
Transhumanismus?
Der Transhumanismus verfolgt das Ziel, die Grenzen der menschlichen Natur zu überschreiten - körperlich wie geistig. Durch den Einsatz verschiedener Technologien sollen die Leistungsfähigkeit erhöht, verlorene Fähigkeiten ersetzt oder gar neue erfunden werden.

Recht. Kaputt.
Nach fast vier Jahrzehnten praktischer Arbeit als Juristen legen Nikolaus Dimmel und Alfred J. Noll ein famoses und nicht minder niederschmetterndes Resümee über die Entwicklung und den Zustand des Rechts in Österreich vor. Die beiden Autoren nehmen die bestehende Kluft zwischen den politischen Eliten und denen, die sich dazu zählen, und den Normadressaten, also jenen, die gehorchen müssen, als Ausgangspunkt: Diese Kluft wird erkennbar größer – und das «bürgerliche Recht», das einst doch allen versprach, als Gleiche behandelt zu werden (zumindest vor dem Gesetz, wenn schon nicht im tatsächlichen Leben!), schafft heute immer mehr Ungleichheit.

Mosaique
Das Buch erzählt die Geschichte von mosaique - einem besonderen Haus mitten in Lüneburg, in dem ganz viele Menschen gemeinschaftlich die Gesellschaft von heute gestalten und Stück für Stück ein besseres Morgen leben: "Wir erzählen davon, wie wir das Team und das Haus organisieren, wie wir das mosaique eröffnet haben und welche Herausforderungen, Hoffnungen und Träume wir hatten.

Gewaltfreier Widerstand und demokratische Konsolidierung
In diesem Buch wird argumentiert, dass Demokratien, die aus friedlichen Protesten hervorgegangen sind, länger bestehen, ein höheres Maß an demokratischer Qualität erreichen und mit größerer Wahrscheinlichkeit mindestens zwei friedliche Machtwechsel erleben als Demokratien, die aus gewaltsamem Widerstand oder einer Liberalisierung von oben hervorgegangen sind.

Work Reloaded
»Alle beklagen den Fachkräftemangel. Gleichzeitig hat es die Mehrheit der Manager*innen in den letzten Jahrzehnten nicht geschafft, echte Vereinbarkeit zu etablieren. Schlimmer noch: Sie haben sie boykottiert. Ronja Ebeling macht ein für alle Mal sichtbar, warum sich das Firmen buchstäblich nicht mehr werden leisten können.

Der Himmel über Europa
Sieben Menschen, geboren zwischen 1965 und 1984 : in Bosnien-Herzegowina, Deutschland, Frankreich, Polen, Portugal, Schottland und Schweden. Sie begegnen sich in Brüssel, wo sich ihre Geschichten unaufhörlich ineinander verweben und ungeahnte Wendungen nehmen.

Telotopia
Telotopia ist ein kulturarchitektonisches Modell einer sozial stabilen und gerechten, ökologisch nachhaltigen, kulturreichen und wünschenswerten Kultur der Zukunft. Dieser Entwurf basiert auf Einsichten in die humanevolutionäre und kulturgeschichtliche Entwicklung, auf Beispielen historisch-ethnologischer Kulturen wie auf humanwissenschaftlichen Erkenntnissen wie u.

Telotopia B
Telotopia ist ein kulturarchitektonisches Modell einer sozial stabilen & gerechten, ökologisch nachhaltigen, kulturreichen und wünschenswerten Kultur der Zukunft. Dieser Entwurf basiert auf Einsichten in die humanevolutionäre und kulturgeschichtliche Entwicklung, auf Beispielen historisch-ethnologischer Kulturen wie auf humanwissenschaftlichen Erkenntnissen wie u.

Rußlands Todeskampf und Europas Zukunft
InhaltZur Duane-Hanson-Ausstellung in Basel von Viktor KartinAmerika, du hast es NICHT besser ! von Peter Priskil Benin-Kunst: Späte Gerechtigkeit oder Endlösung der Museumsfrage? von Carletta BianchiRußlands Todeskampf und Europas Zukunft Brief des BgA an die BBB zu ihrem Wahlsieg in den Niederlanden Flugblatt Stalingrad – diesmal ohne uns ! Meinungsfreiheit statt Zensur ! Leseempfehlung: Massimo Osanna Pompeji.

Wenn uns Wissenschaft retten soll
Noch nie war es für die Menschheit so wichtig,der Wissenschaft zuzuhören. Ein hoch entwickeltes Wissen und eine fortschrittliche Technologie wie nie zuvor in der Geschichte sind beste Voraussetzungen, um die Zukunft unseres Planeten zu bestimmen.Doch die Entscheidungen, die wir über die Anwendung der Wissenschaft treffen, können nicht aus dem Labor kommen, sie müssen vielmehr das Ergebnis einer breiten öffentlichen Debatte sein.

Zeich(n)en der Zeit
Die Zusammenstellung der besten Karikaturen von Thomas Wizany aus den Jahren 2017 - 2023.

