Cover: Geschichtswerkstatt

Geschichtswerkstatt

Die deutsch-niederländische Geschichtswerkstatt Deutschland auf der Flucht. Exil in Amsterdam Zuid 1933-1945 im Mai 2022 in der Villa Ichon war eine doppelte Premiere für den Bremer Geschichtsverein Lastoria - wegen der ersten Silten-Preis-Verleihung an Schülerinnen, Schüler und Studierende, die sich mit Holocaustforschung befasst haben.

Cover: Konflikt, Krise, Katharsis

Konflikt, Krise, Katharsis

Konstruktiv mit Krisen umgehenFriedrich Glasl zeigt in diesem schmalen, aber gehaltvollen Buch, dass die konstruktive Bearbeitung von Konflikten zu einer inneren und äußeren Verwandlung führen kann - ähnlich einem Genesungsprozess, in dem auf eine Krise die Katharsis folgt.

Cover: Zerspiegelte Welten

Zerspiegelte Welten

Sprache spiegelt die Wahrnehmung, das Denken und die Gefühle, strukturiert die Wirklichkeit und das Zusammenleben. Sie verbindet und trennt. Antisemitismus kommt in Beleidigungen und Schmähungen zum Ausdruck, aber auch in häufig »nicht bös gemeinten« Worten oder Redewendungen des Alltagssprachgebrauchs.

Cover: Perspektiven auf Rationalität und Emanzipation

Perspektiven auf Rationalität und Emanzipation

Folgt man dem Philosophen und Pädagogen Edgar Weiß, liefert Max Horkheimer mit den entscheidenden Begriffen Rationalität und Emanzipation bereits 1937 – in einem nach wie vor programmatischen Text – zwei unverzichtbare Fixpunkte, die den theoretischen Horizont markieren, in dem sich Kritische Theorie sowie auch eine ihr verpflichtete Pädagogik verorten muss.

Cover: Bildungskommunen

Bildungskommunen

»Bildungskommunen« ist das aktuelle Schlagwort einer von Bund, Ländern und Kommunen initiierten Reform, die Kreise und kreisfreie Städte als bildungspolitische Akteure in Szene setzt. Kommunen sollen seit einigen Jahren nicht nur ihre gesetzlichen Pflichtaufgaben im Hinblick auf äußere Schulangelegenheiten und Jugendhilfe erfüllen, sondern fortan auch das gesamte kommunale Bildungsgeschehen strategisch steuern.

Cover: Bildung, bürgerlicher Staat und soziale Ungleichheit

Bildung, bürgerlicher Staat und soziale Ungleichheit

Die sozial bedingte Ungleichheit der Bildung folgt aus der Wechselwirkung von ungleicher Sozialstruktur, Familie und staatlicher Organisation der Bildung. Die Aufsätze des Bandes konzentrieren sich auf die staatliche Seite: Durch welche Strukturmerkmale und Prozesse ist der bürgerliche Staat an der Erzeugung herkunftsbedingter Bildungsungleichheit beteiligt? Die Bildungsinstitutionen dienen nicht offen der Statussicherung oberer Klassen, sondern sind nach universellen Normen von Gleichheit, Wahlfreiheit und Leistung organisiert.

Cover: Grundzüge des Rechts – Eine Einführung für Studierende der Sozialen Arbeit

Grundzüge des Rechts – Eine Einführung für Studierende der Sozialen Arbeit

Das Lehrbuch bietet in anschaulicher Sprache und mit vielen Fallbeispielen eine umfassende Einführung in das Recht der Sozialen Arbeit. Die Leser*innen lernen die juristische Arbeitsweise und erhalten einen Überblick über sämtliche relevanten Rechtsgebiete.

Cover: Bevölkerungssoziologie

Bevölkerungssoziologie

Nachdem die Soziologie demographische Größen lange Zeit vernachlässigt hat, zählen Bevölkerungsprozesse und die damit zusammenhängenden Kategorien der Generationenabfolge und des Lebenslaufs heute zu den zentralen und gegenwärtig fruchtbarsten theoretischen Themenbereichen der Soziologie.

