Chronologie aller Bände (1 - 5)

Die Reihenfolge beginnt mit dem Buch "Die unmögliche Kunst". Wer alle Bücher der Reihe nach lesen möchte, sollte mit diesem Band von Geoffroy de Lagasnerie beginnen. Der zweite Teil der Reihe "Eine deutsche Autobiographie" ist am 13.03.2023 erschienen. Mit insgesamt 5 Bänden wurde die Reihe über einen Zeitraum von ungefähr 3 Jahren fortgesetzt. Der neueste Band trägt den Titel "Denken heißt Nein sagen".
- Anzahl der Bewertungen für die gesamte Reihe: 1
- Ø Bewertung der Reihe: 5
- Start der Reihe: 21.10.2022
- Neueste Folge: 25.09.2025
Diese Reihenfolge enthält 3 unterschiedliche Autoren.
- Autor: de Lagasnerie, Geoffroy
- Anzahl Bewertungen: 1
- Ø Bewertung: 5.0
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 21.10.2022
- Genre: Politik
Die unmögliche Kunst
- Autor: Cixous, Hélène
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 13.03.2023
- Genre: Autobiographie
Eine deutsche Autobiographie
- Autor: Cixous, Hélène
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 15.01.2024
- Genre: Autobiographie
Wohlverwahrte Ruinen
- Autor: de Lagasnerie, Geoffroy
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 14.10.2024
- Genre: Politik
Mein Körper, das Begehren, das Gesetz
- Autor: Derrida, Jacques
- Anzahl Bewertungen: 0
- Ø Bewertung:
- Medium: Buch
- Veröffentlicht: 25.09.2025
- Genre: Sonstiges
Denken heißt Nein sagen
Der Titel „Denken heißt Nein sagen“ greift einen Satz des Philosophen Alain (1868–1951) auf. Er bildet Ausgangspunkt und Zentrum der vier Sitzungen einer gleichnamigen Vorlesung, die Jacques Derrida im Studienjahr 1960–1961 als Assistent für Allgemeine Philosophie und Logik an der Sorbonne gehalten hat. Ausgehend von der Frage „Was ist Denken?“ und einer Analyse des Ja Nein als Ur-Frage des Denk-Akts folgt eine grundlegende Untersuchung des Verhältnisses von „Bejahung“ und „Negation“, „Glauben“ und „Nichtglauben“, „Leichtgläubigkeit“ und „authentischem Denken“. Die Lektüre des titelgebenden Satzes wird dabei auch in einen breiten Kontext von Descartes über Husserl, Bergson und Heidegger bis Sartre eingebettet. Die Spannung zwischen den zwei „kleinen Wörtern“ Ja und Nein, die einen Grundmechanismus der später so genannten „Dekonstruktion“ darstellt, bietet Derrida zudem immer wieder Anlass, das aktuell vollzogene Lehren von Philosophie selbst zu hinterfragen.