Gemeinsam die Welt verändern – aber wie?
»Gemeinsam die Welt verändern«: Dafür engagieren sich viele Menschen in Transition Towns, bei Fridays for Future, in der Commons-Bewegung und in anderen Initiativen. Doch häufig verlieren sich diese Gruppen im Geflecht zwischenmenschlicher Probleme, ineffektiver Abstimmungen und zeitlicher Überforderung.

Exnovation und Verkehrswende
Der Verkehrssektor ist das Sorgenkind beim Klimaschutz. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, sind ein rascher und tiefgreifender Wandel beim Verkehr und insgesamt weniger Autoverkehr nötig. In der Verkehrspolitik werden dazu meist innovationsorientierte Strategien verfolgt.

Soziale Medien und die Streitkräfte
Soziale Medien haben die Kommunikation und Interaktion in der heutigen Gesellschaft grundlegend verändert. Sie werden nicht nur von Privatpersonen genutzt, sondern sind auch in Organisationen des öffentlichen Sektors wie den Streitkräften allgegenwärtig.

Kleine Geschichte Griechenlands
Das Buch bietet eine informationsreiche und anschaulich geschriebene Darstellung der Geschichte des modernen Griechenlands von der Entstehung des Staates bis heute.

Bin ich normal?
Hat mein Körper eine normale Form? Ist es normal, Selbstgespräche zu führen? Selten Sex zu haben? Fragen wie diese bestimmen unseren Alltag, unsere Gefühle und Entscheidungen. Noch vor dem neunzehnten Jahrhundert wurde der aus der Mathematik stammende Begriff des Normalen nur selten mit menschlichem Verhalten in Verbindung gebracht: Dreiecke waren normal, nicht aber Menschen.

Der undogmatische Hund
Stubbs heißt die neue, unfassbar niedliche Liebe von Christina Schenk und Denis Scheck, ein im Ruhrpott geborener Jack Russell Terrier, der ihre bisherige Welt und ihren Blick auf die Literatur gründlich auf den Kopf stellt.Jahrelang haben die beiden ihrer Sehnsucht nach einem Hund widerstanden.

Ökonomische Bildung als Allgemeinbildung
Prof. Dr. Günther Seeber wird im kommenden Jahr in den Ruhestand eintreten, weshalb wir mehrere Wissenschaftler*innen und Weggefährt*innen eingeladen haben, seine Leistungen im Rahmen eines Beitrags zu einer Festschrift zu würdigen. Wir erwarten hochwertige Beiträge, die neue wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Kernthema „Ökonomische Bildung als Allgemeinbildung“ hervorbringen.

Eine Kindheit in Hard
Dieter Gruber ist schon über siebzig Jahre alt, als er sich in Gedanken auf den Weg in seine Vergangenheit macht. Ziel der Reise ist die Zeit seiner Kindheit, die er Mitte des vergangenen Jahrhunderts in Hard am Bodensee und in Mäder, einer ländlichen Gemeinde im Vorarlberger Vorderland, verbracht hat.

Eine Kindheit in Mäder
Dieter Gruber ist schon über siebzig Jahre alt, als er sich in Gedanken auf den Weg in seine Vergangenheit macht. Ziel der Reise ist die Zeit seiner Kindheit, die er Mitte des vergangenen Jahrhunderts in Hard am Bodensee und in Mäder, einer ländlichen Gemeinde im Vorarlberger Vorderland, verbracht hat.

Kaiser 12
KammlachIn Kammlach arbeitete ich als Schalterangestellter. Ich wollte immer eine Familie in Kammlach haben, deshalb zog ich nach Oberkammlach. Eine Familie gab es für mich in Kammlach aber nicht: Zu wenig gute Frauen, zu viele Neider, die nicht wollten, dass ich in Kammlach arbeitete.

Himmel hinter Gittern
Meine Zeit der Stasihaft von fast drei Jahren, war für mich alles andere als ertragbar. Dieses Buch beinhaltet schwere Zeiten, traumatisierende Erlebnisse, sexuellen Missbrauch durch andere Mithäftlinge, das Wegschauen von Volkspolizisten, wie diese offiziell genannt wurden, meinen vollständigen Zusammenbruch und das ganz langsame Zusammensammeln meiner Knochen, meiner Seele und das Ende, an dem alles gut war.

Der akademische Nationalsozialismus
Der Ausdruck „akademischer Nationalsozialismus“ ist anstößig. Er war es auch für mich. Er ist aber sachlich angemessen. Es gab den akademischen Nationalsozialismus. Er war mächtig. Er war mächtiger als andere Formen des Nationalsozialismus, sofern diese überhaupt als selbständige Formen existierten und nicht nur orchestrierte Erscheinungen des akademischen Nationalsozialismus für Nichtakademiker waren.

Es hört nicht auf
Was sind das für Zeiten, wo ein harmloser Witz über ein Pferd vor der Apotheke schon fast ein Verbrechen ist, weil er ein Schweigen über so viel Elend in der Welt miteinschließt? Das Klima ist eine Katastrophe, die hadernde Herde steht im Impf-Stau, und der Krieg beansprucht die Vaterschaft über alle Dinge.