Cover: Vergiftete Oliven
Theon Keridis
Vergiftete Oliven
ISBN: 978-3-992-00431-7
300 Seiten | € 24.00
Buch
Erscheinungsdatum:
02.11.2026
Krimi
Theon Keridis

Vergiftete Oliven


Petros Galani schreibt Haikus. Zwischen Olivenhainen streift er durch südwestliche kretische Kleinstadt Paleochora, diskutiert mit seinem Freund Yorgos, dem Olivenbauer, über alte Texte, das I-Ging und die leise Ordnung der Welt. Es ist ein Leben der Stille – scheinbar. Denn Petros ist nicht zufällig hier. Als Interpolermittler in Athen hat er eine Gruppe venezolanischer Krimineller zerschlagen. Seitdem steht er selbst auf der Abschussliste. Kreta ist sein Rückzugsort, sein Versteck – und sein Risiko. Als nahe Sougia eine Leiche in einer offenen Gedenkstätte gefunden wird, bittet sein Vorgesetzter Oberst Manousakis ihn, im Verborgenen zu ermitteln und eine drohende Vendetta zu verhindern. Petros weiß, dass jeder Schritt ihn verraten kann. Trotzdem fährt er nach Chania, taucht ein in das geschäftige Leben der Stadt – und wird erkannt. Plötzlich ist die Gewalt, der er entkommen wollte, wieder ganz nah.


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Veröffentlichung: 02.11.2026
Höhe/Breite/Gewicht H 11,5 cm / B 18,4 cm / -
Seiten 300
Art des Mediums Buch
Preis DE EUR 24.00
Preis AT EUR 24.00
Auflage 1. Auflage
ISBN-13 978-3-992-00431-7
EAN/ISBN

Ăśber den Autor

Theon Keridis ist das Pseudonym eines deutschsprachigen Autors, der über viele Jahrzehnte als Buchhändler tätig war. Die Geschichte um Petros Galani entstand in Paleochora im Südwesten Kretas, einer kleinen Stadt am Meer, die der Autor seit Jahrzehnten immer wieder besucht. Aus Liebe zu dieser Stadt und ihrer Umgebung erwuchs die Idee, von den wunderbaren, aber auch gefährlichen Menschen zu erzählen, von einer Landschaft voller Gegensätze, die vom sanften Meer bis zu den stürmischen Wellen reicht. Von Aufenthalt zu Aufenthalt manifestierten sich diese Geschichten, die schließlich in der Figur des Petros Galani Gestalt annahmen. Das heimliche Wahrzeichen Paleochoras ist ein Felsenmassiv, das an ein Krokodil erinnert. Dieses Bild, zugleich bedrohlich und von ruhiger Gelassenheit geprägt, inspirierte den Autor, über eine widersprüchliche Welt des Guten und Bösen zu schreiben. Wo ließe sich diese Ambivalenz eindrücklicher zeigen als in der Gegend um Paleochora – in der Vergangenheit wie in der Gegenwart.

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