Cover: Komprehensive Bildungsreform

Komprehensive Bildungsreform

Warum zeigen die meisten Reformen und Innovationen so wenig Wirkung? Aus Forschungsberichten wissen wir, dass die Wirkung wesentlich vom Zusammenwirken abhängt. Einzelne Reformen zeigen meistens keine Wirksamkeit, schon gar keine nachhaltige. Je umfassender die Maßnahmen abgestimmt sind, desto größer ist die Wirksamkeit.

Cover: Bundespolizei

Bundespolizei

Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, innerdeutschen Grenzschutz längst zu einer „normalen“ Polizei des Bundes mit vielfältigen, auch interna-tionalen Aufgaben gewandelt. „Polizei“ ist in der Forschung generell wieder zu einem Thema geworden.

Cover: Volkssouveränität, Sicherheitspolitik, Bürgerverhalten und Lebensrisiko

Volkssouveränität, Sicherheitspolitik, Bürgerverhalten und Lebensrisiko

Die Einflussnahme ist das Wesensmerkmal der rechtsstaatlichen, pluralistischen Demokratie. Verschiedene politische Kräfte versuchen, ihre Interessen durch Manipulationen in Staat und Gesellschaft wahrzunehmen.Bei der Volkssouveränität stellt sich die Frage, ob tatsächlich das Volk der Souverän in unserer liberalen Demokratie ist oder ob Agitation und Demagogie durch bestimmte gesellschaftliche Kräfte nur die Suggestion von Souveränität beim Volk erzeugen.

Cover: Das Bundesverfassungsgericht und der Einsatz der Bundeswehr,

Das Bundesverfassungsgericht und der Einsatz der Bundeswehr,

Dass Verfassunggerichte Politik machen (müssen) tritt vor allem in Grundlagen-Entscheidungen hervor. Die Entscheidungen zum Aus- und Inlandseinsatz der Bundeswehr verdeutlichen das ganz besonders. Das Bun-desverfassungsgericht lässt der Regierung weitgehend freie Hand und lieferte hier sogar die „Verfassungsände-rungen“ nach, die zuvor an fehlenden parlamentarischen Mehrheiten gescheitert waren.

Cover: Es wäre einmal deutsch

Es wäre einmal deutsch

Deutschland ist nicht nur faktisch zu einem Einwanderungsland geworden, sondern auch seinem Selbstverständnis nach. Unsere Gesellschaft lässt sich als »postmigrantisch« beschreiben. »Post« steht dabei nicht für das Ende der Migration, sondern für die gesellschaftlichen Prozesse und Kämpfe, die in der Phase nach der Migration erfolgen: politisch, wirtschaftlich, kulturell.

Cover: Leben auf der Straße

Leben auf der Straße

„Ich habe mein Leben einmal komplett in Grund und Boden gesoffen“, sagt Uwe Browatzki. Schwer alkoholabhängig, ohne Obdach, machte er viele Jahre „Platte“. Bis er eines Tages urplötzlich erkannte: Ein Ausweg ist möglich. „Und den wollte ich.

Cover: Wem wir glauben

Wem wir glauben

Ob einem geglaubt wird oder nicht, entscheidet die Gesellschaft anhand unausgesprochener Regeln und Verhaltensweisen. Aber was, wenn Glaubwürdigkeit im Grunde ein Privileg ist, das nur Eingeweihten vorbehalten ist, die von Geburt an die entsprechenden sozialen Codes kennen und verwenden? Was bedeutet das für diejenigen, denen nicht geglaubt wird? Diesen Fragen geht Dina Nayeri in ihrem neuen Buch nach, das Reportage, Essay, Memoir und philosophische Betrachtung zugleich ist.

Cover: Who gets believed

Who gets believed

Ob einem geglaubt wird oder nicht, entscheidet die Gesellschaft anhand unausgesprochener Regeln und Verhaltensweisen. Aber was, wenn Glaubwürdigkeit im Grunde ein Privileg ist, das nur Eingeweihten vorbehalten ist, die von Geburt an die entsprechenden sozialen Codes kennen und verwenden? Was bedeutet das für diejenigen, denen nicht geglaubt wird? Diesen Fragen geht Dina Nayeri in ihrem neuen Buch nach, das Reportage, Essay, Memoir und philosophische Betrachtung zugleich ist.

