Cosy-Crime-Klassiker

Pater Brown. Die besten Geschichten

Chronologie aller Bände (1 - 4)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Pater Brown. Die besten Geschichten". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Gilbert Keith Chesterton beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Der Mord in der Schlange. Inspector Grants erster Fall" ist am 14.08.2024 erschienen. Mit insgesamt 4 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 2 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Die Affäre Lerouge".

  • Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 138
  • Ø Bewertung der Reihe: 4.2
  • Start der Reihe: 27.03.2024
  • Neueste Folge: 13.05.2026

Diese Reihenfolge enthält 3 unterschiedliche Autoren.

Cover: Pater Brown. Die besten Geschichten

Pater Brown. Die besten Geschichten

Alec Guinness verkörperte ihn in England, Heinz Rühmann machte ihn in Deutschland populär: den lebensklugen und gewitzten Pater Brown. Mit detektivischem Spürsinn und der zielsicheren Gabe, sich in kriminelle Geister hineinzudenken, löst er ein ums andere Mal die kniffligsten Fälle, auf Gott und seine stoische Ruhe vertrauend. Chestertons abenteuerliche Geschichten erschienen zwischen 1910 und 1935 und erfreuten sich schnell außerordentlicher Beliebtheit.

Enthält acht berühmte Kriminalgeschichten:

Das blaue Kreuz

Die verdächtigen Schritte

Der Hammer Gottes

Das Paradies der Diebe

Der Salat des Oberst Cray

Das sonderbare Verbrechen des John Boulnois

Das Hundeorakel

Das schlimmste Verbrechen der Welt

  • »Chestertons Pater Brown ist ein wahrer Gentleman-Detektiv, der uns immer wieder überrascht und begeistert« Dorothy L. Sayers
  • »Die Pater Brown-Geschichten sind einzigartig in ihrer Kombination aus Spannung, Intelligenz und Spiritualität« Graham Greene
Cover: Der Mord in der Schlange. Inspector Grants erster Fall
  • Autor: Tey, Josephine
  • Anzahl Bewertungen: 95
  • Ø Bewertung: 3.8
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 14.08.2024
  • Genre: Krimi

Der Mord in der Schlange. Inspector Grants erster Fall

London in den 1920er-Jahren: Großes Gedränge vor dem Theater im West End, die Karten für die letzten Aufführungen des Musicals sind heiß begehrt. Da sackt ein junger Mann inmitten der Menge zusammen, in seinem Rücken steckt ein Dolch. Niemand der Umstehenden will von der Tat etwas mitbekommen haben. Und wer ist das Opfer überhaupt? Ein Fall für Inspector Grant von Scotland Yard, dessen Ermittlungen sich mühsam genug anlassen. Die Schottin Josephine Tey (1896–1952) überwand die Grenzen, die dem Krimi-Genre zu ihrer Zeit gesetzt waren, und schuf mit ihrem ersten Fall für Inspector Grant einen klugen Roman voll überraschender Wendungen.

  • Josephine Teys Krimis sollte man nicht verpassen: Einer wurde Grundlage für einen Hitchcock-Film, einen anderen wählte die »Crime Writers’ Association« 1990 zum »besten Kriminalroman aller Zeiten«!
  • »Inspektor Alan Grant, ein super Typ und die Bücher sind richtig gut geschrieben.« NDR
  • Ein Klassiker des Golden Age der Kriminalliteratur und erster Band der sechsteiligen Alan-Grant-Reihe
  • Großes Lesevergnügen mit einer ordentlichen Prise britischen Humors
Cover: Die Klippen des Todes. Inspector Grants zweiter Fall
  • Autor: Tey, Josephine
  • Anzahl Bewertungen: 34
  • Ø Bewertung: 4.0
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 29.10.2025
  • Genre: Krimi

Die Klippen des Todes. Inspector Grants zweiter Fall

Cosy Crime mit britischem Charme aus der goldenen Zeit des Kriminalromans

Die schöne Filmschauspielerin Christine Clay liegt tot am Strand. Sie ist wohl nicht freiwillig aus dem Leben geschieden, in ihrem Haar hat sich ein Knopf verheddert. Inspector Alan Grant von Scotland Yard muss zunächst einfach den dazugehörigen Mantel finden. Sein Weg dahin ist wendungsreich und führt von einem verdächtigen Hausgast zu einer Wahrsagerin und von ihr – aber lesen Sie selbst. Ein clever konstruierter Fall der wiederentdeckten schottischen Kriminalautorin Josephine Tey, ganz nach dem Geschmack des jungen Alfred Hitchcock, der diese Story verfilmt hat.

  • »Wie Agatha Christie, aber viel subversiver.« FAZ
  • Ein Klassiker des Golden Age der Kriminalliteratur und zweiter Band der sechsteiligen Alan-Grant-Reihe
  • »Inspektor Alan Grant, ein super Typ und die Bücher sind richtig gut geschrieben.« NDR
  • »Josephine Tey war schon immer absolut zuverlässig, wenn es darum ging, originelle und mysteriöse Plots mit interessanten Figuren und unvorhersehbaren Enden zu entwickeln.« The Spectator
Cover: Die Affäre Lerouge
  • Autor: Emile Gaboriau
  • Anzahl Bewertungen: 0
  • Ø Bewertung:
  • Medium: Buch
  • Veröffentlicht: 13.05.2026
  • Genre: Krimi

Die Affäre Lerouge

Wieder entdeckt: Der erste Kriminalroman der Welt

Eine alte Dame wird ermordet in ihrem Haus aufgefunden. Schmuck ist verschwunden, Papiere wurden verbrannt. Madame Lerouge hatte noch nicht lange in dem kleinen Dorf gelebt. Die Kriminalisten aus Paris erfahren von den Nachbarn nur, dass die Ermordete ab und zu Besuch bekam und immer Geld hatte. Zusammen mit Inspektor Lecoq von der Polizei versucht Monsieur Tabaret – der alte Detektiv von eigenen Gnaden –, hinter das Geheimnis der Toten zu kommen. Dem Mörder ist er auch schon bald auf der Spur. Doch hat er den richtigen erwischt?

Mit »Die Affäre Lerouge«, die Emile Gaboriau, Meister des Cliffhangers, 1866 zunächst als Fortsetzungsroman für eine Zeitung schrieb, beginnt, so heißt es, die Geschichte des klassischen Kriminalromans in der Literatur.

  • Der Roman erschien 1866 und gilt als erster Kriminalroman in der Literaturgeschichte
  • Der erste Roman von Emile Gaboriau spielt im Jahr 1862 in dem Dorf La Jonchère nahe Paris
  • Die Figur des Inspektor Lecoq ist modellhaft für den genialen Detektiv, der sämtliche Rätsel dank eines unbestechlichen Verstands über logische Schlussfolgerungen zu lösen vermag
  • Sie basiert auf der Person von Eugène François Vidocq (1775–1857), der sowohl Dieb als auch Polizeichef von Paris gewesen war und der in seinen Memoiren Fakten und Fiktion miteinander vermischte
  • Im Gegensatz zu Sherlock Holmes beruhen die Ermittlungen auf realistischeren Gegebenheiten und auf den neuesten kriminalistischen Erkenntnissen der Epoche
  • Die Milieubeschreibungen in den Romanen sind denen „naturalistischer“ Werke nachempfunden

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