Carl
Fixed Point Theory in Ordered Sets and Applications
- From Differential and Integral Equations to Game Theory
ISBN: 978-1-441-97584-3
477 Seiten | € 106.99
Buch [Gebundenes Buch]
Erscheinungsdatum:
01.12.2010
Comedy
Siegfried Carl

Fixed Point Theory in Ordered Sets and Applications

From Differential and Integral Equations to Game Theory


This monograph provides a unified and comprehensive treatment of an order-theoretic fixed point theory in partially ordered sets and its various useful interactions with topological structures. The material progresses systematically, by presenting the preliminaries before moving to more advanced topics. In the treatment of the applications a wide range of mathematical theories and methods from nonlinear analysis and integration theory are applied; an outline of which has been given an appendix chapter to make the book self-contained.
Graduate students and researchers in nonlinear analysis, pure and applied mathematics, game theory and mathematical economics will find this book useful.

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Postleitzahl
Veröffentlichung:01.12.2010
Höhe/Breite/GewichtH 23,5 cm / B 15,5 cm / -
Seiten477
Art des MediumsBuch [Gebundenes Buch]
Preis DEEUR 106.99
Preis ATEUR 109.99
ISBN-13978-1-441-97584-3
ISBN-101441975845
EAN/ISBN

Über den Autor

Autor von moderner wie streng formgebundener Lyrik sowie mehrerer Theaterstücke, Libretti und etwas Prosa (v.a. Kurz- und Mikrogeschichten) sowie Essays. Vieles ist - oft abseitig - gedruckt, aufgeführt, vorgelesen... Seit ein paar Jahren - er ist mitlerweile Rentier im Brotberuf - werden die alten Sachen und Neues bei BoD - abseits vom nervenden Verlags-Literatur-Betrieb - veröffentlicht.

Siegfried Carl - nom de plume - lebt dann und wann, da und dort - Wanderer zwischen den Welten der Emotionen und des Intellekts. Er liebt Wein, Weib, Gesang und ist dennoch sein Leben lang ein liebenswerter Narr geblieben.
Impetus des Schreibens ist dem Autor seit vielen Jahren unter anderem eine Idee junger Idealisten, um 1795 vorsichtig tastend von Hegel, Schelling und Hölderlin im sog. 'Ältesten Systemprogramm des deutschen Idealismus' entworfen:
"Man kann in nichts geistreich sein, selbst über Geschichte kann man nicht raisonnieren - ohne ästhetischen Sinn. Hier soll offenbar werden, woran es eigentlich den Menschen fehlt, die keine Ideen verstehen, und treuherzig genug gestehen, daß ihnen alles dunkel ist, sobald es über Tabellen und Register hinausgeht.
Die Poesie bekömmt dadurch eine höhere Würde, sie wird am Ende wieder, was sie am Anfang war - Lehrerin der Menschheit; denn es gibt keine Philosophie, keine Geschichte mehr, die Dichtkunst allein wird alle übrigen Wissenschaften und Künste überleben."

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