Cover: What Women Want

What Women Want

Ein faszinierender Einblick in die weibliche Seele und die Arbeit einer PsychotherapeutinTerri steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Verlobten, doch sie flüchtet sich immer wieder in One-Night-Stands mit Frauen. Warum? Tia erlebte schon als Kind, als ihr Vater ihre Mutter betrog, dass weiße Frauen scheinbar liebenswerter sind als schwarze.

Cover: Füreinander sorgen

Füreinander sorgen

Alle Menschen benötigen Fürsorge. Ohne Fürsorge können Kinder nicht groß werden, können Kranke nicht gesund werden, können ältere Menschen nicht alt werden. Fürsorge hält die Gesellschaft am Laufen. Doch warum wird Fürsorge als gesellschaftlicher Wert oft vernachlässigt? Die Bestsellerautorin Susanne Mierau schreibt in ihrem neuen Buch darüber, wie wichtig ein gutes Miteinander ist.

Cover: No Limit

No Limit

Es gibt keine Grenzen mehr: Das glaubt man jedenfalls am Beginn der Neunzigerjahre. Die Berliner Mauer fällt, die Welt rückt zusammen, und sie vernetzt sich. Die ersten Knoten des World Wide Web werden geknüpft, die ersten Suchmaschinen programmiert.

Cover: Erlebnisse von und mit Paragraphenreitern

Erlebnisse von und mit Paragraphenreitern

Das Manuskript zum Großteil dieses Buches hat Karl Werner Garden unter dem Pseudonym Carl Werner Ende der 1980´er geschrieben. Sein Bericht umfasst seine Zeit bei der Stadt Duisburg von 1941 bis 1981. Als Christian Garden dann mehr als 40 Jahre nach dem Ausscheiden seines Vater aus dem aktiven Dienst und 30 Jahre nach seinem viel zu frühen Tod die Idee hatte, das Buch nun endlich zu veröffentlichen, steuerten er und sein Bruder Martin weitere Erlebnisse aus ihrer Zeit als Beamte bei.

Cover: Himmelslaterne

Himmelslaterne

Das Einzige, was zählt, ist das Hier und Jetzt. Das Gestern ist vorbei und wird nie mehr wiederkehren. Wir können daran nichts mehr ändern, ausser unserem Blickwinkel dazu. Verletzungen und Traumata werden womöglich immer ein Teil von uns sein und wir werden sie immer ein Stück weit mittragen.

Cover: Erfolgreiche Krisenbewältigung durch spirituellen Wandel

Erfolgreiche Krisenbewältigung durch spirituellen Wandel

Niemand von uns wurde geboren, um sein Schicksal in die Hände von Psychopathen und Machtmenschen zu legen, die aus uns willenlose Elemente ihres Herrschaftswahns machen wollen. Wir alle haben die Bestimmung und das angeborene Recht, unser Schicksal selbst zu wählen.

Cover: Paul Marek: Nr.15 im Rastatter Kriegsverbrecherprozess 1946/47

Paul Marek: Nr.15 im Rastatter Kriegsverbrecherprozess 1946/47

Der zivile "Schachtmeister" Paul Marek wurde von dem französischen Militärtribunal in Rastatt als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt. Nur durch das couragierte Plädoyer seiner Verteidigerin wurde die Todesstrafe in 20 Jahre Haft mit Zwangsarbeit umgewandelt.

Cover: Schräger Krankenhausschatz des Tragikomischen

Schräger Krankenhausschatz des Tragikomischen

Wird das "positive Denken" der modernen Spaßgesellschaft die unentrinnbare Tragik des Lebens heilen, mildern oder verdrängen?Wird die "Künstliche Intelligenz" der Maschine die natürliche Sozialverdummung der Menschen besiegen oder besiegeln?Die Fortschrittsgeschichte der sesshaften Hochkulturen ist nach der nomadischen Steinzeit eine einzige Verfallsgeschichte, und die KI ist der vorerst letzte Schrei dieses von vielen ambivalenten Lebenserleichterungen befeuerten Frontalangriffs auf die vollendete Schöpfung.