Ein Julitag
Roman
Damals: Karoline geht noch zur Schule, als Christian sie in einer kleinen Stadt an der OdermĂĽndung kennenlernt.
Er selbst lebt schon seit einiger Zeit in Berlin, wo er in linken intellektuellen Kreisen verkehrt, mit denen er den Glauben an eine bessere, kommunistische Zukunft teilt. Karoline ist fasziniert und folgt ihm in die Reichshauptstadt. Statt der sozialistischen Revolution kommen aber die Nazis, und das junge Paar flieht nach Paris. Dort stellt sich den beiden – und ihren Freunden – bald die Frage: Im Exil bleiben oder zurückkehren? Und so trennen sich ihre Wege…
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| Veröffentlichung: | 01.08.2006 |
| Höhe/Breite/Gewicht | H 19 cm / B 12 cm / - |
| Seiten | 192 |
| Art des Mediums | Buch |
| Preis DE | EUR 12.90 |
| Preis AT | EUR 13.30 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Reihe | Wagenbachs andere TaschenbĂĽcher 543 |
| ISBN-13 | 978-3-803-12543-9 |
Ăśber den Autor
Hans Werner Richter wurde 1908 in Bansin auf Usedom als Sohn eines Fischers geboren. Nach dreijähriger Lehre arbeitete er als Buchhändler und für Verlage. Als Soldat der Wehrmacht verbrachte er mehrere Jahre in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. 1947 gründete sich die Gruppe 47, das wichtigste literarische Forum der Bundesrepublik Deutschland, das er dreißig Jahre lang leitete. Er veröffentlichte mehrere Romane und wurde u.a. mit dem Fontane-Preis und dem Großen Literaturpreis der Bayrischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet. Hans Werner Richter starb 1993 in München. Er wurde auf eigenen Wunsch in Bansin beigesetzt, wo heute das Hans-Werner-Richter-Haus seinen Nachlass pflegt.
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