Ende Gelände
Kriminalroman
West-Berlin im Juni 1988: Der Nachwuchsjournalist Gero Bolp wird tot aufgefunden. Überfahren, keine Bremsspuren. Kriminalkommissar Peter Kappe glaubt an Unfall mit Todesfolge, aber Berliner Blitz-Chefreporter Josef Bolp sitzt dem Ermittler schlimmer als sonst im Nacken, denn der Tote ist sein Sohn. Bolp ist überzeugt, dass linke Autonome aus dem nahegelegenen Protestcamp auf dem Lenné-Dreieck Gero auf dem Gewissen haben. Schließlich macht der Blitz in Übereinstimmung mit dem CDU-Senat Stimmung gegen die Autonomen: Keine Bambule auf dem Lenné-Dreieck! Das kleine Stück Land liegt in West-Berlin und ist doch DDR-Gebiet. Es soll der sechsspurigen Westtangente („Pesttangente“) Platz machen.
Kappe hingegen glaubt an das Gute im „Anarcho-Dorf“. Dann findet die Polizei beim Sturm des Camps eine zweite Leiche, und Kappe erkennt, dass hier der Funke einer Revolution glimmt, die die Welt verändern wird.
Unterstütze den lokalen Buchhandel
Nutze die PLZ-Suche um einen Buchhändler in Deiner Nähe zu finden.
Bestelle dieses Buch im Internet
| Veröffentlichung: | 18.11.2026 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / - |
| Seiten | 232 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 12.00 |
| Preis AT | EUR 12.40 |
| Reihe | Es geschah in Berlin 40 |
| ISBN-13 | 978-3-897-73193-6 |
Über die Autorin
Bettina Kerwien ist Geschäftsführerin eines Stahlbauunternehmens und erdenkt sich in jeder freien Minute neue spannende Geschichten. Für die Serie „Es geschah in Berlin“ schrieb sie bereits die erfolgreichen Bände „Au revoir, Tegel“ (2019) und „Tot im Teufelssee“ (2020).
