
In der Falle
Kappes 15. Fall. Kriminalroman (Es geschah in Berlin 1938)
Sosehr sich die nationalsozialistische Diktatur bemüht, des „alltäglichen“ Verbrechens Herr zu werden – in Berlin treiben seit Jahren unbekannte Täter ihr Unwesen, die immer wieder Liefer- und Personenkraftwagen brutal überfallen. Mal werden Liebespärchen beim Tête-à-tête im Walde ausgeraubt, mal Fahrzeuge mittels umgekippter Baumstämme zum Halten gezwungen. Als schließlich sogar zwei Morde geschehen, wird 1938 die Sonderkommission "Autofallen" gebildet, der auch Hermann Kappe zugeteilt wird. Nach langwierigen Ermittlungen wird mit Walter Götze einer der Täter überführt. Seinem Bruder und mutmaßlichem Mittäter Max Götze kann indes zunächst nichts nachgewiesen werden. Doch das NS-Regime will ein Exempel statuieren und greift zu äußerst zweifelhaften Maßnahmen …
Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im fünfzehnten Band zeichnet der renommierte Berliner Publizist und Krimiautor Jan Eik alias Helmut Eikermann den wahren Kriminalfall um die Brüder Götze nach, wegen denen eigens ein neues Gesetz erlassen wurde: die „Lex Götze“.
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| Veröffentlichung: | 22.01.2013 |
| Seiten | 208 |
| Art des Mediums | E-Book |
| Preis DE | EUR 9.99 |
| Preis AT | EUR 9.99 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Es geschah in Berlin |
| ISBN-13 | 978-3-955-52014-4 |
Über den Autor
Horst Bosetzky, alias –ky, lebt in Berlin und gilt als „Denkmal der deutschen Kriminalliteratur“. Mit einer mehrteiligen Familiensaga, zeitgeschichtlichen Spannungsromanen und biographischen Romanen (wie „Kempinski erobert Berlin“, 2010, und „Der König vom Feuerland“ über August Borsig, 2011) avancierte er zu einem der erfolgreichsten Berliner Autoren der Gegenwart. Im Jaron Verlag veröffentlichte er daneben mehrere Bände für die Krimi-Serien „Es geschah in Berlin“ und „Berliner Mauer-Krimis“.Diesen Artikel teilen
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